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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen prüfen, ob sie in der Liste als verpflichtete oder freiwillige Datenbeiträger aufgeführt sind. Bei Abweichungen oder Unstimmigkeiten ist eine Rückmeldung an ESMA erforderlich. Die Liste dient als Grundlage für die Erfüllung der Meldepflichten nach MiFIR.",
      "required_actions": "1) Prüfung der eigenen Position in der Liste. 2) Bei Abweichungen oder fehlenden Einträgen: Kontaktaufnahme mit ESMA (Referenz: ESMA74-276584410-11027). 3) Sicherstellung der korrekten Datenmeldung an ESMA gemäß Art. 22a MiFIR. 4) Überwachung der Aktualisierungen der Liste.",
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      "title": "Aufsichtsmitteilung 06/2026 (A): Risiken virtueller IBANs im Zusammenhang mit Underground-Banking",
      "summary": "Die BaFin warnt in dieser Aufsichtsmitteilung vor den Risiken virtueller IBANs, insbesondere im Kontext von Underground-Banking. Ziel ist die Sensibilisierung der Verpflichteten des Finanzsektors für diese spezifischen Gefahren.",
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      "practical_impact": "Die Mitteilung kann zu erhöhten Prüfpflichten bei der Nutzung virtueller IBANs führen, insbesondere in Bezug auf Geldwäscheprävention und Identitätsprüfung. Institute sollten ihre internen Prozesse zur Überwachung solcher Konten und Transaktionen überprüfen und ggf. anpassen.",
      "required_actions": "Institute sollten die Inhalte der Aufsichtsmitteilung prüfen und ihre Risikomanagementprozesse für virtuelle IBANs anpassen. Eine enge Abstimmung mit der Compliance-Funktion und den Geldwäschebeauftragten ist erforderlich. Zudem sollten Schulungen für Mitarbeiter zu den identifizierten Risiken durchgeführt werden.",
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      "title": "ESMA autorisiert EuroCTP als Consolidated Tape Provider für Aktien und ETFs",
      "summary": "Die ESMA hat EuroCTP B.V. als Consolidated Tape Provider (CTP) für Aktien und ETFs gemäß MiFIR autorisiert. Der CTP aggregiert Vor- und Nachhandelsdaten aus mehreren Quellen zu einem einzigen Datenstrom, um Marktteilnehmern eine umfassende Sicht auf Handelsaktivitäten zu bieten. Dies soll Preisbildung und Investitionsentscheidungen verbessern.",
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      "practical_impact": "Marktteilnehmer erhalten Zugang zu aggregierten Handelsdaten, was die Transparenz und Effizienz der EU-Aktienmärkte erhöht. Retail-Investoren und Regulierungsbehörden erhalten die Daten kostenlos, andere Nutzer gegen Gebühr. EuroCTP hat bis zum 30.09.2026 Zeit, die operativen und technischen Voraussetzungen zu finalisieren.",
      "required_actions": "Betroffene Marktteilnehmer sollten sich auf die Nutzung des CTP vorbereiten und die Kommunikation mit EuroCTP während der Übergangsphase aufrechterhalten. Eine direkte Umsetzungspflicht besteht nicht, jedoch ist die Nutzung des CTP für eine verbesserte Datenbasis empfohlen.",
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      "title": "Compliance-Tabelle zu den Joint Guidelines zu Vorlagen für Erklärungen und Stellungnahmen sowie zum standardisierten Test für die Klassifizierung von Krypto-Assets",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu den Joint Guidelines der ESMA und EBA. Diese enthalten Vorlagen für Erklärungen und Stellungnahmen sowie einen standardisierten Test zur Klassifizierung von Krypto-Assets. Die Guidelines zielen auf Transparenz und Harmonisierung der Klassifizierungspraxis ab.",
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      "practical_impact": "Finanzdienstleister und Emittenten von Krypto-Assets müssen die Joint Guidelines bei der Klassifizierung und Offenlegung berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere die Erstellung von Erklärungen und Stellungnahmen sowie die Anwendung des standardisierten Tests. Nichtkonformität kann zu aufsichtsrechtlichen Maßnahmen führen.",
      "required_actions": "1. Prüfung der eigenen Klassifizierungspraxis für Krypto-Assets anhand der Joint Guidelines. 2. Anpassung interner Prozesse und Vorlagen für Erklärungen und Stellungnahmen. 3. Schulung der zuständigen Mitarbeiter in den betroffenen Bereichen. 4. Überprüfung der Compliance-Tabelle der ESMA auf spezifische Anforderungen für das eigene Institut.",
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      "title": "Liste der Unternehmen, die die Anforderungen nach Artikel 69 oder 70 der EU-Green-Bond-Verordnung erfüllen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine aktualisierte Liste von Unternehmen, die die Anforderungen nach Artikel 69 (Meldepflichten für Emittenten grüner Anleihen) oder Artikel 70 (Anforderungen an externe Bewertungsstellen) der EU-Green-Bond-Verordnung (EU) 2023/2631 erfüllen. Zudem wird eine Liste von Unternehmen geführt, die keine externen Bewertungen mehr anbieten.",
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      "practical_impact": "Emittenten grüner Anleihen und externe Bewertungsstellen müssen prüfen, ob sie in der Liste der ESMA aufgeführt sind. Bei Nichterfüllung der Anforderungen nach Artikel 69 oder 70 drohen Konsequenzen gemäß der EU-Green-Bond-Verordnung. Unternehmen, die keine externen Bewertungen mehr anbieten, müssen dies bei der Emission grüner Anleihen berücksichtigen.",
      "required_actions": "1) Emittenten grüner Anleihen: Prüfen, ob das eigene Unternehmen in der Liste der ESMA aufgeführt ist und ob die Anforderungen nach Artikel 69 erfüllt sind. 2) Externe Bewertungsstellen: Prüfen, ob das eigene Unternehmen in der Liste der ESMA aufgeführt ist und ob die Anforderungen nach Artikel 70 erfüllt sind. 3) Bei Nichtaufnahme oder Nichteinhaltung: Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen einleiten oder alternative Bewertungsstellen wählen.",
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      "title": "EBA sucht Feedback zum Entwurf des technischen Pakets 4.4 für Melde- und Offenlegungsrahmen",
      "summary": "Die EBA veröffentlicht einen Entwurf für das technische Paket 4.4 ihres Melde- und Offenlegungsrahmens. Enthalten sind Änderungen zu IFRS 18, ESG-Offenlegungen nach Pillar 3, FRTB, Resolution Planning, MREL und AMLA-Eligibilität. Die erste Referenzdatums sind der 31.12.2026 bzw. 31.03.2027. Stakeholder können bis zum 24.08.2026 Feedback geben.",
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      "practical_impact": "Institute müssen die neuen Anforderungen an Melde- und Offenlegungsvorlagen (u.a. IFRS 18, ESG, FRTB, Resolution Planning, MREL, AMLA-Eligibilität) prüfen und ihre IT-Systeme sowie Prozesse anpassen. Die ersten Referenzdaten beginnen Ende 2026 bzw. März 2027. Frühzeitige Analyse des Entwurfs ist erforderlich, um Feedback einzureichen und Implementierungsplanung zu starten.",
      "required_actions": "1) Analyse des Entwurfs des technischen Pakets 4.4 und der neuen Glossary-Version. 2) Prüfung der neuen Melde- und Offenlegungspflichten (IFRS 18, ESG, FRTB, Resolution Planning, MREL, AMLA-Eligibilität). 3) Einreichung von Feedback bis zum 24.08.2026 über das EBA-Formular. 4) Vorbereitung der Implementierung für die ersten Referenzdaten (31.12.2026 bzw. 31.03.2027).",
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      "title": "Compliance-Tabelle zu den Leitlinien für das Outsourcing an Cloud-Dienstleister",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien für das Outsourcing an Cloud-Dienstleister. Diese Tabelle dient als Referenz für Marktteilnehmer zur Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben.",
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      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle unterstützt Institute bei der Selbstbewertung ihrer Cloud-Outsourcing-Prozesse. Sie verdeutlicht Erwartungen der Aufsicht und kann Grundlage für Prüfungen durch die nationalen Behörden sein.",
      "required_actions": "Institute sollten die Compliance-Tabelle mit ihren aktuellen Outsourcing-Prozessen abgleichen und ggf. Anpassungen vornehmen, um die Konformität mit den ESMA-Leitlinien sicherzustellen.",
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      "title": "Compliance-Tabelle zu Leitlinien zu bestimmten Aspekten der MiFID II-Eignungsprüfung und Execution-only-Anforderungen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien zu MiFID II-Anforderungen an die Eignungsprüfung und Execution-only-Dienstleistungen. Das Dokument enthält eine Übersicht zur Einhaltung dieser Leitlinien durch Marktteilnehmer und Aufsichtsbehörden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "FAQ",
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      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle dient als Referenz für Wertpapierdienstleister und Aufsichtsbehörden zur Überprüfung der Umsetzung der ESMA-Leitlinien. Betroffene müssen prüfen, ob ihre internen Prozesse und Dokumentationen den Anforderungen entsprechen.",
      "required_actions": "1. Analyse der Compliance-Tabelle im Hinblick auf eigene Umsetzung der Leitlinien. 2. Identifikation von Abweichungen und Planung von Anpassungen. 3. Dokumentation der Maßnahmen zur Einhaltung. 4. Bei Bedarf Rücksprache mit der nationalen Aufsichtsbehörde.",
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      "title": "EBA-Konsultationen zu technischen Standards und Leitlinien für Einlagensicherungssysteme unter DGSD3",
      "summary": "Die EBA startet vier Konsultationen zu technischen Standards (ITS/RTS) und Leitlinien (GL) zur Verbesserung des Einlagenschutzes, Harmonisierung der Standards und Stärkung der Finanzstabilität unter der überarbeiteten DGSD3. Die Konsultationen umfassen Regelungen zu Einlegerinformationen, Informationsaustausch bei Bankenausfällen, Schutz von Kundengeldern und Anlageleitlinien für Einlagensicherungssysteme.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "consultation_deadline": "23.10.2026",
      "practical_impact": "Die Entwürfe zielen auf eine Vereinheitlichung der Einlegerinformationen, standardisierte Meldeverfahren bei Bankenausfällen, klare Regeln für die Rückerstattung von Kundengeldern und Vorgaben zur Anlage der Mittel von Einlagensicherungssystemen ab. Betroffene müssen die Konsultationspapiere prüfen und Stellungnahmen bis zum 23.10.2026 einreichen, um die finale Ausgestaltung mitzugestalten.",
      "required_actions": "1) Konsultationspapiere der EBA zu den vier Themenbereichen (ITS/RTS/GL) herunterladen und analysieren. 2) Stellungnahmen bis zum 23.10.2026 über die EBA-Webseiten einreichen. 3) An der öffentlichen Anhörung am 24.09.2026 (10:00–13:00 CEST) teilnehmen oder registrieren (bis 21.09.2026, 12:00 CEST). 4) Interne Prozesse zur Umsetzung der finalen Standards vorbereiten.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 25,
      "importance": 3
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      "tier": "de",
      "tier_label": "Deutschland",
      "date": "2026-07-22",
      "sort_date": "2026-07-22",
      "title": "Aufsichtsmitteilung zum Verbot von Payment for Order Flow (PFOF-Verbot)",
      "summary": "Die BaFin veröffentlicht eine Aufsichtsmitteilung zum Inkrafttreten des Verbots von Payment for Order Flow (PFOF) in Deutschland. Das Verbot untersagt die Praxis, bei der Broker für die Weiterleitung von Kundenaufträgen an Market Maker eine Vergütung erhalten.",
      "source_name": "Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht",
      "source_url": "https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Anlage/Aufsichtsmitteilung/dl_2026_07_22_Aufsichtsmitteilung_PFOF.html?nn=155544",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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        "Markets & Securities",
        "Produktgovernance",
        "Vertrieb & Conduct"
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      "applicability_date": "22.07.2026",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Finanzdienstleister (insbesondere Broker und Handelsplattformen) müssen ihre Geschäftsmodelle anpassen, um das PFOF-Verbot einzuhalten. Dies erfordert die Überprüfung und ggf. Anpassung von Vergütungsstrukturen und Ausführungsprozessen.",
      "required_actions": "1. Analyse der eigenen Geschäftsmodelle auf PFOF-Praktiken. 2. Anpassung der Vergütungs- und Ausführungsprozesse zur Einhaltung des Verbots. 3. Interne Kommunikation und Schulung der Mitarbeiter. 4. Überprüfung der Compliance mit dem Verbot im Rahmen der internen Kontrollen.",
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      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-21",
      "sort_date": "2026-07-21",
      "title": "Compliance-Tabelle zu den Leitlinien für Liquiditätsmanagementinstrumente (LMTs) von UCITS und offenen AIFs",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien für Liquiditätsmanagementinstrumente (LMTs) für UCITS und offene AIFs. Die Tabelle zeigt den Stand der Umsetzung der Leitlinien durch nationale Aufsichtsbehörden und Marktteilnehmer. Betroffen sind insbesondere Fondsmanager und Aufsichtsbehörden im EU-Raum.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "FAQ",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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        "Liquidität & Refinanzierung",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle gibt Aufschluss über den Umsetzungsstand der ESMA-Leitlinien zu LMTs. Marktteilnehmer können prüfen, ob ihre internen Prozesse und Strukturen mit den Vorgaben übereinstimmen. Bei Abweichungen sind Anpassungen erforderlich, um die Einhaltung der Leitlinien sicherzustellen.",
      "required_actions": "1) Analyse der Compliance-Tabelle im Hinblick auf eigene Fondsstrukturen und LMT-Prozesse. 2) Identifikation von Lücken oder Abweichungen gegenüber den ESMA-Leitlinien. 3) Anpassung der internen Richtlinien und Verfahren, falls erforderlich. 4) Dokumentation der Maßnahmen zur Einhaltung der Leitlinien.",
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      "date": "2026-07-17",
      "sort_date": "2026-07-17",
      "title": "Compliance-Tabelle zu den Leitlinien der ESMA zur Qualifikation von Krypto-Assets als Finanzinstrumente",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien, die Kriterien für die Einstufung von Krypto-Assets als Finanzinstrumente gemäß EU-Rechtsrahmen festlegen. Die Tabelle dient als Referenz für Marktteilnehmer zur Überprüfung der Konformität mit den Vorgaben.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/compliance-table-guidelines-conditions-and-criteria-qualification-crypto-assets-financial",
      "document_type": "FAQ",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle unterstützt Institute bei der Bewertung, ob Krypto-Assets als Finanzinstrumente einzustufen sind, und leitet daraus Melde-, Compliance- und Produktgestaltungsanforderungen ab. Betroffen sind insbesondere Emittenten, Dienstleister und Aufsichtsstellen im Krypto-Asset-Bereich.",
      "required_actions": "Prüfen, ob die eigenen Krypto-Assets oder Dienstleistungen von den Leitlinien betroffen sind. Bei Betroffenheit: Anpassung der internen Prozesse, Schulungen für Mitarbeiter und ggf. Anpassung der Produktstrategie oder Meldungen an die zuständige Aufsicht.",
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      "sort_date": "2026-07-17",
      "title": "EBA-Konsultation: Änderungen an der Datenerhebung für das Marktpreisrisiko-Benchmarking 2027",
      "summary": "Die EBA konsultiert Änderungen an den ITS zur Datenerhebung für das Marktpreisrisiko-Benchmarking 2027. Geplant sind u.a. die Einbeziehung von Instituten mit dem CRR3 ASA, die Wiederaufnahme der CRR2-IMA-Berichterstattung und die Verschiebung des Benchmarkings auf die zweite Jahreshälfte 2027. Die Konsultation läuft bis 3. September 2026.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/eba-consults-amendments-data-collection-2027-market-risk-benchmarking-exercise",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
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        "Marktrisiko",
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      "consultation_deadline": "03.09.2026",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die neuen ITS-Anforderungen prüfen und ggf. ihre internen Prozesse für die Benchmarking-Datenerhebung anpassen. Die Verschiebung des Benchmarkings auf H2 2027 gibt zusätzliche Vorbereitungszeit, insbesondere für die CRR3-AIMA-Templates.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokumente prüfen (bis 3.9.2026). 2) Stellungnahme an EBA übermitteln (bis 3.9.2026). 3) Teilnahme an öffentlicher Anhörung (28.7.2026, 14:00–15:30 CEST) oder Registrierung bis 27.7.2026, 16:00 CEST. 4) Vorbereitung auf neue ITS-Anforderungen für 2027.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-17",
      "sort_date": "2026-07-17",
      "title": "EBA veröffentlicht finale Entwürfe zu RTS und ITS für bedeutende Akquisitionen, Fusionen und Spaltungen unter der CRD",
      "summary": "Die EBA hat finale Entwürfe zu RTS und ITS veröffentlicht, die Meldeanforderungen, Bewertungsmethoden und Verfahren für bedeutende Akquisitionen, Vermögensübertragungen, Fusionen und Spaltungen von Kreditinstituten oder Finanzholdinggesellschaften unter der CRD regeln. Ziel ist die Vereinfachung von Aufsicht und Marktintegration durch harmonisierte Prozesse und Proportionalität.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
      "regulatory_status": "Entwurf",
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        "Aufsichtliches Meldewesen",
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      "practical_impact": "Die Standards führen zu neuen Meldepflichten und Bewertungsverfahren für betroffene Institute. Proportionalität und vereinfachte Verfahren für gruppeninterne Transaktionen oder kleinere Entitäten reduzieren den administrativen Aufwand. Die Harmonisierung der Terminologie und Informationsanforderungen soll Mehrfachmeldungen vermeiden.",
      "required_actions": "Institute sollten die finalen Entwürfe prüfen, insbesondere die neuen Meldeanforderungen und Bewertungsmethoden. Anpassungen der internen Prozesse für Akquisitionen, Fusionen oder Spaltungen sind erforderlich. Bei gruppeninternen Transaktionen oder kleineren Entitäten sind vereinfachte Verfahren zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden ist zu koordinieren.",
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      "date": "2026-07-16",
      "sort_date": "2026-07-16",
      "title": "Joint Board of Appeal der ESAs entscheidet über Unzulässigkeit einer Beschwerde gegen die EBA",
      "summary": "Das Joint Board of Appeal der ESAs hat eine Beschwerde gegen die EBA als unzulässig abgewiesen. Gegenstand war die Ablehnung einer Untersuchung durch die EBA zu einer Beschwerde über die Schließung eines Bankkontos durch eine finnische Aufsichtsbehörde. Das Board bestätigte die Ermessensfreiheit der EBA bei Entscheidungen über Untersuchungen.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
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        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
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        "Beschwerdemanagement"
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      "practical_impact": "Die Entscheidung unterstreicht die begrenzte Überprüfbarkeit von Ermessensentscheidungen der EBA durch das Board of Appeal. Betroffene können Beschwerden gegen Aufsichtsbehörden nicht direkt über die EBA anfechten, sondern müssen sich an nationale Gerichte oder Beschwerdewege wenden. Für Institute bleibt die Einhaltung von Beschwerdeverfahren und die Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden entscheidend.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Handlungsverpflichtungen für Institute. Dennoch empfiehlt sich die Kenntnisnahme der Entscheidung, um die Grenzen der Beschwerdewege gegen Aufsichtsentscheidungen zu verstehen. Bei Beschwerden gegen nationale Behörden sollte der nationale Rechtsweg geprüft werden.",
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    {
      "id": 202,
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      "sort_date": "2026-07-15",
      "title": "Finale Berichte zu technischen Standards im Rahmen der Solvency-II-Überarbeitung und des IRRD",
      "summary": "EIOPA veröffentlicht finale Berichte zu überarbeiteten ITS und RTS im Rahmen der Solvency-II-Überarbeitung sowie zu IRRD-Themen. Betroffen sind u.a. Risikomarge, Matching-Adjustments, Offenlegungspflichten, Liquiditätsrisikomanagement und makroprudenzielle Analysen im ORSA. Die Standards sind über das EU-Regelwerk (Rulebook) zugänglich.",
      "source_name": "European Insurance and Occupational Pensions Authority",
      "source_url": "https://www.eiopa.europa.eu/document-library/technical-standards_en",
      "document_type": "Regulatory Technical Standard (RTS)",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        "Gesetzgebung & Konsultationen",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die finalen Berichte zu ITS/RTS erfordern eine Anpassung interner Prozesse, Berichts- und Offenlegungspflichten sowie Risikomanagement-Systeme bei Versicherungsunternehmen. Betroffen sind insbesondere Solvency-II-relevante Berechnungen, Offenlegungstemplates und Liquiditätsrisikomanagement. Die Umsetzung muss mit den nationalen Aufsichtsbehörden abgestimmt werden.",
      "required_actions": "1) Analyse der finalen ITS/RTS auf betroffene Bereiche (z.B. Risikomarge, Matching-Adjustments, Offenlegung). 2) Anpassung interner Prozesse und Systeme an neue Anforderungen. 3) Abstimmung mit nationalen Aufsichtsbehörden (NSAs) zu Umsetzungsterminen. 4) Schulung der betroffenen Fachbereiche (Risikocontrolling, Compliance, IT). 5) Überprüfung der Compliance mit den neuen ITS/RTS im Rahmen der Solvency-II-Berichterstattung.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
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      "id": 226,
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      "sort_date": "2026-07-13",
      "title": "BaFin-Aufsichtsmitteilung 04/2026 (VA): Änderungen aus dem Solvency-II-Review – Proportionalitätsmaßnahmen für Versicherungsunternehmen",
      "summary": "Die BaFin veröffentlicht Hinweise zur Umsetzung von Proportionalitätsmaßnahmen aus dem Solvency-II-Review. Betroffen sind Erst- und Rückversicherungsunternehmen (außer Sterbekassen, Pensionskassen und kleine Versicherungsunternehmen). SNCU/SNCG können bis zu 10 Proportionalitätsmaßnahmen ohne Genehmigung nutzen, Non-SNCU bis zu 7 mit Genehmigung. Voranzeige- und Vorantragsverfahren ab Veröffentlichung bis 30.01.2027 möglich.",
      "source_name": "Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht",
      "source_url": "https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Aufsichtsmitteilung/2026/aufsichtsmitteilung_04_2026_aenderungen_aus_dem_solvencyII_review_va.html?nn=155544",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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      "category_names": [
        "Kapital & Risiken",
        "Governance & Aufsicht",
        "Risikomanagement",
        "Reporting & Disclosure"
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      "effective_date": "30.01.2027",
      "applicability_date": "13.07.2026",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Versicherungsunternehmen müssen prüfen, ob sie als SNCU/SNCG eingestuft werden können und ggf. Voranzeigen oder Anträge einreichen. Die Nutzung von Proportionalitätsmaßnahmen (z. B. vereinfachte ORSA-Frequenz, Befreiungen) kann administrative Entlastungen bringen. Genehmigungsverfahren für Non-SNCU erfordern frühzeitige Planung.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Einstufungskriterien für SNCU/SNCG gemäß § 15b VAG n.F. und EIOPA-BoS-26-102. 2) Einreichung von Voranzeigen oder Anträgen bis 29.01.2027, falls gewünscht. 3) Vorbereitung auf geänderte Berichtsformate (QRT) und interne Prozesse (z. B. ORSA, Liquiditätsrisikomanagement). 4) Monitoring der BaFin-Anpassungen bis 31.12.2027.",
      "publication_status": "published",
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      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-10",
      "sort_date": "2026-07-10",
      "title": "Compliance-Tabelle zu den Leitlinien zu Marktmissbrauch unter MiCA",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien zum Marktmissbrauch im Rahmen der Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA). Die Tabelle dient als Referenz für die Umsetzung der Leitlinien durch Marktteilnehmer.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/compliance-table-guidelines-market-abuse-under-mica",
      "document_type": "FAQ",
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      "action_type": "Gap-Analyse starten",
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      "category_names": [
        "Marktrisiko",
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen prüfen, ob ihre internen Prozesse und Kontrollen mit den ESMA-Leitlinien zu Marktmissbrauch unter MiCA übereinstimmen. Bei Abweichungen sind Anpassungen erforderlich, um Compliance sicherzustellen.",
      "required_actions": "1. Analyse der Compliance-Tabelle im Hinblick auf eigene Prozesse. 2. Identifikation von Lücken oder Anpassungsbedarf. 3. Umsetzung notwendiger Maßnahmen zur Einhaltung der Leitlinien. 4. Dokumentation der Compliance-Bemühungen für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "id": 251,
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      "date": "2026-07-10",
      "sort_date": "2026-07-10",
      "title": "Compliance-Tabelle zu den MiCA-Leitlinien zur Reverse-Solicitation",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien zur Reverse-Solicitation-Regelung gemäß MiCA. Die Tabelle dient als Referenzdokument für die Umsetzung der Anforderungen durch Marktteilnehmer und Aufsichtsbehörden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/compliance-table-mica-reverse-solicitation-guidelines",
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      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Gap-Analyse starten",
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          "name": "Governance & Aufsicht"
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          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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        "Markets & Securities",
        "Kryptoassets",
        "Lizenzierung & Marktzugang"
      ],
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle konkretisiert die Anforderungen an die Reverse-Solicitation-Regelung unter MiCA. Betroffene Institute müssen prüfen, ob ihre Prozesse zur Kundenakquise und Dienstleistungserbringung die Vorgaben erfüllen, insbesondere zur Abgrenzung von aktivem und passivem Marktzugang.",
      "required_actions": "Institute sollten die Compliance-Tabelle mit ihren internen Richtlinien und Prozessen abgleichen. Bei Abweichungen sind Anpassungen vorzunehmen, um die Konformität mit den MiCA-Leitlinien sicherzustellen. Eine Dokumentation der Umsetzung ist erforderlich.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 11,
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      "title": "Statement zu als signifikant eingestuften Benchmarks – FTSE International Limited",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht ein Statement zu Benchmarks, die als signifikant gemäß Artikel 24(2) BMR notifiziert wurden, und betrifft insbesondere FTSE International Limited. Das Statement klärt die regulatorische Einstufung und mögliche Auswirkungen auf Marktteilnehmer.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Bericht",
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      "practical_impact": "Finanzmarktteilnehmer, die Benchmarks von FTSE International Limited nutzen, müssen prüfen, ob diese als signifikant eingestuft wurden und ob dies Auswirkungen auf ihre Compliance mit der BMR hat. Betroffene Institute sollten die Nutzung solcher Benchmarks dokumentieren und ggf. Anpassungen vornehmen.",
      "required_actions": "1) Prüfung, ob die eigenen Benchmarks von der Einstufung betroffen sind. 2) Dokumentation der Nutzung signifikanter Benchmarks. 3) Bei Nutzung: Sicherstellung der Compliance mit den Anforderungen der BMR für signifikante Benchmarks. 4) Interne Kommunikation an relevante Funktionen (Compliance, Risikomanagement).",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 5,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-09",
      "sort_date": "2026-07-09",
      "title": "EBA veröffentlicht finales technisches Paket für Meldewesen 4.3 zu Drittlandfilialen und AMLA-Risikobewertung",
      "summary": "Die EBA hat das finale technische Paket für das Meldewesen 4.3 veröffentlicht. Es umfasst neue Berichtspflichten für Drittlandfilialen (TCBs) gemäß CRD und unterstützt die Risikobewertungsdaten für die AMLA. Die ersten Meldezeitpunkte sind der 31. März 2027 (TCBs) bzw. 31. Dezember 2026 (AMLA).",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
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        "Geldwäsche- & Terrorismusfinanzierungsprävention"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Finanzinstitute mit Drittlandfilialen müssen sich auf neue Meldepflichten ab März 2027 vorbereiten. Für die AMLA-Risikobewertung sind ab Dezember 2026 Daten zu melden. Das Paket enthält DPM, Validierungsregeln und XBRL-Taxonomien zur Umsetzung der Anforderungen.",
      "required_actions": "1) Analyse der neuen Meldeanforderungen für TCBs und AMLA. 2) Anpassung interner Prozesse und IT-Systeme an die neuen DPM- und Taxonomie-Vorgaben. 3) Prüfung der Glossary Usage Exploration zur besseren Interpretation der Anforderungen. 4) Monitoring von Hotfixes bis September 2026.",
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      "date": "2026-07-08",
      "sort_date": "2026-07-08",
      "title": "Finaler Bericht zu RTS zu Zulassungskriterien für zentrale Gegenparteien (CCPs)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht einen Final Report zu technischen Regulierungsstandards (RTS), die spezifische Elemente der Zulassungskriterien für zentrale Gegenparteien (CCPs) regeln. Der Bericht enthält die finale Fassung der RTS und dient als Grundlage für die weitere Umsetzung durch die zuständigen Behörden.",
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      "document_type": "Bericht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        "Governance & Aufsicht",
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute, die als CCPs zugelassen sind oder eine solche Zulassung anstreben, müssen die neuen RTS-Kriterien prüfen und ihre internen Prozesse, Governance-Strukturen und Risikomanagementsysteme anpassen. Betroffen sind insbesondere die Anforderungen an die organisatorische Struktur, operationelle Fähigkeiten und finanzielle Ressourcen von CCPs.",
      "required_actions": "1. Analyse der RTS-Inhalte im Final Report zur Identifikation der konkreten Anforderungen. 2. Überprüfung der eigenen CCP-Zulassungskriterien und Prozesse auf Konformität mit den neuen RTS. 3. Anpassung der internen Richtlinien, Governance und Risikomanagementprozesse. 4. Schulung der relevanten Mitarbeiter (z.B. Compliance, Risikomanagement, Rechtsabteilung). 5. Vorbereitung auf mögliche Änderungen in der Aufsichtspraxis der nationalen Behörden.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-08",
      "sort_date": "2026-07-08",
      "title": "EBA-Stellungnahme zur Umsetzung von IFRS 18 in FINREP während der Übergangsphase",
      "summary": "Die EBA gibt eine Stellungnahme zur freiwilligen Nutzung von IFRS 18-konformen FINREP-Vorlagen während der Übergangsphase zwischen der erstmaligen Anwendung von IFRS 18 (ab 1.1.2027) und der finalen ITS-Anwendung (voraussichtlich ab September 2027). Ziel ist die Vermeidung doppelter Berichtsformate und die Sicherstellung der Konsistenz zwischen IFRS und aufsichtlicher Berichterstattung.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/eba-issues-opinion-implementation-ifrs-18-supervisory-financial-reporting-support-consistency-ifrs",
      "document_type": "Stellungnahme / Opinion",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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        "Reporting & Disclosure",
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "10.07.2026",
      "practical_impact": "Institute können freiwillig IFRS 18-konforme FINREP-Vorlagen bereits vor der verbindlichen Anwendung nutzen, um die Konsistenz zwischen IFRS und aufsichtlicher Berichterstattung zu wahren. Dies erfordert Anpassungen in den Berichtsprozessen und IT-Systemen. Die finale ITS-Anwendung ist für September 2027 geplant.",
      "required_actions": "1) Prüfung der freiwilligen Nutzung der IFRS 18-konformen FINREP-Vorlagen während der Übergangsphase. 2) Anpassung der Berichtsprozesse und IT-Systeme an die neuen Vorlagen. 3) Monitoring der finalen ITS-Veröffentlichung und verbindlichen Anwendung ab September 2027. 4) Berücksichtigung der öffentlichen Konsultation zu den ITS-Anpassungen bis 10.07.2026.",
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      "date": "2026-07-07",
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      "title": "Statement zur Aussetzung von Aufsichtshandlungen zur mechanischen Rechnungsstellung im Rahmen der RTS zu marktgerechten Bedingungen",
      "summary": "Die ESMA erklärt, dass sie Aufsichtshandlungen zur mechanischen Rechnungsstellung im Zusammenhang mit den RTS zu marktgerechten Bedingungen (RTS 27/28) vorerst nicht priorisiert. Dies betrifft die technische Umsetzung der Rechnungsstellung durch Handelsplätze und Datenbereitsteller. Die Maßnahme soll Marktteilnehmern Zeit für die Anpassung geben.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Bericht",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "category_names": [
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        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Marktteilnehmer müssen die RTS zu marktgerechten Bedingungen weiterhin einhalten, erhalten jedoch temporäre Erleichterung bei der technischen Umsetzung der Rechnungsstellung. Die ESMA signalisiert Flexibilität, behält sich aber spätere Überprüfungen vor. Betroffene sollten die weitere Entwicklung beobachten.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Unternehmen sollten die Entwicklung der RTS-Umsetzung und mögliche spätere ESMA-Stellungnahmen verfolgen. Interne Prozesse zur Rechnungsstellung sind weiterhin an den RTS auszurichten, sofern keine abweichenden Hinweise der ESMA vorliegen.",
      "publication_status": "published",
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    {
      "id": 256,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-07",
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      "title": "Compliance-Tabelle zu Leitlinien für die Bewertung von Wissen und Kompetenz gemäß MiCA",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien für die Bewertung von Wissen und Kompetenz von Mitarbeitenden im Zusammenhang mit Krypto-Assets gemäß MiCA. Die Tabelle dient als Referenz für die Umsetzung der Anforderungen durch betroffene Marktteilnehmer.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/compliance-table-guidelines-criteria-assessment-knowledge-and-competence-under-mica",
      "document_type": "FAQ",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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      "category_names": [
        "Digital, IT & DORA",
        "Governance & Aufsicht",
        "Kryptoassets",
        "Q&A / FAQ"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle konkretisiert die Anforderungen der ESMA-Leitlinien zur Bewertung von Wissen und Kompetenz für Mitarbeitende, die mit Krypto-Assets befasst sind. Betroffene Institute müssen prüfen, ob ihre internen Schulungs- und Kompetenznachweise den ESMA-Kriterien entsprechen und ggf. Anpassungen vornehmen.",
      "required_actions": "1. Analyse der Compliance-Tabelle im Hinblick auf die eigenen Schulungs- und Kompetenznachweise. 2. Überprüfung der Konformität mit den ESMA-Leitlinien. 3. Bei Abweichungen: Anpassung der internen Prozesse und Schulungsprogramme. 4. Dokumentation der Umsetzung für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
      "publication_status": "published",
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      "title": "EBA unterstützt ESRB-Warnung zu systemischen Cyberrisiken durch fortschrittliche KI-Modelle",
      "summary": "Die EBA, EIOPA und ESMA unterstützen die ESRB-Warnung vor systemischen Cyberrisiken durch fortschrittliche KI-Modelle. Diese könnten die operationelle Resilienz von Finanzinstituten gefährden, obwohl DORA und der AI Act bereits Grundlagen für das Risikomanagement bieten. Die ESAs fordern Finanzinstitute und Aufsichtsbehörden auf, ihre Cybersecurity-Maßnahmen zu stärken und die Risiken proaktiv zu adressieren.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/esas-support-esrb-warning-systemic-cyber-risks-frontier-ai-models",
      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "category_names": [
        "Cybersecurity",
        "ICT-Risikomanagement",
        "Digital, IT & DORA",
        "KI & Modellrisiken"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre Cybersecurity-Maßnahmen anpassen, um die erhöhten Risiken durch fortschrittliche KI-Modelle zu adressieren. Die ESAs betonen die Notwendigkeit, die operationelle Resilienz gemäß DORA zu stärken und die Zusammenarbeit mit kritischen ICT-Drittanbietern zu intensivieren. Aufsichtsbehörden werden aufgefordert, diese Entwicklungen in ihre Überwachungstätigkeiten einzubeziehen.",
      "required_actions": "Finanzinstitute sollten ihre Cybersecurity-Fähigkeiten überprüfen und anpassen, um die neuen Risiken durch KI-gestützte Cyberangriffe zu mitigieren. Die ESAs empfehlen eine enge Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden und kritischen ICT-Drittanbietern. Zudem sollten interne Richtlinien und Prozesse gemäß DORA und AI Act aktualisiert werden.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 6,
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    {
      "id": 233,
      "tier": "eu",
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      "date": "2026-07-07",
      "sort_date": "2026-07-07",
      "title": "EBA veröffentlicht finale Leitlinien zur Autorisierung von Drittlandzweigstellen nach CRD6",
      "summary": "Die EBA hat finale Leitlinien zur Autorisierung von Drittlandzweigstellen (TCB) nach CRD6 veröffentlicht. Sie legen Anforderungen an Anträge, Bewertungskriterien, Prozesse und Vorlagen fest. Adressaten sind zuständige Behörden und Drittlandkreditinstitute. Ziel ist die Harmonisierung des Marktzugangs für Bankdienstleistungen in der EU.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/eba-publishes-final-guidelines-authorisation-third-country-branches-under-capital-requirements",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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      "category_names": [
        "Lizenzierung & Marktzugang",
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        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Drittlandkreditinstitute müssen bei der Beantragung einer EU-Zweigstelle die neuen Leitlinien beachten, insbesondere die geforderten Unterlagen, Bewertungskriterien und Prozesse. Zuständige Behörden müssen die Vorgaben bei der Prüfung von Anträgen anwenden. Die Leitlinien ergänzen bestehende RTS, ITS und SREP-Vorgaben für TCBs.",
      "required_actions": "1) Prüfung der finalen Leitlinien auf Relevanz für eigene Drittlandaktivitäten. 2) Anpassung interner Prozesse und Vorlagen für TCB-Antragsverfahren. 3) Koordination mit zuständigen Behörden zur Klärung von Abhängigkeiten (z. B. nicht-opposition statement). 4) Monitoring der weiteren Umsetzung des CRD6-Rahmens, insbesondere der überarbeiteten Leitlinien zur internen Governance (bis Ende 2026).",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 22,
      "importance": 3
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    {
      "id": 235,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-06",
      "sort_date": "2026-07-06",
      "title": "EBA veröffentlicht 2025er Verlustdaten zu Immobilienmärkten gemäß Artikel 430a CRR",
      "summary": "Die EBA veröffentlicht jährliche aggregierte Verlust- und Exposuredaten zu Wohn- und Gewerbeimmobilien in der EU/EEA für 2025. Die Daten dienen der Anwendung der CRR-Regelungen zu Immobilienbesicherungen (z. B. Artikel 125, 126, 199) und unterstützen die konsistente Anwendung der „hard test“-Mechanismen.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/eba-publishes-2025-loss-data-immovable-property-markets-under-article-430a-capital-requirements",
      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "action_type": "Beobachten",
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        "Kapital & Risiken",
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Daten ermöglichen Instituten die Überprüfung, ob die Voraussetzungen für Präferenzbehandlungen bei Immobilienbesicherungen (z. B. loan-splitting-Ansatz, IRB-Kollateralanerkennung) erfüllt sind. Sie dienen als zentrale Referenz für nationale Aufsichtsbehörden und Institute, ersetzen jedoch keine individuelle Prüfung der CRR-Bedingungen.",
      "required_actions": "Institute sollten die veröffentlichten Daten prüfen, ob ihre Immobilienexposures die CRR-Voraussetzungen für Präferenzbehandlungen erfüllen. Bei Unsicherheiten sind die nationalen Aufsichtsbehörden (z. B. NBB, ACPR, HNB, BNR) zu konsultieren. Keine unmittelbare Umsetzungspflicht, aber Monitoring der Daten für zukünftige Meldungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 10,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-02",
      "sort_date": "2026-07-02",
      "title": "Finaler Bericht zum Call for Evidence zur Vereinfachung der Finanztransaktionsberichterstattung",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht einen Final Report mit Vorschlägen zur Vereinfachung der Finanztransaktionsberichterstattung. Ziel ist die Reduzierung von Meldepflichten und Compliance-Belastungen für Marktteilnehmer. Der Bericht basiert auf einer Call-for-Evidence-Phase und enthält Empfehlungen zur Anpassung bestehender Berichtsanforderungen.",
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        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Marktrisiko"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die geplanten Vereinfachungen können zu reduzierten Meldepflichten, geringeren Compliance-Kosten und angepassten IT-Systemen führen. Betroffene Institute sollten die Empfehlungen prüfen und ggf. Stellungnahmen oder Anpassungen ihrer Berichtsprozesse vorbereiten.",
      "required_actions": "1) Analyse des Final Reports auf Relevanz für eigene Meldeprozesse. 2) Prüfung der ESMA-Empfehlungen auf Umsetzbarkeit. 3) Vorbereitung von Stellungnahmen oder Anpassungen der Berichtsprozesse. 4) Monitoring der weiteren ESMA-Veröffentlichungen zu diesem Thema.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-02",
      "sort_date": "2026-07-02",
      "title": "EBA-Peer-Review: Hohe Compliance bei Pillar-3-Offenlegungen, aber Inkonsistenzen in der Aufsicht",
      "summary": "Die EBA veröffentlicht Ergebnisse eines Peer-Reviews zur Aufsicht über Pillar-3-Offenlegungen (CRR/BRRD). Die meisten Aufsichtsbehörden haben die Anforderungen vollständig oder weitgehend in ihre Rahmenwerke integriert. Einige Behörden zeigen jedoch Lücken, insbesondere bei systematischen Bewertungsmethoden. Ziel ist die Stärkung der Konsistenz in der EU.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute sollten prüfen, ob ihre Offenlegungen den Anforderungen der CRR/BRRD entsprechen und ob die Aufsicht in ihrem Sitzland die Anforderungen konsistent umsetzt. Bei identifizierten Lücken in der Aufsichtspraxis könnten künftige Prüfungen oder Empfehlungen der EBA zu strengeren Vorgaben führen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der eigenen Pillar-3-Offenlegungen auf Vollständigkeit und Konsistenz mit CRR/BRRD. 2) Monitoring der Aufsichtspraxis im Sitzland, insbesondere bei Behörden mit identifizierten Lücken. 3) Vorbereitung auf mögliche Anpassungen der Offenlegungsanforderungen oder Prüfungsmethoden.",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2026-07-01",
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      "title": "Konsultationspapier der ESMA zu technischen Empfehlungen für ausgewählte KPIs im delegierten Rechtsakt zu Taxonomie-Offenlegungen",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu technischen Empfehlungen für ausgewählte Key Performance Indicators (KPIs) im Rahmen des delegierten Rechtsakts zur Offenlegungspflicht der EU-Taxonomie. Ziel ist die Präzisierung der Berichtsanforderungen für nachhaltige Finanzprodukte. Die Konsultation richtet sich an Marktteilnehmer und Interessengruppen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/consultation-paper-technical-advice-selected-kpis-under-taxonomy-disclosures-delegated-act",
      "document_type": "Konsultation",
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        "ESG-Offenlegung",
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      "practical_impact": "Finanzmarktteilnehmer, insbesondere Investmentfirmen, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen, müssen die geplanten KPIs für Taxonomie-Offenlegungen prüfen. Betroffen sind Berichts- und Offenlegungsprozesse sowie die interne Dateninfrastruktur zur Erfassung und Validierung der KPIs.",
      "required_actions": "Teilnahme an der Konsultation durch Einreichung von Stellungnahmen bis zum Ende der Frist. Analyse der geplanten KPIs und Bewertung der Auswirkungen auf bestehende Offenlegungsprozesse. Vorbereitung auf mögliche Anpassungen der internen Richtlinien und Systeme.",
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      "date": "2026-07-01",
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      "title": "EBA-Konsultation zu vereinfachten KPIs und weiteren Aspekten der Taxonomie-Offenlegungen",
      "summary": "Die EBA startet eine Konsultation zu vereinfachten Key Performance Indicators (KPIs) und anderen Aspekten des Delegated Act zu Taxonomie-Offenlegungen gemäß Art. 8 Taxonomie-Verordnung. Ziel ist die Vereinfachung und Verbesserung der Nutzbarkeit von Offenlegungsinformationen für Kreditinstitute und Investmentfirmen. Die Konsultation läuft bis 12. August 2026.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "document_type": "Diskussionspapier",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        "Reporting & Disclosure"
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      "consultation_deadline": "12.08.2026",
      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen die Konsultation prüfen und ggf. Stellungnahmen einreichen, da die Vorschläge direkte Auswirkungen auf die Offenlegungspflichten (z. B. vereinfachte KPIs für Handelsbuch, Gebühren/Kommissionen, außerbilanzielle Posten) und die Berichterstattung auf Gruppenebene haben. Betroffen sind insbesondere Kreditinstitute, Investmentfirmen und deren Mutter- oder Tochtergesellschaften.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokument der EBA prüfen. 2) Stellungnahme bis 12. August 2026 über die EBA-Website einreichen. 3) An der öffentlichen Webinar-Hörung am 16. Juli 2026 (13:30–15:00 CEST) teilnehmen oder registrieren bis 13. Juli 2026.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-07-01",
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      "title": "Konsultation zu technischen Empfehlungen für ausgewählte KPIs im Rahmen der Taxonomie-Offenlegungsverordnung (Delegated Act)",
      "summary": "Die ESMA lädt zur Stellungnahme zu technischen Empfehlungen für ausgewählte KPIs im Rahmen der Taxonomie-Offenlegungsverordnung ein. Die Konsultation betrifft insbesondere die Überarbeitung des OpEx-KPI, die freiwillige Nutzung von OpEx durch Finanzunternehmen, gruppenweite Taxonomie-Berichterstattung sowie mögliche Vereinfachungen. Die Stellungnahmen sind bis zum 12. August 2026 einzureichen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-07/ESMA32-846262651-5826_Consultation_Paper_on_Technical_Advice_on_selected_KPIs_under_the_Taxonomy_Disclosures_Delegated_Act.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
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      "consultation_deadline": "12.08.2026",
      "practical_impact": "Die Konsultation zielt auf die Ausgestaltung von Offenlegungsanforderungen für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten ab. Betroffene müssen die Konsultationsfragen prüfen und ggf. Stellungnahmen einreichen, um die finale Ausgestaltung der KPIs zu beeinflussen. Die Ergebnisse können direkte Auswirkungen auf die Berichterstattungspflichten von Emittenten, Finanzinstituten und institutionellen Investoren haben.",
      "required_actions": "1. Konsultationsdokument und Fragenkatalog (Annex I) prüfen. 2. Stellungnahme zu den relevanten Fragen formulieren, insbesondere zu den Themen OpEx-KPI, gruppenweite Berichterstattung und Vereinfachungen. 3. Stellungnahme bis 12. August 2026 über die ESMA-Online-Umfrage einreichen. 4. Bei Bedarf Vertraulichkeit einzelner Passagen beantragen.",
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      "title": "Konsultation zu technischen Empfehlungen für ausgewählte KPIs im Rahmen des delegierten Rechtsakts zur Taxonomie-Offenlegung",
      "summary": "ESMA konsultiert zu technischen Empfehlungen für Anpassungen der EU-Taxonomie-Offenlegungsanforderungen. Schwerpunkte: Operational Expenditures (OpEx)-KPI, freiwillige Nutzung durch Finanzunternehmen, Gruppenberichterstattung und Vereinfachungen in Vorlagen. Frist für Stellungnahmen: 12.08.2026. Finaler Rat an die EU-Kommission bis Ende Oktober 2026.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/consultations/consultation-technical-advice-selected-kpis-under-taxonomy-disclosures",
      "document_type": "Konsultation",
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      "consultation_deadline": "12.08.2026",
      "practical_impact": "Finanzunternehmen müssen Stellungnahmen prüfen und ggf. anpassen, da die Konsultation Änderungen an OpEx-KPI, Gruppenberichterstattung und Vorlagen vorsieht. Betroffen sind Berichtsprozesse, IT-Systeme und Compliance-Strukturen für Taxonomie-Offenlegungen. Öffentliche Konsultation erfordert frühzeitige Vorbereitung.",
      "required_actions": "1) Stellungnahme bis 12.08.2026 über EU-Umfrageformular einreichen. 2) Öffentliche Anhörung am 22.07.2026 verfolgen. 3) Auswirkungen auf interne Prozesse und Systeme analysieren. 4) Bei Bedarf Anpassungen an Berichtsvorlagen und KPI-Berechnungen vorbereiten. 5) Vertraulichkeitsanforderungen bei Einreichung beachten.",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2026-06-30",
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      "title": "Compliance-Tabelle zu MiCA-Leitlinien für Eignungsprüfungen und Portfolio-Periodenberichte",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Compliance-Tabelle zu ihren Leitlinien im Rahmen der MiCA-Verordnung. Die Tabelle bezieht sich auf die Eignungsprüfung von Kunden und die Erstellung periodischer Portfolioberichte für Anleger in Krypto-Assets. Betroffene müssen die Einhaltung der Leitlinien nachweisen.",
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        "Kryptoassets",
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      "practical_impact": "Die Compliance-Tabelle dient als Referenz für Marktteilnehmer zur Überprüfung der Konformität mit den ESMA-Leitlinien zu MiCA. Unternehmen müssen prüfen, ob ihre internen Prozesse für Eignungsprüfungen und Portfolioberichte den Vorgaben entsprechen. Bei Abweichungen sind Anpassungen erforderlich.",
      "required_actions": "1. Analyse der Compliance-Tabelle im Hinblick auf die eigenen Prozesse für Eignungsprüfungen und Portfolioberichte. 2. Identifikation von Lücken oder Anpassungsbedarf. 3. Umsetzung notwendiger Änderungen zur Einhaltung der ESMA-Leitlinien. 4. Dokumentation der Compliance-Maßnahmen für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "title": "EBA präzisiert Leitlinien zur Produktaufsicht und -governance für ESG-Produkte zur Bekämpfung von Greenwashing",
      "summary": "Die EBA hat überarbeitete Leitlinien zur Produktaufsicht und -governance (POG) für ESG-Produkte veröffentlicht. Die Änderungen zielen darauf ab, Greenwashing-Risiken im gesamten Produktlebenszyklus zu adressieren, insbesondere bei der Vermarktung an Verbraucher. Die Leitlinien gelten ab dem 11. Januar 2027.",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "effective_date": "11.01.2027",
      "applicability_date": "11.01.2027",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre internen Kontrollfunktionen, Zielmarktidentifikation, Vertriebskanäle und Informationsflüsse an die überarbeiteten POG-Leitlinien anpassen. Dies betrifft insbesondere die Gestaltung und den Vertrieb von ESG-Produkten sowie die Zusammenarbeit mit Dritten. Nicht konforme Produkte oder Vertriebswege müssen angepasst werden.",
      "required_actions": "1) Analyse der aktuellen POG-Prozesse und -Dokumentation auf Konformität mit den überarbeiteten Leitlinien. 2) Anpassung der internen Kontrollfunktionen und Zielmarktidentifikation für ESG-Produkte. 3) Überprüfung der Vertriebskanäle und Informationsflüsse an Distributoren. 4) Schulung der Mitarbeiter zu den neuen Anforderungen. 5) Vorbereitung auf die Umsetzung bis zum 11. Januar 2027.",
      "publication_status": "published",
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      "sort_date": "2026-06-30",
      "title": "BaFin veröffentlicht 9. MaRisk-Novelle mit mehr Spielraum für kleine Institute",
      "summary": "Die BaFin hat die 9. Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) veröffentlicht. Sehr kleine Institute benötigen künftig weniger Stresstests und können diese seltener durchführen; auch das interne Berichtswesen wird flexibilisiert.",
      "source_name": "BaFin Aufsichtsmitteilungen",
      "source_url": "https://www.bafin.de/DE/unternehmen-maerkte/recht-regelungen/verwaltungspraxis/aufsichtsmitteilungen/aufsichtsmitteilungen_node.html",
      "document_type": "Rundschreiben",
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      "date": "2026-06-29",
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      "title": "EBA veröffentlicht Fahrplan zur Umsetzung ihrer Mandate aus der überarbeiteten Einlagensicherungsrichtlinie (DGSD3)",
      "summary": "Die EBA hat einen Fahrplan zur Umsetzung ihrer Mandate aus der DGSD3 veröffentlicht. Dieser umfasst 12 regulatorische Produkte (u.a. technische Standards und Leitlinien), die bis Mai 2028 in drei Tranchen erarbeitet werden sollen. Ziel ist die Stärkung des Einlegerschutzes, schnellere Auszahlungen bei Bankenausfällen und verbesserte Zusammenarbeit zwischen Einlagensicherungssystemen.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/publications-and-media/press-releases/eba-publishes-roadmap-delivery-its-mandates-under-revised-deposit-guarantee-schemes-directive",
      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "practical_impact": "Die geplanten Maßnahmen erfordern eine Anpassung interner Prozesse, insbesondere in den Bereichen Einlagensicherung, Krisenmanagement und Berichterstattung. Betroffene Institute müssen sich auf neue Anforderungen zur Informationsbereitstellung für Einleger, schnellere Auszahlungsmechanismen und erweiterte Stresstests vorbereiten. Die Umsetzung der regulatorischen Produkte ist ab 2026 schrittweise zu erwarten.",
      "required_actions": "1) Interne Analyse der geplanten regulatorischen Produkte und deren Auswirkungen auf bestehende Prozesse. 2) Vorbereitung auf die Umsetzung der neuen Anforderungen zur Einlegerinformation und Auszahlungsbeschleunigung. 3) Monitoring der EBA-Veröffentlichungen zu den geplanten technischen Standards und Leitlinien. 4) Anpassung der Krisenmanagementpläne an die neuen Vorgaben der DGSD3.",
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      "title": "EBA veröffentlicht Bericht zur aufsichtsrechtlichen Konvergenz 2025 zur Vereinfachung des EU-Prudentialrahmens",
      "summary": "Die EBA veröffentlicht ihren Bericht zur aufsichtsrechtlichen Konvergenz 2025, der Fortschritte bei der Harmonisierung der Aufsichtspraxis in der EU dokumentiert. Der Bericht deckt Prudentialaufsicht, Abwicklung, Verbraucherschutz, Digital Finance und AML/CFT ab und identifiziert weitere Konvergenzbedarfe. Er unterstreicht die Rolle der EBA bei der Umsetzung von Basel III, DORA, MiCA und CRR3 sowie bei der Stärkung der Aufsichtskapazitäten.",
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      "practical_impact": "Der Bericht zeigt auf, dass Institute mit verstärkten Anforderungen an Resilienztests, digitale operationelle Resilienz (DORA), Bail-in-Vorbereitung und Liquiditätsplanung rechnen müssen. Zudem werden Themen wie ICT-Risiken, Datenqualität und grenzüberschreitende AML/CFT-Kooperation vertieft. Die EBA betont die Notwendigkeit einer einheitlichen Anwendung des EU-Einheitsrechts (Single Rulebook).",
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      "title": "EZB schließt Überprüfung ihrer Aufsichtsleitlinien ab und streicht rund 40 Veröffentlichungen",
      "summary": "Die EZB hat rund 130 aufsichtliche Leitfäden, Berichte und Methodologien überprüft und etwa 40 als veraltet oder überholt eingestuft. Ziel der Überarbeitung ist mehr Klarheit, Konsistenz und Transparenz der europäischen Bankenaufsicht.",
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      "summary": "Die EBA hat ein Konsultationspapier mit einer Methodik zur Festsetzung von Bußgeldern für Emittenten signifikanter Kryptowerte unter MiCA vorgelegt. Ziel ist eine konsistente, verhältnismäßige und transparente Sanktionspraxis.",
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      "summary": "Die BMF-Kurzübersicht zeigt für Mai 2026 ein Finanzierungsdefizit des Bundeshaushalts von 42,0 Mrd. Euro bei Einnahmen von 162,7 Mrd. Euro und Ausgaben von 204,7 Mrd. Euro seit Jahresbeginn. Details liefert der Monatsbericht Juni 2026.",
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      "title": "ESMA mahnt unautorisierte Krypto-Dienstleister vor Ende der MiCA-Übergangsfrist zum geordneten Marktaustritt",
      "summary": "Mit Auslaufen der MiCA-Übergangsfristen am 1. Juli 2026 fordert ESMA nicht autorisierte Krypto-Dienstleister auf, glaubwürdige und sofort umsetzbare Wind-down-Pläne vorzuhalten, um Kundeninteressen zu schützen.",
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      "summary": "Die ESMA gibt ein Statement zu Benchmarks von MSCI Limited heraus, die als signifikant gemäß Artikel 24(2) der Benchmark-Verordnung (BMR) eingestuft wurden. Das Dokument enthält Informationen zu den betroffenen Benchmarks und deren regulatorischer Einordnung.",
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      "required_actions": "1) Prüfung der Betroffenheit durch die als signifikant eingestuften MSCI-Benchmarks. 2) Analyse der eigenen Nutzung dieser Benchmarks im Kontext der BMR-Anforderungen. 3) Bei Nutzung: Sicherstellung der Compliance mit den Vorgaben für signifikante Benchmarks, einschließlich Transparenz- und Governance-Anforderungen.",
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      "summary": "Die aggregierte CET1-Quote bedeutender, direkt von der EZB beaufsichtigter Banken lag im ersten Quartal 2026 bei 15,99 Prozent, leicht unter dem Vorquartal. Liquiditätsdeckungsquote und Nettostabile-Refinanzierungsquote gingen ebenfalls leicht zurück.",
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      "title": "IOSCO veröffentlicht Bericht zu aufsichtlicher Technologie (SupTech)",
      "summary": "IOSCO hat einen Bericht zum Einsatz von Supervisory Technology (SupTech) bei Wertpapieraufsichtsbehörden veröffentlicht, der den Stand der Technologienutzung in der Aufsichtspraxis verschiedener Mitgliedsjurisdiktionen darstellt.",
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      "summary": "ESMA hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht und hebt Fortschritte bei verstärkter Aufsicht, regulatorischer Vereinfachung und Innovation hervor, eingebettet in die Diskussion um die Savings and Investments Union.",
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      "title": "Importverbot für verarbeitete Produkte aus russischem Rohöl – FAQ der EU-Kommission",
      "summary": "Die EU-Kommission veröffentlicht FAQs zu einem ab dem 15. Juni 2026 geltenden Importverbot für verarbeitete Produkte, die aus russischem Rohöl gewonnen wurden. Die Regelung ist Teil der EU-Sanktionen gegen Russland und zielt auf die Unterbindung der Finanzierung des Krieges ab. Betroffen sind Unternehmen, die solche Produkte in die EU einführen oder damit handeln.",
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      "title": "EIOPA veröffentlicht Jahresbericht 2025",
      "summary": "EIOPA hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Trotz geopolitischer Instabilität, KI-Entwicklung und zunehmender Wetterextreme habe die Behörde an Strategiezielen zu Stabilität, Aufsichtskonvergenz und Nachhaltigkeit festgehalten.",
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      "title": "Kommission führt zeitlich begrenzte Anpassungen der FRTB-Regeln ein, um Wettbewerbsfähigkeit der EU-Banken zu sichern",
      "summary": "Die EU-Kommission passt die FRTB-Umsetzung (Marktrisikokapitalrahmen) für Banken zeitlich begrenzt an, um Wettbewerbsnachteile gegenüber internationalen Konkurrenten zu vermeiden. Die Maßnahmen gelten ab 1. Januar 2027 für drei Jahre und umfassen einen Multiplikator zur temporären Kapitalentlastung. Ziel ist die Aufrechterhaltung eines fairen Wettbewerbs im globalen Finanzmarkt.",
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      "title": "Delegierte Verordnung der EU-Kommission zur Anpassung der FRTB-Marktpreisrisikoregeln (2026)",
      "summary": "Die EU-Kommission veröffentlicht einen delegierten Rechtsakt zur Anpassung der FRTB-Marktpreisrisikoregeln (Fundamental Review of the Trading Book) mit dem Ziel, den internationalen Wettbewerbsgleichstand zu wahren. Der Rechtsakt führt zeitlich begrenzte Erleichterungen ein, darunter eine Anpassung des Multiplikators zur Kapitalneutralität, Lockerungen bei internen Modellen und standardisierten Ansätzen sowie spezifische Übergangsregelungen für bestimmte Risikopositionen. Die Anwendung ist ab 1. Januar 2027 vorgesehen.",
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      "required_actions": "1) Analyse der delegierten Verordnung auf betroffene Risikomodelle und -positionen. 2) Anpassung interner Prozesse für FRTB-Implementierung und Multiplikator-Kalibrierung. 3) Vorbereitung zusätzlicher Melde- und Offenlegungsanforderungen ab 2027. 4) Monitoring der internationalen FRTB-Umsetzung zur langfristigen Strategieanpassung. 5) Abstimmung mit Aufsicht zur konsistenten Anwendung der Übergangsregelungen.",
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      "title": "IOSCO veröffentlicht finalen Bericht zur Bewertung von Investmentfonds (CIS)",
      "summary": "IOSCO hat aktualisierte Empfehlungen zur Bewertung von Organismen für gemeinsame Anlagen (Collective Investment Schemes) vorgelegt, um den gestiegenen Anteil weniger liquider und privater Vermögenswerte in solchen Fonds besser abzubilden.",
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      "title": "FSB-Plenum sieht wachsendes Risiko gleichzeitig auftretender Finanzstabilitäts-Schocks",
      "summary": "Beim FSB-Plenum in London wurde diskutiert, dass mehrere Vulnerabilitäten (hohe Bewertungen, Staatsverschuldung, Private Credit, operationelle Risiken) gleichzeitig eintreten könnten. Mitglieder erörterten zudem Sound Practices für KI-Einsatz und Fortschritte bei der Umsetzung von G20-Reformen.",
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      "title": "Stellungnahme der Platform on Sustainable Finance zu den überarbeiteten Umwelt- und Klimadelegierten Rechtsakten der Kommission",
      "summary": "Die Platform on Sustainable Finance hat im Auftrag der EU-Kommission die überarbeiteten Delegierten Rechtsakte zur Taxonomie-Verordnung geprüft und 280 Empfehlungen abgegeben. Schwerpunkte liegen auf der Verbesserung der Nutzbarkeit, Klarheit und Kohärenz der Kriterien sowie der Anpassung an Marktpraktiken. Besonders betroffen sind Sektoren wie Transport, Fertigung, Bauwesen, Energie und Forstwirtschaft.",
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      "practical_impact": "Die Empfehlungen zielen auf eine präzisere Ausgestaltung der Taxonomie-Kriterien für die Substantial Contribution und Do No Significant Harm-Prüfung ab. Betroffene Institute müssen die Aktualisierungen der Delegierten Rechtsakte sowie die neuen Empfehlungen zur Taxonomie-Kompass-Erweiterung und FAQ-Überarbeitung bei der Berichterstattung und internen Umsetzung berücksichtigen. Fünf Querschnittsthemen erfordern mittelfristige Klärung.",
      "required_actions": "1) Analyse der 280 Empfehlungen und deren Relevanz für die eigene Taxonomie-Berichterstattung. 2) Prüfung der Anpassungsbedarfe in internen Prozessen und Datenmanagement. 3) Monitoring der geplanten Aktualisierungen des Taxonomie-Kompasses und der FAQs. 4) Vorbereitung auf die mittelfristigen Klärungen zu Finanzierungs- vs. Betriebsberichterstattung, ETS-Datenintegration und kritischen Rohstoffen.",
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      "title": "Stellungnahme des SMSG zum Konsultationspapier der ESMA zu MAR-Leitlinien für die Verzögerung der Offenlegung von Insiderinformationen",
      "summary": "Die ESMA hat ein Konsultationspapier zu Leitlinien veröffentlicht, die die Verzögerung der Offenlegung von Insiderinformationen gemäß der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) regeln sollen. Das SMSG (Securities and Markets Stakeholder Group) hat hierzu eine Stellungnahme abgegeben, die Empfehlungen und Bewertungen enthält. Die Konsultation zielt auf die Präzisierung der Bedingungen für eine zulässige Verzögerung der Offenlegung ab.",
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      "practical_impact": "Die geplanten MAR-Leitlinien könnten die Anforderungen an die Verzögerung der Offenlegung von Insiderinformationen konkretisieren und damit die Compliance-Prozesse von Emittenten und Marktteilnehmern beeinflussen. Betroffene sollten die Konsultation prüfen und ggf. Stellungnahmen einreichen, um die Ausgestaltung der Leitlinien mitzugestalten.",
      "required_actions": "1. Konsultationspapier der ESMA und Stellungnahme des SMSG prüfen. 2. Bei Bedarf interne Prozesse zur Offenlegung von Insiderinformationen anpassen. 3. Stellungnahme bis zum Ende der Konsultationsfrist einreichen, sofern eine Beteiligung gewünscht ist. 4. Auswirkungen auf die MAR-Compliance analysieren und dokumentieren.",
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      "title": "Konsultation zu Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen zwischen Wertpapierfirmen und professionellen Kunden gemäß CSDR",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu geplanten Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen zwischen Wertpapierfirmen und professionellen Kunden gemäß Artikel 6(2) CSDR. Die Konsultation umfasst u.a. Dokumentationspflichten, Kommunikationsverfahren, Meldeformate und Konsequenzen bei verspäteter oder fehlender Kommunikation. Die ESMA lädt bis zum 7. Juli 2026 zur Stellungnahme ein.",
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      "required_actions": "Interessierte Kreise sollten die Konsultationsfragen prüfen und bis zum 7. Juli 2026 Stellungnahmen über die ESMA-Website einreichen. Eine Analyse der geplanten Änderungen auf betriebliche Auswirkungen und Anpassungsbedarf wird empfohlen.",
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      "title": "Konsultation zu Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen unter der CSDR",
      "summary": "ESMA führt eine Konsultation zu geplanten Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen unter der CSDR durch. Die Konsultation läuft vom 26. Mai 2026 bis 7. Juli 2026. Ziel ist die Einholung von Stellungnahmen zu spezifischen Fragen, insbesondere zu den in Anhang I zusammengefassten Punkten. Die Stellungnahmen sollen sich auf die genannten Fragen beziehen, eine klare Begründung enthalten und mögliche Alternativen aufzeigen.",
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      "required_actions": "Betroffene Institute und Marktteilnehmer sollten die Konsultationsunterlagen prüfen, Stellungnahmen zu den spezifischen Fragen formulieren und diese bis zum 7. Juli 2026 über das bereitgestellte Antwortformular einreichen. Zudem sollten sie prüfen, ob Teile der Stellungnahme vertraulich behandelt werden sollen.",
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      "title": "Zwei offene Konsultationen zur Überprüfung der MiCA-Verordnung",
      "summary": "Die Europäische Kommission führt zwei parallele Konsultationen zur Überprüfung der MiCA-Verordnung durch: eine zielgruppenspezifische und eine öffentliche Konsultation. Beide Konsultationen zielen auf die Bewertung der Wirksamkeit, Effizienz und Effektivität der MiCA-Regulierung ab.",
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      "required_actions": "1. Konsultationsdokumente der Europäischen Kommission prüfen. 2. Stellungnahme bis zum 30. September 2026, 23:59 Uhr (CEST) einreichen. 3. Interne Analyse der potenziellen Auswirkungen auf bestehende Geschäftsmodelle und Compliance-Prozesse durchführen. 4. Bei Bedarf Stellungnahme mit Fachverbänden oder anderen Stakeholdern abstimmen.",
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      "title": "ESRB sucht neue Mitglieder für Advisory Scientific Committee",
      "summary": "Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) hat einen Aufruf zur Mitgliedschaft im Advisory Scientific Committee veröffentlicht, das den ESRB unter anderem zu KI-bezogenen Systemrisiken und Krypto-/DeFi-Themen berät.",
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      "summary": "Der Basler Ausschuss (BCBS) hat beschlossen, einen Bericht zum Management von IKT-Risiken zu veröffentlichen. Zudem wird die gezielte Überprüfung des Kryptowerte-Standards vorangetrieben und es werden punktuelle Aktualisierungen der Liquiditätsrisiko-Grundsätze erwogen.",
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      "title": "Finaler Bericht zur gemeinsamen Aufsichtsmaßnahme zu Compliance- und Internen Revisionsfunktionen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht den finalen Bericht zu einer gemeinsamen Aufsichtsmaßnahme (CSA) zu Compliance- und Internen Revisionsfunktionen. Der Bericht fasst die Ergebnisse der Überprüfung nationaler Aufsichtsbehörden zusammen und enthält Empfehlungen für die Ausgestaltung dieser Funktionen in Finanzmarktteilnehmern.",
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      "summary": "Die SRB hat drei Operational-Guidance-Dokumente zu ihren Erwartungen an Banken bei Liquiditäts- und Funding-Vorsorge im Abwicklungsfall veröffentlicht, mit begleitender technischer Konsultation bis Juli 2026.",
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      "title": "BaFin konsultiert zweiten Entwurf der WpI-MaRisk für Wertpapierinstitute",
      "summary": "Die BaFin hat den zweiten Konsultationsentwurf eigenständiger Mindestanforderungen an das Risikomanagement für kleine und mittlere Wertpapierinstitute (WpI MaRisk) vorgelegt, stärker zugeschnitten auf deren Risikoprofil. Stellungnahmen waren bis 17. Juni 2026 möglich.",
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      "title": "FSB warnt vor Finanzstabilitätsrisiken durch stark wachsenden Private-Credit-Markt",
      "summary": "Laut FSB-Bericht ist der Private-Credit-Markt auf geschätzt 1,5–2 Billionen US-Dollar angewachsen. Das unterstützt die Finanzierung mittelständischer Unternehmen, bringt aber zugleich potenzielle Risiken für die Finanzstabilität mit sich.",
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      "title": "Konsultation zu überarbeiteten Leitlinien für Stresstestszenarien nach MMF-Verordnung",
      "summary": "ESMA konsultiert zur Überarbeitung der Leitlinien für Stresstests von Geldmarktfonds (MMF) gemäß MMF-Verordnung. Geplante Änderungen umfassen die jährliche Aktualisierung der Kalibrierungsparameter über eine dedizierte ESMA-Webseite statt über die Leitlinien selbst. Ziel ist eine effizientere und flexiblere Bereitstellung der Parameter für MMF-Manager in der EU.",
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      "required_actions": "1. Konsultationsbeiträge bis 6. August 2026 über die ESMA-Konsultationsseite einreichen. 2. Stellungnahmen zu den spezifischen Fragen in Annex I formulieren, insbesondere zu den vorgeschlagenen Kalibrierungsparametern und dem neuen Aktualisierungsverfahren. 3. Vorbereitung auf die Nutzung der dedizierten ESMA-Webseite für die Parameterabfrage ab Ende 2026.",
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      "title": "Konsultation zu Leitlinien für Stressszenarien nach MMF-Verordnung",
      "summary": "ESMA konsultiert bis 06.08.2026 Leitlinien zu Stressszenarien für Geldmarktfonds (MMF) gemäß MMF-Verordnung. Ziel ist die Vereinfachung und Entlastung der Aufsichtspraxis. Betroffen sind MMF-Manager, AIFM/UCITS-Manager, Investoren und deren Verbände. Die Konsultation umfasst spezifische Fragen in Anhang 1.",
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      "practical_impact": "Die Leitlinien können zu Anpassungen interner Stressszenarien, Risikomanagementprozessen und Berichtsanforderungen für MMF-Manager führen. Auswirkungen auf Liquiditätsplanung, Portfoliobewertung und Compliance-Prozesse sind möglich. Betroffene müssen Stellungnahmen bis 06.08.2026 einreichen.",
      "required_actions": "1) Stellungnahme zu den Konsultationsfragen bis 06.08.2026 einreichen (online). 2) Interne Prozesse auf mögliche Anpassungsbedarfe prüfen. 3) Stellungnahme mit klarer Begründung und Alternativvorschlägen formulieren. 4) Vertraulichkeitswünsche bei Bedarf explizit angeben.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 15,
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      "title": "Call for Evidence zur Marktstruktur der europäischen Aktienmärkte",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zur Marktstruktur der europäischen Aktienmärkte durch. Ziel ist die Einholung von Stellungnahmen zu Marktstrukturthemen, insbesondere zu den in Anhang 1 aufgeführten Fragen. Die Konsultation läuft vom 30.04.2026 bis 30.06.2026.",
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        "Marktrisiko"
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      "consultation_deadline": "30.06.2026",
      "practical_impact": "Betroffen sind alle Finanzmarktteilnehmer, insbesondere Handelsplätze, Investmentfirmen, Asset Manager, Datenmelde-Dienstleister und Interessenverbände. Die Ergebnisse können zu zukünftigen regulatorischen Maßnahmen oder Leitlinien führen.",
      "required_actions": "Interessierte Parteien sollten die Konsultationsunterlagen prüfen und bis zum 30.06.2026 Stellungnahmen über das Online-Portal der ESMA einreichen. Dabei sind die Vorgaben zur Formulierung und Vertraulichkeit zu beachten.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 9,
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    {
      "id": 148,
      "tier": "eu",
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      "date": "2026-04-29",
      "sort_date": "2026-04-29",
      "title": "Konsultation zu Leitlinien für das Endorsement-Regime unter Artikel 11 der ESG-Rating-Verordnung",
      "summary": "Die ESMA konsultiert Leitlinien zum Endorsement-Regime nach Artikel 11 der ESG-Rating-Verordnung (EU) 2024/3005. Die Leitlinien ergänzen die rechtlichen Anforderungen um Vorgaben zu Dokumentation und Prozessen für Anträge auf Endorsement sowie zur laufenden Überwachung. Die Konsultation läuft über 4 Wochen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-04/ESMA84-900617762-2699_Consultation_Paper_for_Guidelines_on_Endorsement_under_Article_11_of_the_ESG_Rating_Regulation.pdf",
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      "practical_impact": "Betroffene ESG-Rating-Anbieter müssen die Konsultation prüfen, um die geplanten Anforderungen an Anträge (z. B. Nachweise zu rechtlicher Präsenz, Governance, Qualitätssicherung) und laufende Pflichten (z. B. Überwachung von Endorsement-Prozessen) zu verstehen. Die Leitlinien sollen ab Juli 2026 für Anträge relevant sein.",
      "required_actions": "ESG-Rating-Anbieter sollten die Konsultationsunterlagen analysieren, insbesondere die Fragen zu Informations- und Überwachungsanforderungen (Fragen 1 und 2), und bis zum Ende der Konsultationsfrist Stellungnahmen einreichen. Zudem sollten interne Prozesse für Endorsement-Anträge und laufende Compliance vorbereitet werden.",
      "publication_status": "published",
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    {
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      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2026-04-29",
      "sort_date": "2026-04-29",
      "title": "Konsultation zu Leitlinien für Endorsement nach Artikel 11 der ESG-Rating-Verordnung",
      "summary": "Die ESMA konsultiert bis zum 29. Mai 2026 Leitlinien für das Endorsement von ESG-Ratings durch Drittland-Entitäten gemäß Artikel 11 der ESG-Rating-Verordnung. Die Leitlinien ergänzen die rechtlichen Anforderungen um Dokumentations- und Prozessvorgaben für Antragsteller und sollen nach Verabschiedung die Antragstellung für Endorsement unterstützen.",
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      "consultation_deadline": "29.05.2026",
      "practical_impact": "Betroffene ESG-Rating-Agenturen, die ein Endorsement beantragen möchten, müssen die geplanten Leitlinien bei der Antragstellung berücksichtigen. Die Konsultation zielt auf die Klärung der erwarteten Unterlagen und Prozesse ab, um die Konformität mit den Anforderungen der ESG-Rating-Verordnung zu gewährleisten.",
      "required_actions": "ESG-Rating-Agenturen sollten die Konsultation prüfen und bis zum 29. Mai 2026 Stellungnahmen einreichen. Zudem sollten sie die finalen Leitlinien nach Veröffentlichung für die Vorbereitung ihrer Endorsement-Anträge nutzen.",
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    {
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      "date": "23.04.2026",
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      "title": "BaFin veröffentlicht Aufsichtsmitteilung zu Wertpapierprospekten im Rahmen des Listing Act",
      "summary": "Die BaFin erläutert in einer neuen Aufsichtsmitteilung, wie sie die geänderte Delegierte Verordnung zu Form und Inhalt von Wertpapierprospekten auslegt, bis die endgültige Neufassung im Rahmen des europäischen Listing Act in Kraft tritt.",
      "source_name": "BaFin Aufsichtsmitteilungen",
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      "title": "Call for Evidence zu eingeschränkten Abonnements und privaten Kreditratings",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zu eingeschränkten Abonnements und privaten Kreditratings durch. Ziel ist die Einholung von Rückmeldungen zu regulatorischen Fragen, insbesondere zu den in Anhang 1 genannten Punkten. Die Konsultation läuft bis zum 31. Mai 2026. Betroffen sind Kreditratingagenturen, Emittenten, Investoren und zuständige Behörden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "practical_impact": "Die Konsultation kann zu neuen Leitlinien oder Änderungen bestehender Regelungen führen, die Auswirkungen auf die Erstellung, Nutzung und Verbreitung privater Kreditratings sowie auf Abonnementsmodelle von Ratingdaten haben. Marktteilnehmer sollten Stellungnahmen einreichen, um regulatorische Entwicklungen mitzugestalten.",
      "required_actions": "Einreichung von Stellungnahmen bis zum 31. Mai 2026 über das bereitgestellte Antwortformular. Klare Bezugnahme auf die Konsultationsfragen, Begründung der Antworten und ggf. Alternativvorschläge sind erforderlich. Bei Wunsch auf Vertraulichkeit muss dies explizit in der Einreichung angegeben werden.",
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      "title": "AMLA konsultiert zu gruppenweiten Anforderungen und unternehmensweiter Risikobewertung",
      "summary": "AMLA hat zwei öffentliche Konsultationen gestartet: zu Mindeststandards für gruppenweite AML/CFT-Rahmenwerke sowie zu Leitlinien für die unternehmensweite Risikobewertung, jeweils mit begleitenden Online-Anhörungen im Mai 2026.",
      "source_name": "AMLA",
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      "title": "Basel III Monitoring: Liquiditätskennzahlen steigen leicht, Kapitalquoten bleiben stabil",
      "summary": "Die jüngste Basel-III-Monitoring-Auswertung des Basler Ausschusses zeigt für international tätige Großbanken leicht gestiegene Liquiditätskennzahlen, während risikobasierte Kapitalquoten und Verschuldungsquote stabil bleiben.",
      "source_name": "Basel Committee (BIS)",
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      "title": "Konsultation zu technischen Standards für Post-Trade-Risk-Reduction-Services im Rahmen der Clearing-Befreiung nach EMIR 3",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu Entwürfen technischer Standards (RTS) für Post-Trade-Risk-Reduction-Services (PTRR), die der Clearing-Befreiung nach EMIR 3 unterliegen. Die Konsultation umfasst Anforderungen an Compression, Portfolio-Rebalancing, Basisrisiko-Optimierung und weitere PTRR-Dienstleistungen sowie operative Bedingungen für Anbieter. Ziel ist die Präzisierung der Rahmenbedingungen für die Befreiung von der Clearing-Pflicht (CO).",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-02/ESMA74-1049116226-877_-_Consultation_Paper_on_post_trade_risk_reduction_services_RTS_Exemption_CO.pdf",
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      "consultation_deadline": "20.04.2026",
      "practical_impact": "Betroffene Marktteilnehmer (CCPs, Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen, PTRR-Anbieter) müssen die Konsultationsfragen prüfen und Stellungnahmen bis zum 20. April 2026 einreichen. Die RTS-Entwürfe definieren Anforderungen an Marktneutralität, Risikoreduktion, Transparenz und Unabhängigkeit der PTRR-Dienstleister. Eine Umsetzung könnte die Abwicklung von OTC-Derivaten und die Nutzung von PTRR-Services neu regeln.",
      "required_actions": "1. Konsultationsdokument und RTS-Entwürfe prüfen. 2. Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Annex I vorbereiten (Frist: 20. April 2026). 3. Stellungnahme über das ESMA-Portal einreichen. 4. Interne Prozesse für PTRR-Services und Clearing-Befreiungen an die geplanten RTS anpassen. 5. Monitoring der finalen RTS-Veröffentlichung abwarten.",
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      "id": 151,
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      "title": "Konsultation zu regulatorischen Standards für Post-Trade-Risikoreduktionsdienstleistungen unter EMIR 3",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zu regulatorischen Standards für Post-Trade-Risikoreduktionsdienstleistungen im Rahmen von EMIR 3 durch. Die Konsultation läuft vom 26.02.2026 bis 20.04.2026. Ziel ist die Einholung von Stellungnahmen zu Anforderungen an solche Dienstleistungen, insbesondere zur Befreiung von der Clearingpflicht.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Konsultation",
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      "practical_impact": "Die Konsultation betrifft Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen, die OTC-Derivategeschäfte tätigen, sowie Anbieter von Post-Trade-Risikoreduktionsdienstleistungen und zentrale Gegenparteien (CCPs). Die Ergebnisse können zu neuen oder geänderten regulatorischen Anforderungen führen, die Compliance-Prozesse und Risikomanagement dieser Akteure beeinflussen.",
      "required_actions": "Stakeholder werden aufgefordert, Stellungnahmen bis zum 20.04.2026 über das bereitgestellte Antwortformular einzureichen. Dabei sollen insbesondere die spezifischen Fragen in Anhang 1 adressiert und eine klare Begründung sowie Alternativen dargelegt werden. Eine Veröffentlichung der eingereichten Stellungnahmen ist vorgesehen, sofern keine anderslautende Anfrage gestellt wird.",
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    {
      "id": 154,
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      "sort_date": "2026-02-25",
      "title": "Konsultation zu gemeinsamen Leitlinien von ESMA und EBA zur Eignungsprüfung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Schlüsselpersonen",
      "summary": "ESMA und EBA veröffentlichen einen Konsultationsentwurf zu gemeinsamen Leitlinien für die Eignungsprüfung von Mitgliedern des Leitungsorgans (Vorstand/Aufsichtsrat) und Schlüsselpersonen (z. B. Leiter interner Kontrollfunktionen, CFO) nach CRD V und MiFID II. Die Leitlinien präzisieren Anforderungen an individuelle und kollektive Eignung, Unabhängigkeit, Reputation, Diversität, Schulungen und Governance-Prozesse. Betroffen sind alle Kreditinstitute und Wertpapierfirmen sowie zuständige Behörden.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-02/ESMA35-243228190-8034_Consultation_paper_joint_ESMA-EBA_guidelines_on_the_assessment_of_the_suitability_of_members_of_the_management_body_and_key_function_holders.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Interne Governance",
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      "practical_impact": "Die Leitlinien führen zu erhöhten Anforderungen an die Dokumentation und Prozesse der Eignungsprüfung, insbesondere bei der Bewertung von Fachkenntnissen, Unabhängigkeit und Diversität. Institute müssen bestehende Governance-Rahmenwerke anpassen, Schulungsprogramme überarbeiten und interne Richtlinien aktualisieren. Für große Institute sind zusätzliche Prüfpflichten durch Aufsichtsbehörden vorgesehen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsbeiträge bis zum angegebenen Stichtag einreichen. 2) Aktuelle Eignungsbewertungsprozesse auf Konformität mit den geplanten Leitlinien prüfen. 3) Interne Richtlinien und Schulungspläne anpassen. 4) Bei Bedarf Governance-Strukturen anpassen, insbesondere zur Unabhängigkeit und Diversität. 5) Vorbereitung auf mögliche verstärkte Aufsichtskontrollen bei großen Instituten.",
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      "date": "2026-02-25",
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      "title": "Konsultation zu gemeinsamen ESMA- und EBA-Leitlinien zur Eignungsbewertung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Schlüsselfunktionsträgern",
      "summary": "ESMA und EBA starten eine Konsultation zu gemeinsamen Leitlinien für die Eignungsbewertung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Schlüsselfunktionsträgern. Die Konsultation läuft vom 25.02.2026 bis 25.05.2026. Ziel ist die Harmonisierung der Bewertungskriterien und -verfahren in der EU.",
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      "practical_impact": "Die geplanten Leitlinien können bestehende interne Prozesse zur Eignungsprüfung (Fit & Proper) beeinflussen. Institute sollten die Konsultationsunterlagen prüfen und Stellungnahmen einreichen, um ihre Interessen zu vertreten. Änderungen könnten Anforderungen an Qualifikationen, Erfahrung und Integrität von Führungskräften und Schlüsselfunktionsträgern betreffen.",
      "required_actions": "1. Konsultationsdokumente (ESMA35-243228190-8034) und Anhänge herunterladen und analysieren. 2. Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Abschnitt 5.2 vorbereiten. 3. Stellungnahme bis 25.05.2026 über die EBA-Konsultationsseite einreichen. 4. Interne Prozesse auf mögliche Anpassungsbedarfe prüfen.",
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      "title": "Konsultation zu Entwürfen für delegierte Rechtsakte: Garantien als CCP-Sicherheiten und CCP-Investment-Politik",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu Entwürfen für delegierte Rechtsakte (RTS), die die Bedingungen für die Akzeptanz von öffentlichen Garantien, öffentlichen Bankgarantien und gewerblichen Bankgarantien als Sicherheiten durch CCPs sowie Aspekte der Investment-Politik von CCPs regeln. Die Konsultation läuft bis 30. April 2026. Betroffen sind insbesondere CCPs, Clearing-Mitglieder und deren Kunden.",
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      "required_actions": "1. Konsultationsdokument und Entwürfe der RTS prüfen. 2. Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Annex I bis 30. April 2026 einreichen. 3. Interne Prozesse und Risikomanagement-Systeme auf mögliche Anpassungsbedarfe analysieren. 4. Rückmeldung an betroffene Fachbereiche (z. B. Risikocontrolling, Compliance) weiterleiten.",
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      "title": "Konsultation zu Garantien als CCP-Kollateral und bestimmten Aspekten der CCP-Investitionspolitik",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zu zwei Themenbereichen durch: (1) die Verwendung von Garantien als Sicherheiten für CCP-Kollateral und (2) bestimmte Aspekte der CCP-Investitionspolitik. Die Konsultation richtet sich an CCPs, Clearing-Mitglieder und deren Kunden, insbesondere nicht-finanzielle Gegenparteien. Stellungnahmen können bis zum 30. April 2026 eingereicht werden.",
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      "required_actions": "1. Konsultationsdokumente und Antwortformular herunterladen und prüfen. 2. Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Annex 1 vorbereiten, insbesondere zu Garantien als Kollateral und Investitionspolitik. 3. Stellungnahme bis 30. April 2026 über das bereitgestellte Online-Formular einreichen. 4. Bei Bedarf Vertraulichkeit bestimmter Teile der Stellungnahme beantragen.",
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      "title": "Konsultation zu überarbeiteten ESMA-Leitlinien zur verzögerten Offenlegung von Insiderinformationen gemäß MAR",
      "summary": "ESMA konsultiert zur Überarbeitung der Leitlinien zur verzögerten Offenlegung von Insiderinformationen nach MAR. Die Konsultation adressiert insbesondere legitime Interessen von Emittenten für Verzögerungen, Situationen, die die Öffentlichkeit irreführen könnten, sowie die Interaktion mit prudentieller Aufsicht. Ziel ist die Anpassung an das Listing Act-Paket (Inkrafttreten Juni 2026).",
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      "required_actions": "Stakeholder werden aufgefordert, bis zum 29. April 2026 Stellungnahmen zu den Konsultationsfragen einzureichen. Emittenten und Marktteilnehmer sollten die Konsultation verfolgen und prüfen, ob ihre internen Prozesse zur Beurteilung von Verzögerungen bei der Offenlegung von Insiderinformationen angepasst werden müssen.",
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      "title": "Konsultation zu ESMA-Leitlinien zur Verzögerung der Offenlegung von Insiderinformationen",
      "summary": "ESMA führt eine Konsultation zu geplanten Leitlinien nach Art. 17 Abs. 11 MAR durch, die Bedingungen für die Verzögerung der Offenlegung von Insiderinformationen konkretisieren. Die Konsultation läuft vom 19.02.2026 bis 29.04.2026. Zielgruppe sind Emittenten (inkl. KMU), Handelsplätze und weitere Marktteilnehmer.",
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      "required_actions": "Interessierte Stakeholder sollten die Konsultationsunterlagen prüfen und bis zum 29.04.2026 Stellungnahmen über das bereitgestellte Formular einreichen. Besonders relevant für Compliance-, Rechts- und Risikomanagementfunktionen sowie Emittenten und Handelsplätze.",
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      "title": "EU-Kommission konsultiert zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors",
      "summary": "Die Europäische Kommission hat eine gezielte Konsultation und einen Call for Evidence zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors gestartet. Die Ergebnisse fließen in den für Q3 2026 geplanten Wettbewerbsfähigkeitsbericht im Rahmen der Savings and Investments Union ein.",
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      "title": "AMLA veröffentlicht erstes Mehrjahresprogramm (Single Programming Document)",
      "summary": "Nach Übernahme der AML/CFT-Mandate von der EBA im Januar 2026 hat AMLA ihr erstes Single Programming Document veröffentlicht. Es umfasst die Fertigstellung des AML/CFT-Regelwerks, Aufsichtskonvergenz und den Aufbau zentraler Datenstrukturen.",
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      "title": "EZB und ESRB veröffentlichen gemeinsamen Bericht zu Finanzstabilitätsrisiken durch geoökonomische Fragmentierung",
      "summary": "Der gemeinsame Bericht von EZB und ESRB untersucht, wie geopolitische Schocks und politische Unsicherheit über engere Finanzierungsbedingungen, Marktstress und reduziertes Kreditwachstum auf die Finanzstabilität im Euroraum wirken können.",
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      "title": "BCBS-Newsletter Nr. 36: Fortschritte und verbleibende Lücken bei Risikodatenaggregation (BCBS 239)",
      "summary": "Der Basler Ausschuss fasst in seinem Newsletter Nr. 36 zentrale Erkenntnisse aus dem Austausch mit Aufsehern und Branche zur Umsetzung der BCBS-239-Grundsätze zusammen. Trotz Fortschritten sehen Aufseher weiterhin Lücken bei Governance, Datenherkunft und grenzüberschreitender Konsistenz.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf einer Leitlinie für einen harmonisierten aufsichtsrechtlichen Ansatz zur Abdeckung von NPEs bei LSIs",
      "summary": "Die EZB führt eine Konsultation zu einem Entwurf einer Leitlinie durch, die einen harmonisierten aufsichtsrechtlichen Ansatz für die Abdeckung von notleidenden Krediten (NPEs) bei weniger bedeutenden Instituten (LSIs) im SSM-Raum vorsieht. Ziel ist die Stärkung der Resilienz von LSIs durch konsistente Standards und Risikomanagementanforderungen.",
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      "required_actions": "LSIs und deren nationale Aufsichtsbehörden (NCAs) sollten die Konsultationsdokumente prüfen und Stellungnahmen bis zum 27. Oktober 2025 einreichen. Nach Verabschiedung der Leitlinie sind die Vorgaben umzusetzen und die internen Richtlinien sowie Risikomanagementprozesse entsprechend anzupassen.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf einer Leitlinie für einen harmonisierten aufsichtlichen Ansatz zur Abdeckung von NPEs bei LSIs – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht die im Rahmen einer öffentlichen Konsultation zu einem Entwurf einer Leitlinie für einen harmonisierten aufsichtlichen Ansatz zur Abdeckung von notleidenden Krediten (NPEs) bei weniger bedeutenden Instituten (LSIs) eingegangenen Stellungnahmen. Insgesamt haben 9 Entitäten Stellungnahmen abgegeben, die bei explizitem Wunsch anonymisiert wurden.",
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      "required_actions": "Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Institute sollten die Konsultationsergebnisse und die finale Leitlinie abwarten und prüfen, ob Anpassungen in internen Prozessen oder Meldeverfahren notwendig werden. Eine Gap-Analyse nach Veröffentlichung der finalen Leitlinie wird empfohlen.",
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      "sort_date": "2025-12-18",
      "title": "AMLA bereitet direkte Aufsicht vor: neue Risikobewertungsmethodik vorgestellt",
      "summary": "AMLA hat Instrumente für eine gemeinsame Methodik zur Bewertung von Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken vorgestellt, mit denen ab 2028 rund 40 Hochrisiko-Institute für die direkte Aufsicht ausgewählt werden sollen.",
      "source_name": "AMLA",
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      "title": "SRB veröffentlicht Jahresarbeitsprogramm 2026",
      "summary": "Die SRB hat ihr Arbeitsprogramm 2026 vorgelegt. Schwerpunkte sind eine überarbeitete Abwicklungsfähigkeits-Bewertung, ein neues mehrjähriges Testrahmenwerk sowie der Ausbau digitaler Fähigkeiten und Datenqualität.",
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      "title": "FAQ zur Überarbeitung des SREP durch die EZB-Bankenaufsicht",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht hat den SREP überarbeitet, um dessen Effizienz und Wirksamkeit zu steigern. Kernpunkte sind eine flexiblere Risikobewertung, bessere Integration von Aufsichtstätigkeiten, stabilere Methoden, optimierte IT-Nutzung und ein früherer Abschluss des SREP-Prozesses. Die Kommunikation wird transparenter, und die Entscheidungsvorlagen wurden gestrafft.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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        "SREP & laufende Aufsicht",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
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      "practical_impact": "Banken müssen sich auf geänderte SREP-Timelines (früherer Abschluss bis Oktober), neue Entscheidungsvorlagen und ein tiered Follow-up-System für Aufsichtserkenntnisse einstellen. Leichtere Befunde (F1/F2) erfordern nur Bestätigung der Abhilfe, während schwere Befunde (F3/F4) weiterhin intensiv überwacht werden. Die Nutzung von IT-Systemen und Datenanalysen wird ausgebaut.",
      "required_actions": "1) Anpassung interner Prozesse an die neuen SREP-Timelines und -Methoden. 2) Vorbereitung auf die geänderte Entscheidungsvorlage und Fokussierung auf Kernrisiken. 3) Einrichtung interner Governance zur Bearbeitung von F1/F2-Befunden mit Dokumentationspflicht für 5 Jahre. 4) Nutzung des externen Portals zur Überwachung des Status aller Befunde. 5) Sicherstellung der Compliance mit neuen qualitativen Anforderungen und Empfehlungen.",
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      "date": "18.11.2025",
      "sort_date": "2025-11-18",
      "title": "EZB veröffentlicht Aufsichtsprioritäten 2026-2028",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht hat ihre Aufsichtsprioritäten für 2026 bis 2028 vorgestellt. Schwerpunkte sind externe Schocks, geopolitische Risiken, Klimarisiken sowie digitale Transformation und operationelle Resilienz der Banken.",
      "source_name": "EZB Banking Supervision (SSM)",
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      "document_type": "Strategie",
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      "date": "2025-10-10",
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      "title": "SRB Resolution Reporting 2026: Überarbeitung der ITS und neue Meldepflichten",
      "summary": "Die SRB führt 2026 ein überarbeitetes Resolution Reporting ein, basierend auf den neuen EBA ITS (ab 31.12.2025). Die bisherigen LDR/CFR/FMIR/CIR-Templates entfallen; stattdessen werden harmonisierte RESOL1- und RESOL2-Templates in XBRL-csv genutzt. Die MREL/TLAC-Meldungen bleiben quartalsweise bestehen. Die SRB betont Datenqualität und Einhaltung der Fristen.",
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        "Resolution Reporting",
        "ICT-Risikomanagement",
        "MREL & TLAC",
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      "practical_impact": "Banken unter SRB-Aufsicht müssen ihre IT-Prozesse anpassen, um die neuen RESOL1/RESOL2-Templates zu generieren und Validierungsprüfungen (inkl. Level 3 Checks) umzusetzen. Die Meldungen müssen mit FINREP/COREP abgestimmt sein. Bei Nichteinhaltung drohen Konsequenzen für die Abwickelbarkeit.",
      "required_actions": "1) Implementierung der neuen ITS-Templates und Validierungsregeln bis 31.12.2025. 2) Anpassung der IT-Systeme für XBRL-csv-Export. 3) Durchführung von Testläufen und Lessons-Learned-Analysen. 4) Einhaltung der Meldefristen (RESOL1: 31.03.2026, RESOL2: 30.04.2026). 5) Bei Bedarf Vorbereitung auf zusätzliche Liability-Datenanfragen.",
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      "date": "2025-10-09",
      "sort_date": "2025-10-09",
      "title": "Konsultation zu EMIR 3: Entwurf RTS zu Teilnahmeanforderungen für Clearing-Mitglieder",
      "summary": "ESMA konsultiert zu Entwürfen für RTS nach EMIR 3, die Teilnahmekriterien für Clearing-Mitglieder (u.a. Nicht-Finanzunternehmen) präzisieren. Die Konsultation umfasst Kriterien wie finanzielle Ressourcen, operationelle Kapazität und Risikomanagement. Frist für Stellungnahmen: 5. Januar 2026.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2025-10/ESMA91-1505572268-4364_Consultation_Paper_EMIR_3_draft_RTS_on_Participation_Requirements.pdf",
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        "Gesetzgebung & Konsultationen",
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      "consultation_deadline": "05.01.2026",
      "practical_impact": "Die RTS werden Anforderungen an CCPs und deren Mitglieder (insbesondere Nicht-Finanzunternehmen) konkretisieren, z.B. zu Margin-Anforderungen, Default-Fonds-Beiträgen und Zugangskriterien. Betroffene müssen Stellungnahmen bis 5. Januar 2026 einreichen, um die finale Ausgestaltung zu beeinflussen.",
      "required_actions": "1) Stellungnahme zu den Konsultationsfragen bis 5. Januar 2026 einreichen (online). 2) Betroffene (CCPs, Teilnehmer, potenzielle Teilnehmer) sollten die Entwürfe prüfen und ggf. Rückmeldung geben. 3) Vorbereitung auf mögliche Anpassungen der internen Prozesse (z.B. Risikomanagement, Compliance) nach Veröffentlichung der finalen RTS.",
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      "sort_date": "2025-10-09",
      "title": "Konsultation zu EMIR 3: Entwurf RTS zu Teilnahmeanforderungen für CCPs",
      "summary": "ESMA führt eine Konsultation zum Entwurf technischer Regulierungsstandards (RTS) im Rahmen von EMIR 3 durch. Der Fokus liegt auf Teilnahmeanforderungen für Zentrale Gegenparteien (CCPs). Die Konsultation läuft vom 09.10.2025 bis 05.01.2026. Betroffene können Stellungnahmen einreichen, die nach Fristende veröffentlicht werden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/consultations/consultation-emir-3-draft-rts-participation-requirements",
      "document_type": "Konsultation",
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      "practical_impact": "Die RTS können direkte Auswirkungen auf die Teilnahmebedingungen und -anforderungen von CCPs sowie deren Teilnehmer (finanzielle und nicht-finanzielle Gegenparteien) haben. Institute sollten die Konsultation verfolgen und ggf. Stellungnahmen einreichen, um ihre Interessen zu vertreten.",
      "required_actions": "1. Konsultationsdokument und Antwortformular herunterladen. 2. Stellungnahme bis 05.01.2026 über das bereitgestellte Formular einreichen. 3. Bei Bedarf Vertraulichkeit einzelner Teile der Stellungnahme beantragen. 4. Datenverarbeitungshinweise beachten, um ungewollte Veröffentlichung persönlicher Daten zu vermeiden.",
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      "id": 242,
      "tier": "eu",
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      "date": "2025-09-26",
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      "title": "SRB: Administrative Beiträge für 2025 – Festlegung und Erhebung",
      "summary": "Der SRB hat die individuellen Jahresbeiträge für 2025 festgelegt und Beitragsbescheide an 1.982 Institute und Gruppen versandt. Die Zahlungsfrist endet am 21.10.2025. Zudem wurden Vorauszahlungen in Höhe von 65 Mio. EUR von 118 Instituten erhoben.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
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        "Abwicklungsplanung",
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die festgelegten Jahresbeiträge bis zum 21.10.2025 begleichen. Vorauszahlungen wurden bereits berücksichtigt. Die Höhe der Beiträge ist für die Liquiditätsplanung und interne Budgetierung relevant.",
      "required_actions": "Prüfen der Beitragsbescheide auf Richtigkeit, Sicherstellung der fristgerechten Zahlung bis 21.10.2025 und Anpassung interner Prozesse zur Beitragsabwicklung. Bei Unstimmigkeiten Kontaktaufnahme mit dem SRB.",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2025-09-26",
      "sort_date": "2025-09-26",
      "title": "Operational Guidance on Resolvability Testing for Banks – SRB",
      "summary": "Der SRB veröffentlicht operative Leitlinien zur resolvability testing für Banken, die Ziele, Testbereiche und -methoden für ein dreijähriges Multi-Annual Testing Programme (MATP) definieren. Die Leitlinien fördern einen harmonisierten Ansatz und schaffen eine Rückkopplung zwischen Resolvability-Bewertung und Testdurchführung. Enthalten sind Vorlagen für Testprogramme, Ergebnisberichte und unabhängige Beobachtungsberichte.",
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      "document_type": "Leitlinie",
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      "effective_date": "26.09.2025",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Banken müssen die Vorgaben des SRB zur resolvability testing umsetzen, insbesondere die Testgestaltung, -vorbereitung und -berichterstattung anpassen. Die MATP-Vorgaben erfordern eine langfristige Planung und Integration in bestehende Resolvability-Prozesse. Die Nutzung der bereitgestellten Vorlagen ist verpflichtend.",
      "required_actions": "1. Analyse der Leitlinien und MATP-Vorgaben. 2. Anpassung interner Testprozesse an die SRB-Erwartungen. 3. Nutzung der bereitgestellten Vorlagen für Testprogramme, Ergebnis- und Beobachtungsberichte. 4. Integration der Testergebnisse in zukünftige Resolvability-Bewertungen. 5. Berücksichtigung des Feedback Statements aus der Konsultation.",
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    {
      "id": 199,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-07-29",
      "sort_date": "2025-07-29",
      "title": "Operational Guidance für Banken zur resolvability self-assessment",
      "summary": "Die SRB veröffentlicht eine Operational Guidance mit standardisiertem Selbstbewertungsbericht für Banken zur Beurteilung ihrer resolvability-Kapazitäten gemäß den Expectations for Banks (EfB). Die Guidance soll die Vergleichbarkeit und Transparenz im Sektor erhöhen und dient als Grundlage für die resolvability-Bewertung durch die internen Resolution-Teams (IRT).",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/resolvability-self-assessment",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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        "Abwicklungsfähigkeit",
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Banken unter SRB-Aufsicht müssen die Operational Guidance und den standardisierten Selbstbewertungsbericht anwenden, um ihre resolvability-Kapazitäten zu dokumentieren. Dies beeinflusst die Erstellung des multi-annual testing programmes und die Zusammenarbeit mit den IRTs. Die Guidance ersetzt keine bestehenden Anforderungen, sondern strukturiert deren Umsetzung.",
      "required_actions": "1) Banken müssen die Operational Guidance und den Selbstbewertungsbericht (Annex II) prüfen und anwenden. 2) Die Ergebnisse der resolvability self-assessment sind an die SRB zu übermitteln. 3) Feedback aus der Konsultation ist zu berücksichtigen. 4) Interne Prozesse zur resolvability-Bewertung sind an die neuen Vorgaben anzupassen.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-07-25",
      "sort_date": "2025-07-25",
      "title": "Öffentliche Konsultation zu überarbeiteten Policies der EZB zu Optionen und Ermessensspielräumen (O&Ds) nach Unionsrecht",
      "summary": "Die EZB führt eine Konsultation zu überarbeiteten Policies für die Ausübung von Optionen und Ermessensspielräumen (O&Ds) durch, die nationalen Aufsichtsbehörden unter Unionsrecht zustehen. Die Änderungen betreffen u.a. die Definition des harten Kernkapitals, Kapitalanforderungen für Risikokategorien, die Abgrenzung des Handelsbuchs und Konsolidierungskreise. Die Anpassungen sind durch das neue Banking Package (CRR III/CRD VI) und weitere aufsichtsrechtliche Entwicklungen notwendig.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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          "name": "Gesetzgebung & Konsultationen"
        }
      ],
      "category_names": [
        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Kapital & Risiken",
        "Risikomanagement"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "24.01.2025",
      "practical_impact": "Die überarbeiteten Policies können direkte Auswirkungen auf die Kapitalplanung, Risikobewertung und Meldeprozesse von Banken im SSM-Raum haben. Betroffene Institute müssen prüfen, wie die neuen Vorgaben zu O&Ds ihre internen Prozesse, insbesondere in den Bereichen Eigenkapital, Risikomanagement und Konsolidierung, beeinflussen. Die Konsistenz und Transparenz der Aufsichtspraxis soll erhöht werden.",
      "required_actions": "Institute sollten die Konsultationsdokumente (Entwürfe der Leitlinie, Empfehlung und Verordnung) prüfen und ggf. Stellungnahmen bis zum 24.01.2025 einreichen. Eine Gap-Analyse der aktuellen Umsetzung der O&Ds im Vergleich zu den neuen Vorgaben ist erforderlich. Zudem sollten betroffene Funktionen (Risikocontrolling, Compliance, Meldewesen) die Änderungen in ihre Prozesse integrieren.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 20,
      "importance": 3
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    {
      "id": 198,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-07-24",
      "sort_date": "2025-07-24",
      "title": "Stellungnahme des SRB zur Operational Guidance zur resolvability self-assessment",
      "summary": "Der European Savings and Retail Banking Group (ESBG) kritisiert in seiner Stellungnahme zum SRB die Operational Guidance zur resolvability self-assessment. Hauptpunkte sind: Ungeeignetheit des Excel-Formats für ausführliche Kommentare, jährliche statt zweijährige Einreichung der Selbstbewertung, unklare Einbeziehung nicht-abwicklungsfähiger Einheiten, übermäßige Granularität der Anforderungen sowie fehlende Klarheit zu SRB-Erwartungen im Vergleich zu EBA-Leitlinien. Zudem wird eine zu kurze Umsetzungsfrist für neue Anforderungen bemängelt.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "relevance": "Mittel",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        "Abwicklungsplanung",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Abwicklungsfähigkeit"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Stellungnahme des ESBG könnte zu Anpassungen der SRB-Operational Guidance führen, insbesondere bei Format, Frequenz und Scope der resolvability self-assessment. Banken sollten die Diskussion verfolgen, da mögliche Änderungen Auswirkungen auf ihre Berichtsprozesse und Ressourcenplanung haben könnten. Unklarheiten bei der Einbeziehung nicht-abwicklungsfähiger Einheiten und der Gewichtung von Erwartungen erschweren die Planung.",
      "required_actions": "1) Interne Prüfung der aktuellen resolvability self-assessment-Prozesse im Hinblick auf die kritisierten Punkte (Format, Scope, Granularität). 2) Monitoring der SRB-Antwort auf die Stellungnahme und Anpassung der internen Dokumentation bei Änderungen der Operational Guidance. 3) Klärung der eigenen Position zur Einbeziehung nicht-abwicklungsfähiger Einheiten und zur Frequenz der Berichterstattung mit der zuständigen Aufsicht. 4) Vorbereitung auf mögliche neue Anforderungen ab 2026, insbesondere bei Level-4-Fähigkeiten.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
      "importance": 3
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    {
      "id": 197,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-07-24",
      "sort_date": "2025-07-24",
      "title": "Rückmeldung von BNP Paribas zur SRB-Operational Guidance on Resolvability Self-Assessment",
      "summary": "BNP Paribas kritisiert in seiner Stellungnahme zur SRB-Konsultation zur Operational Guidance on Resolvability Self-Assessment mehrere Aspekte des vorgeschlagenen Selbstbewertungstools. Hauptkritikpunkte sind übermäßige Granularität mit Duplikaten, eine Bottom-up-Bias, unangemessene Einbindung des Vorstands, heterogene Bewertungsskalen und unrealistische Erwartungen zur Operationalisierung von Bail-in-Verbindlichkeiten. BNP Paribas schlägt vor, die Anzahl der Fähigkeiten (Capabilities) deutlich zu reduzieren, Level 4 (Best Practices) zu streichen und die Bewertungsskala an EBA-Standards anzupassen. Zudem wird die jährliche Frequenz der Selbstbewertung und die Einbeziehung nicht-abwicklungsfähiger Einheiten infrage gestellt.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Konsultation",
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          "name": "Sanierung & Abwicklung"
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      "category_names": [
        "Abwicklungsplanung",
        "Abwicklungsfähigkeit",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "practical_impact": "Die Rückmeldung von BNP Paribas könnte zu einer Anpassung der SRB-Operational Guidance führen, insbesondere bei der Ausgestaltung des Selbstbewertungstools. Betroffene Banken sollten die finale Version der Guidance abwarten, um ihre internen Prozesse für die Abwicklungsfähigkeit (Resolvability) entsprechend anzupassen. Die Kritik an übermäßiger Granularität und unklaren Bewertungsskalen könnte zu vereinfachten und proportionaleren Anforderungen führen. Die Diskussion um die Einbindung des Vorstands und die Operationalisierung von Bail-in-Verbindlichkeiten erfordert eine interne Abstimmung mit der Geschäftsleitung und den Abwicklungsverantwortlichen.",
      "required_actions": "1. Interne Analyse der aktuellen Resolvability-Selbstbewertung im Hinblick auf die vom SRB vorgeschlagenen Fähigkeiten (Capabilities) und Bewertungsskalen. 2. Prüfung der Kritikpunkte von BNP Paribas, insbesondere zur Granularität, Bewertungsskalen und Einbindung des Vorstands. 3. Vorbereitung auf mögliche Anpassungen der SRB-Guidance, insbesondere bei der Reduzierung von Fähigkeiten und der Streichung von Level 4. 4. Abstimmung mit der Geschäftsleitung zur Klärung der internen Verantwortlichkeiten für die Resolvability-Selbstbewertung. 5. Monitoring der finalen SRB-Operational Guidance und Anpassung der internen Prozesse und Dokumentation.",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-07-24",
      "sort_date": "2025-07-24",
      "title": "Resolvability Assessment und Testing – Leitlinien und Konsultationen des SRB",
      "summary": "Der SRB veröffentlicht Leitlinien und Dokumente zur resolvability assessment (Selbstbewertung) und resolvability testing (Testverfahren) für Banken in der Bankenunion. Dazu gehören operative Leitlinien, Berichte zur Fortschrittsbewertung und ein Konsultationsverfahren zu Kommunikationsstandards bei Bankenausfällen. Die Dokumente zielen auf die Stärkung der Krisenfestigkeit und die Umsetzung der SRB-Politik ab.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "document_type": "Leitlinie",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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          "name": "Digital, IT & Third Parties"
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          "name": "Sanierung & Abwicklung"
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        "Abwicklungsfähigkeit",
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        "Abwicklungsplanung",
        "Resilienztests & TLPT"
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      "consultation_deadline": "12.12.2025",
      "practical_impact": "Banken müssen ihre resolvability capabilities dokumentieren und regelmäßig testen. Die neuen Leitlinien erfordern Anpassungen in internen Prozessen, Berichtsstrukturen und Krisenkommunikationsplänen. Betroffen sind insbesondere Institute mit Sitz in der Bankenunion, die unter die SRB-Aufsicht fallen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der veröffentlichten Leitlinien und Dokumente auf Relevanz für die eigene resolvability-Strategie. 2) Anpassung interner Prozesse für resolvability self-assessment und -testing. 3) Teilnahme an der Konsultation zur Kommunikationsleitlinie (Frist: 12.12.2025). 4) Implementierung der operativen Leitlinien für resolvability testing bis zum Inkrafttreten.",
      "publication_status": "published",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2025-07-16",
      "sort_date": "2025-07-16",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Leitfaden der EZB-Bankenaufsicht zu Cloud-Auslagerungen an Cloud-Dienstleister",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine öffentliche Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens zu Cloud-Auslagerungen durch. Der Leitfaden soll Klarheit zu den Erwartungen der Aufsicht im Zusammenhang mit DORA schaffen und die aufsichtsrechtliche Konsistenz sowie Transparenz erhöhen. Die Konsultation endete am 15. Juli 2024.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/cloudoutsourcing.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Gap-Analyse starten",
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        "Cloud",
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      "consultation_deadline": "15.07.2024",
      "practical_impact": "Der Leitfaden konkretisiert aufsichtsrechtliche Anforderungen an Cloud-Auslagerungen, insbesondere zu Risikomanagement, Due Diligence, Vertragsgestaltung und Überwachung. Institute müssen ihre Auslagerungspraxis an die Erwartungen anpassen, um Compliance mit DORA und SSM-Vorgaben sicherzustellen.",
      "required_actions": "Institute sollten die Konsultationsunterlagen prüfen, Stellungnahmen einreichen und die finalen Leitlinien nach Veröffentlichung auf ihre Auslagerungsprozesse anwenden. Eine Gap-Analyse gegenüber bestehenden Cloud-Verträgen und -Prozessen ist erforderlich.",
      "publication_status": "published",
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      "id": 165,
      "tier": "eu",
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      "title": "Konsultation zu RTS-Entwurf: Information zu Clearing-Gebühren und damit verbundenen Kosten (Artikel 7c(4) EMIR)",
      "summary": "ESMA konsultiert zu einem RTS-Entwurf, der Clearing Service Providern (CSPs) vorschreibt, für jeden Central Counterparty (CCP) die Gebührenstruktur und damit verbundene Kosten transparent offenzulegen. Ziel ist die Erhöhung der Transparenz bei Clearing-Gebühren gemäß EMIR 3. Die Konsultation läuft bis 8. September 2025.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2025-06/ESMA91-1505572268-4204_Consultation_Paper_Information_on_clearing_fees_and_associated_costs.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Reporting & Disclosure",
        "Marktinfrastruktur"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "08.09.2025",
      "practical_impact": "CSPs (z.B. Clearing-Mitglieder, Client-Clearing-Anbieter) müssen die neuen Offenlegungsanforderungen für Gebühren und Kosten pro CCP umsetzen. Betroffen sind insbesondere die Strukturierung, Aggregation und Veröffentlichung von Gebühren (Onboarding-, Fix-, Transaktions- und sonstige Gebühren) sowie die Darstellung von Weitergabekosten. Die Umsetzung erfordert Anpassungen in Berichts- und IT-Systemen sowie interne Prozesse.",
      "required_actions": "1) Analyse des RTS-Entwurfs und der Konsultationsfragen (Anhang I). 2) Interne Abstimmung mit Compliance, IT und Risikomanagement zur Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen. 3) Vorbereitung einer Stellungnahme bis 8. September 2025, insbesondere zu den spezifischen Fragen in Annex I. 4) Berücksichtigung der Anforderungen an Gebührenstruktur, Kostenweitergabe und Detaillierungsgrad. 5) Monitoring der finalen RTS nach Veröffentlichung des ESMA-Berichts (Q4 2025).",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2025-06-24",
      "sort_date": "2025-06-24",
      "title": "Konsultation zum Entwurf der RTS zu Informationen über Clearing-Gebühren und damit verbundene Kosten",
      "summary": "ESMA führt eine Konsultation zu einem Entwurf für technische Regulierungsstandards (RTS) durch, die Transparenzanforderungen für Clearing-Gebühren und damit verbundene Kosten von Zentralen Gegenparteien (CCPs) festlegen. Betroffene sind CCPs, Clearing-Mitglieder und Kunden, die Clearing-Dienstleistungen nutzen. Die Konsultation läuft bis zum 8. September 2025.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/consultations/consultation-draft-rts-information-clearing-fees-and-associated-costs",
      "document_type": "Konsultation",
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
        "Marktinfrastruktur"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "08.09.2025",
      "practical_impact": "Die RTS werden voraussichtlich neue Melde- und Offenlegungspflichten für CCPs einführen, die Auswirkungen auf die Kostenstruktur und Transparenz im Clearing-Prozess haben. Betroffene Institute sollten die Konsultationsunterlagen prüfen und Stellungnahmen vorbereiten, um mögliche Anpassungen in ihren internen Prozessen und Berichtsstrukturen zu berücksichtigen.",
      "required_actions": "1. Konsultationsunterlagen (RTS-Entwurf und Reply Form) herunterladen und analysieren. 2. Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Annex 1 vorbereiten, insbesondere zu Transparenzanforderungen und Kostenaufschlüsselung. 3. Stellungnahme bis zum 8. September 2025 über das Reply Form einreichen. 4. Prüfen, ob Teile der Stellungnahme vertraulich behandelt werden sollen.",
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      "id": 163,
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      "title": "Konsultation zu Entwürfen der RTS für Margin-Transparenzanforderungen nach EMIR 3",
      "summary": "ESMA konsultiert Entwürfe für RTS zu Margin-Transparenzanforderungen nach EMIR 3. Vorgesehen sind neue Offenlegungspflichten für CCPs (u.a. zu Margin-Modellen, Simulationstools) und CSPs (u.a. zu Margin-Modellen und -Simulationen für Kunden). Ziel ist verbesserte Vorhersehbarkeit von Margin-Calls für Clearing-Mitglieder und Kunden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2025-06/ESMA91-1505572268-4004_Consultation_Paper_Margin_Transparency_Article_38.pdf",
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "08.09.2025",
      "practical_impact": "Betroffen sind CCPs, Clearing-Mitglieder und CSPs, die ihre Margin-Modelle und -Simulationen an die neuen Transparenzanforderungen anpassen müssen. Compliance-Abteilungen müssen die Konsultation verfolgen und ggf. Stellungnahmen einreichen. Auswirkungen auf Liquiditätsmanagement und Reporting sind zu prüfen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokument prüfen und Stellungnahme zu den spezifischen Fragen in Annex I vorbereiten. 2) Interne Stakeholder (Risikomanagement, Compliance, IT) einbinden. 3) Feedback bis 8. September 2025 an ESMA übermitteln. 4) Entwicklung der finalen RTS abwarten und Umsetzung planen.",
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      "importance": 3
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    {
      "id": 162,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-06-24",
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      "title": "Konsultation zu EMIR 3-Entwurf RTS zu Margin-Transparenzanforderungen",
      "summary": "ESMA führt eine Konsultation zu einem Entwurf technischer Regulierungsstandards (RTS) im Rahmen von EMIR 3 durch, die spezifische Transparenzanforderungen für Margin-Posten bei zentralen Gegenparteien (CCPs) regeln sollen. Die Konsultation läuft vom 24.06.2025 bis 08.09.2025. Ziel ist die Einholung von Stellungnahmen zu den im Konsultationspapier enthaltenen Fragen, insbesondere in Annex 1.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/consultations/consultation-emir-3-draft-rts-margin-transparency-requirements",
      "document_type": "Konsultation",
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      "category_names": [
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        "Marktrisiko"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "08.09.2025",
      "practical_impact": "Betroffene Institute (insbesondere CCPs und deren Teilnehmer) müssen die geplanten Margin-Transparenzanforderungen prüfen und Stellungnahmen bis zum 08.09.2025 einreichen. Die Anforderungen könnten Auswirkungen auf interne Prozesse zur Margin-Berechnung, -Meldung und -Offenlegung haben. Eine frühzeitige Analyse der Entwürfe ist erforderlich, um mögliche Anpassungen vorzunehmen.",
      "required_actions": "1. Konsultationspapier und Antwortformular von der ESMA-Website herunterladen. 2. Stellungnahmen zu den spezifischen Fragen in Annex 1 formulieren, dabei die Anforderungen an Struktur und Begründung beachten. 3. Stellungnahme bis zum 08.09.2025 über das bereitgestellte Online-Formular einreichen. 4. Bei Bedarf vertrauliche Teile der Stellungnahme kennzeichnen. 5. Datenverarbeitungshinweise beachten und persönliche Daten aus der Stellungnahme entfernen oder Veröffentlichung ausschließen.",
      "publication_status": "published",
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    {
      "id": 167,
      "tier": "eu",
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      "title": "ESMA-Diskussionspapier zur integrierten Datenerfassung von Fondsdaten",
      "summary": "Die ESMA lädt zur Stellungnahme zu einem Discussion Paper ein, das die Harmonisierung und Integration von Meldepflichten für Fondsdaten (AIFMs, UCITS) in der EU untersucht. Ziel ist die Reduzierung von Fragmentierung und Inkonsistenzen in bestehenden Berichtsrahmenwerken (z.B. EMIR, SFTR, MiFID/MiFIR). Betroffene Stakeholder sind aufgefordert, bis zum 21. September 2025 Stellungnahmen einzureichen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Diskussionspapier",
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        "Reporting & Disclosure",
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        "Datenmanagement & BCBS 239"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "21.09.2025",
      "practical_impact": "Das Discussion Paper identifiziert Überlappungen und Lücken in aktuellen Meldepflichten (z.B. Datenpunkte, Semantik) und schlägt Optionen für eine integrierte Berichterstattung vor. Betroffene Institute müssen potenzielle Anpassungen in Berichtsprozessen, Datenmanagement und IT-Systemen prüfen, falls die Vorschläge umgesetzt werden. Eine Stellungnahme kann die weitere Ausgestaltung beeinflussen.",
      "required_actions": "1) Analyse des Discussion Papers und Identifikation relevanter Abschnitte für das eigene Institut. 2) Erstellung einer Stellungnahme bis zum 21. September 2025, die auf die ESMA-Fragen eingeht und Alternativen aufzeigt. 3) Interne Abstimmung mit Compliance, Risikomanagement und IT zur Vorbereitung auf mögliche zukünftige Änderungen. 4) Monitoring der weiteren Konsultationsergebnisse und ESMA-Publikationen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 14,
      "importance": 2
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2025-06-23",
      "sort_date": "2025-06-23",
      "title": "Diskussionspapier der ESMA zur integrierten Erfassung von Fondsdaten",
      "summary": "Die ESMA konsultiert bis zum 21. September 2025 ein Discussion Paper zur integrierten Erfassung von Fondsdaten. Ziel ist die Harmonisierung und Vereinfachung der Berichterstattung für AIFMs, UCITS-Verwaltungsgesellschaften, EU- und Nicht-EU-Fondsmanager sowie deren Branchenverbände. Die Konsultation umfasst spezifische Fragen in Anhang 1.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/consultations/discussion-paper-integrated-collection-funds-data",
      "document_type": "Diskussionspapier",
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        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "consultation_deadline": "21.09.2025",
      "practical_impact": "Betroffene müssen Stellungnahmen bis zum 21. September 2025 einreichen, um die Gestaltung der künftigen Berichterstattungsanforderungen zu beeinflussen. Die Konsultation zielt auf eine Vereinfachung und Harmonisierung der Datenmeldungen ab, was Auswirkungen auf IT-Systeme, Prozesse und Ressourcenplanung haben kann.",
      "required_actions": "1. Stellungnahmen zu den Fragen des Discussion Papers bis 21.09.2025 einreichen (Nutzung des bereitgestellten Reply-Formulars). 2. Bei Bedarf Vertraulichkeit einzelner Teile der Stellungnahme beantragen. 3. Datenverarbeitungshinweise der ESMA beachten, um persönliche Daten zu schützen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 10,
      "importance": 2
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    {
      "id": 53,
      "tier": "eu",
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      "date": "2025-05-12",
      "sort_date": "2025-05-12",
      "title": "Öffentliche Konsultation zu überarbeiteten Richtlinien zu Optionen und Ermessensspielräumen (O&Ds) für Aufsichtsbehörden – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht die eingegangenen Stellungnahmen zu ihrer Konsultation über überarbeitete Richtlinien zu Optionen und Ermessensspielräumen (O&Ds) für Aufsichtsbehörden im Unionsrecht. Insgesamt haben 15 Entitäten Stellungnahmen abgegeben, wobei persönliche Daten bei expliziter Anfrage anonymisiert wurden.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/OND_202411_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Governance & Aufsicht",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
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      "practical_impact": "Die Konsultation zielt auf die Überarbeitung von Aufsichtspraktiken ab, die direkte Auswirkungen auf die Governance, Risikomanagementprozesse und Compliance-Anforderungen von Banken im SSM-Raum haben können. Betroffene Institute sollten die veröffentlichten Stellungnahmen und die finale Richtlinie auf potenzielle Anpassungsbedarfe prüfen.",
      "required_actions": "1) Analyse der veröffentlichten Stellungnahmen und der finalen Richtlinie auf Relevanz für das eigene Institut. 2) Prüfung interner Prozesse und Governance-Strukturen im Hinblick auf mögliche Anpassungen. 3) Vorbereitung auf mögliche Änderungen in der Aufsichtspraxis durch die EZB-Bankenaufsicht.",
      "publication_status": "published",
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      "title": "SRB-Ansatz zum Daisy Chain Act – Anpassung der MREL-Politik",
      "summary": "Der SRB passt seine MREL-Politik an die Vorgaben des Daisy Chain Act an, der Änderungen an Artikel 12d SRMR (Verordnung (EU) 806/2014) und der Richtlinie (EU) 2014/59/EU umfasst. Die Änderungen treten am 14. November 2024 in Kraft und ermöglichen flexiblere MREL-Vorgaben für Bankengruppen sowie vereinfachte Regelungen für Liquidationsentitäten.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/srb-approach-daisy-chain-act",
      "document_type": "Bericht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        "MREL & TLAC",
        "Kapital & Risiken",
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      "effective_date": "14.11.2024",
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      "practical_impact": "Die Anpassung der MREL-Politik betrifft insbesondere die interne Festlegung von Eigenmittel- und Verlustabsorptionsanforderungen in Bankengruppen. Betroffene Institute müssen prüfen, ob ihre aktuellen MREL-Strukturen den neuen Vorgaben entsprechen und ggf. Anpassungen vornehmen. Die vereinfachten Regelungen für Liquidationsentitäten können zu Entlastungen führen.",
      "required_actions": "1) Analyse der neuen MREL-Vorgaben im Hinblick auf die eigene Institutsstruktur. 2) Prüfung der MREL-Berechnungen und -Meldungen auf Konformität mit den geänderten Artikeln. 3) Anpassung interner Prozesse und Dokumentation, falls erforderlich. 4) Monitoring der Umsetzung bis zum 14. November 2024.",
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    {
      "id": 213,
      "tier": "eu",
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      "sort_date": "2024-09-26",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zu Governance und Risikokultur",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zu Governance und Risikokultur durch. Der Leitfaden ersetzt die SSM-Leitlinie von 2016 und konkretisiert Erwartungen an Zusammensetzung, Funktion und Verantwortlichkeiten von Leitungsorganen, internen Kontrollfunktionen sowie Risikokultur und Risikoappetitrahmen von Banken.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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      "document_type": "Konsultation",
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        "Governance & Aufsicht",
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      "consultation_deadline": "16.10.2024",
      "practical_impact": "Banken müssen die neuen Erwartungen an Governance und Risikokultur analysieren und ggf. Anpassungen in internen Strukturen, Prozessen und Risikoappetitrahmen vornehmen. Der Leitfaden dient als Referenz für die Aufsichtspraxis und kann Grundlage für zukünftige Prüfungen sein.",
      "required_actions": "Teilnahme an der Konsultation durch Einreichung von Stellungnahmen bis zum 16.10.2024 (24:00 CET) unter Verwendung des vorgegebenen Templates. Optional: Teilnahme an der Stakeholder-Veranstaltung am 26.09.2024 oder Einreichung von Fragen bis zum 30.08.2024.",
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      "date": "2024-09-18",
      "sort_date": "2024-09-18",
      "title": "2024er-Zyklus der administrativen Beiträge – Single Resolution Board",
      "summary": "Der SRB hat die individuellen Jahresbeiträge für 2024 festgelegt und an 2.037 Institute notifiziert. Die Beitragsbescheide wurden am 16. September 20224 ausgestellt, die Zahlungsfrist endet am 21. Oktober 2024. Zudem wurden Vorauszahlungen in Höhe von 85 Mio. EUR für 114 Institute eingezogen.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/2024-administrative-contributions-cycle",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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      "action_type": "Sofortige Analyse erforderlich",
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      "practical_impact": "Institute müssen die festgesetzten Jahresbeiträge bis zum 21. Oktober 2024 entrichten. Vorauszahlungen wurden bereits berücksichtigt. Die Beträge sind für die Finanzplanung und Liquiditätssteuerung relevant. Keine inhaltlichen Änderungen an bestehenden Regelungen.",
      "required_actions": "1) Zahlung der festgesetzten Jahresbeiträge bis 21.10.2024 sicherstellen. 2) Prüfung der Beitragsbescheide auf Richtigkeit. 3) Bei Unstimmigkeiten Kontakt mit dem SRB aufnehmen. 4) Vorauszahlungen in der internen Buchhaltung berücksichtigen.",
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      "sort_date": "2024-07-17",
      "title": "Resolvability Assessment Reports 2021–2023 des Single Resolution Board",
      "summary": "Der SRB veröffentlicht jährlich resolvability assessment reports für Banken der Bankenunion. Die Berichte bewerten Fortschritte in priorisierten Abwicklungsfähigkeitsbereichen. 2023 zeigt signifikante Verbesserungen, 2021 und 2022 dokumentieren Entwicklungsfortschritte. Die Berichte sind Grundlage für aufsichtsrechtliche Maßnahmen.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "document_type": "Bericht",
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        "Abwicklungsfähigkeit",
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      "practical_impact": "Die Berichte dienen als Grundlage für die SRB-Aufsichtstätigkeit und können zu individuellen Maßnahmen oder Anforderungen an Institute führen. Banken sollten die Bewertungen prüfen, um Lücken in der Abwicklungsfähigkeit zu identifizieren und Maßnahmen abzuleiten. Keine unmittelbaren Umsetzungsfristen, aber strategische Relevanz für Abwicklungsplanung.",
      "required_actions": "1) Analyse der eigenen Bewertung im SRB-Bericht prüfen. 2) Bei Abweichungen Maßnahmen zur Verbesserung der Abwicklungsfähigkeit einleiten. 3) Ergebnisse der Selbstbewertung (ab 2025) mit SRB-Anforderungen abstimmen. 4) Fortschrittsberichte an zuständige Aufsicht übermitteln.",
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      "date": "2024-06-13",
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      "title": "Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) – aufsichtsrechtliche Anforderungen an Vergütungssysteme",
      "summary": "Die InstitutsVergV konkretisiert § 25a Abs. 1 S. 3 Nr. 6 KWG und verlangt von Instituten angemessene, transparente Vergütungssysteme, die auf nachhaltige Unternehmensentwicklung ausgerichtet sind. Die Verordnung unterscheidet zwischen allgemeinen Anforderungen für alle Institute und besonderen Anforderungen für bedeutende Institute sowie bestimmte Kreditinstitute. Die BaFin veröffentlichte 2024 FAQs zur Verordnung.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
      "source_url": "https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/finanzaufsicht/einzelaspekte/risikomanagement/institutsverguetung-598738",
      "document_type": "Bericht",
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      "practical_impact": "Institute müssen ihre Vergütungssysteme an die Anforderungen der InstitutsVergV anpassen, insbesondere bei der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Risikomanagement. Bedeutende Institute und Risikoträger unterliegen zusätzlichen Anforderungen. Die BaFin-FAQs bieten Klarstellungen zur Umsetzung.",
      "required_actions": "1. Überprüfung der Vergütungssysteme auf Konformität mit InstitutsVergV und BaFin-FAQs. 2. Anpassung der Vergütungsparameter an nachhaltige und risikoorientierte Kriterien. 3. Dokumentation der Änderungen und Schulung der Verantwortlichen. 4. Bei bedeutenden Instituten: Umsetzung der besonderen Anforderungen.",
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      "date": "2024-05-06",
      "sort_date": "2024-05-06",
      "title": "SRB-Konsultation zur Zukunft der MREL-Politik – Feedback-Statement veröffentlicht",
      "summary": "Die SRB veröffentlichte im Dezember 2023 eine Konsultation zur Zukunft der MREL-Politik als Teil ihrer strategischen Überprüfung. Das Feedback-Statement zu den eingegangenen Stellungnahmen wurde nun im Mai 2024 veröffentlicht. Die Konsultation zielt auf die Anpassung der MREL-Vorgaben ab, basierend auf Erkenntnissen aus Krisen und bisherigen SRB-Fällen.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/mrel-consultation",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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      "practical_impact": "Die Konsultation und das Feedback-Statement können zu Änderungen der MREL-Anforderungen führen, die sich auf die Kapitalplanung und -struktur von Banken auswirken. Betroffene Institute sollten die veröffentlichten Dokumente prüfen und Stellungnahmen für zukünftige Konsultationen vorbereiten.",
      "required_actions": "1) Analyse des Feedback-Statements und der Konsultationsdokumente. 2) Prüfung der eigenen MREL-Compliance und -Planung. 3) Vorbereitung auf mögliche Anpassungen der MREL-Politik. 4) Teilnahme an zukünftigen SRB-Konsultationen bei Bedarf.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Leitfaden für effektive Risikodatenaggregation und -berichterstattung",
      "summary": "Die ECB Banking Supervision hat eine öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens für effektive Risikodatenaggregation und -berichterstattung (RDARR) durchgeführt. Der Leitfaden soll supervisory Erwartungen präzisieren und auf BCBS 239 aufbauen, ohne bestehende Vorgaben zu ersetzen. Ziel ist die Behebung struktureller Defizite bei Banken.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/rdarr.en.html",
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      "consultation_deadline": "06.10.2023",
      "practical_impact": "Der Leitfaden konkretisiert supervisory Erwartungen an die Fähigkeiten von Banken zur Risikodatenaggregation und -berichterstattung. Betroffene Institute müssen ihre bestehenden Prozesse und Systeme prüfen und ggf. anpassen, um die neuen Anforderungen zu erfüllen. Dies kann Auswirkungen auf IT-Infrastruktur, Datenmanagement und interne Kontrollen haben.",
      "required_actions": "1) Analyse des finalen Leitfadens und Vergleich mit aktuellen Prozessen. 2) Identifikation von Lücken und Handlungsbedarf. 3) Planung und Umsetzung notwendiger Anpassungen in den Bereichen Datenaggregation, Berichterstattung und Governance. 4) Dokumentation der Maßnahmen für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des Entwurfs des EZB-Leitfadens zu effektiver Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung (RDARR)",
      "summary": "Die EZB veröffentlicht ein Feedback Statement zu ihrer öffentlichen Konsultation (Juli–Oktober 2023) zum Entwurf des Leitfadens zu effektiver Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung (RDARR). Der Leitfaden konkretisiert Aufsichtserwartungen an Banken im SSM-Raum, u. a. zu Governance, Datenqualität, Architektur und Berichterstattung. Das Feedback Statement fasst 308 eingegangene Stellungnahmen zusammen und dokumentiert Anpassungen des Entwurfs.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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      "document_type": "FAQ",
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        "Risikomanagement",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Governance & Aufsicht",
        "ICT-Risikomanagement"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Banken im SSM-Raum müssen den finalen RDARR-Leitfaden bei der Umsetzung ihrer Risikodatenaggregation und -berichterstattung berücksichtigen. Betroffen sind insbesondere Governance-Strukturen, Datenqualitätsmanagement, IT-Architektur und interne Berichtsprozesse. Die EZB erwartet eine konsequente Umsetzung der BCBS-239-Prinzipien und hat auf Basis der Konsultation Klarstellungen vorgenommen.",
      "required_actions": "1) Analyse des finalen Leitfadens und Identifikation von Anpassungsbedarf in Governance, Datenmanagement und Berichtsprozessen. 2) Prüfung der im Feedback Statement dokumentierten Änderungen und Klarstellungen. 3) Planung von Umsetzungsmaßnahmen, insbesondere zur Datenqualität und -architektur. 4) Dokumentation der Maßnahmen für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "tier_label": "Europäisch",
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      "title": "Bail-in als Teil des SRM-Toolkits – Rolle und Prozess im Single Resolution Mechanism",
      "summary": "Der Text erläutert die Funktion des Bail-in als zentrales Abwicklungsinstrument im SRM. Der SRB und nationale Abwicklungsbehörden (NRAs) arbeiten bei der Vorbereitung und Umsetzung eng zusammen, um die Restrukturierung einer Bank zu gewährleisten. Der Prozess umfasst die Erstellung eines Abwicklungsschemas durch den SRB und dessen Umsetzung durch die NRAs, wobei nationale Mechanismen zur Anwendung kommen.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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        "Sanierung & Abwicklung",
        "Abwicklungsplanung",
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      "practical_impact": "Banken müssen die nationalen Bail-in-Mechanismen und die Zusammenarbeit mit NRAs kennen, um im Krisenfall handlungsfähig zu sein. Die SRB-Dokumentation dient als Referenz für interne Prozesse und externe Kommunikation. Die EBA-Leitlinien zur Veröffentlichung von Bail-in-Maßnahmen sind zu beachten.",
      "required_actions": "Interne Analyse der nationalen Bail-in-Mechanismen und Anpassung interner Prozesse an die SRB-Vorgaben. Schulung relevanter Mitarbeiter (Compliance, Risikocontrolling, Rechtsabteilung) zu den SRM-Abläufen. Überprüfung der Umsetzbarkeit der SRB-Dokumentation in die eigenen Krisenpläne.",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2024-04-23",
      "sort_date": "2024-04-23",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Leitfaden für effektive Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht die eingegangenen Stellungnahmen zur öffentlichen Konsultation des Leitfadens für effektive Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung. Insgesamt haben 15 Entitäten Stellungnahmen abgegeben, wobei bei expliziter Anfrage personenbezogene Daten anonymisiert wurden.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/rdarr_comments.en.html",
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        "Risikomanagement",
        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "practical_impact": "Die eingegangenen Stellungnahmen können Hinweise auf potenzielle Anpassungen des Leitfadens geben. Betroffene Institute sollten die finalisierte Version des Leitfadens abwarten, um mögliche Änderungen in den Anforderungen an Risikodatenaggregation und -berichterstattung zu prüfen und umzusetzen.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Institute sollten die Veröffentlichung der finalen Version des Leitfadens verfolgen und ggf. interne Prozesse anpassen. Eine Gap-Analyse nach Veröffentlichung des finalen Leitfadens wird empfohlen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 11,
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2024-03-08",
      "sort_date": "2024-03-08",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zur Meldung von Verbriefungstransaktionen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens durch, der die von direkt beaufsichtigten Banken als Originatoren oder Sponsoren von Verbriefungstransaktionen zu meldenden Informationen konkretisiert. Der Leitfaden soll ab 1. April 2022 für alle Verbriefungstransaktionen gelten und wird bei Bedarf an regulatorische Entwicklungen angepasst.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/securitisation_transactions.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "01.04.2022",
      "consultation_deadline": "05.01.2022",
      "practical_impact": "Der Leitfaden präzisiert die Meldeanforderungen der EU-Verbriefungsverordnung für direkt beaufsichtigte Banken. Betroffene Institute müssen die Vorgaben ab 1. April 2022 umsetzen, um Compliance mit den Anforderungen zu Risikohaltung, Transparenz und Wiederverbriefung zu gewährleisten. Die Konsultation ermöglicht die Einreichung von Stellungnahmen bis zum 5. Januar 2022.",
      "required_actions": "1. Konsultationsdokumente prüfen und Stellungnahme bis zum 5. Januar 2022 einreichen. 2. Meldeprozesse für Verbriefungstransaktionen an die Vorgaben des Leitfadens anpassen. 3. Interne Richtlinien und IT-Systeme zur Erfüllung der Meldepflichten aktualisieren. 4. Stellungnahmen auf Basis des bereitgestellten Templates formulieren und an die EZB übermitteln.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2024-02-19",
      "sort_date": "2024-02-19",
      "title": "Öffentliche Konsultation zur Überarbeitung des ECB Guide to internal models",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine Konsultation zur Überarbeitung des ECB Guide to internal models durch. Die überarbeitete Fassung präzisiert die Einbindung klimabedingter und umweltbezogener Risiken in interne Modelle, die Rückkehr zum Standardansatz für Risikogewichte sowie die Behandlung von Kreditrisiken (u.a. Definition des Ausfalls und massive Veräußerungen). Zudem werden Markt- und Kontrahentenrisiken konkretisiert.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/internal_models_202306.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Risikomanagement",
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      "consultation_deadline": "15.09.2023",
      "practical_impact": "Banken im SSM-Raum müssen die überarbeiteten Vorgaben des Guides bei der Anpassung interner Modelle berücksichtigen. Betroffen sind insbesondere Risikomodellierung (Kredit-, Markt-, Kontrahentenrisiko), Meldewesen und interne Governance. Änderungen erfordern ggf. Anpassungen in ICAAP/ILAAP, Stresstests und Berichterstattung.",
      "required_actions": "1) Analyse der überarbeiteten Anforderungen im Hinblick auf eigene interne Modelle. 2) Bewertung der Auswirkungen auf Risikomanagementprozesse und -systeme. 3) Vorbereitung von Stellungnahmen oder Anpassungsmaßnahmen gemäß den Vorgaben des Guides. 4) Monitoring der finalen Fassung nach Abschluss der Konsultation.",
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      "local_score": 15,
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      "tier": "eu",
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      "sort_date": "2024-02-19",
      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des überarbeiteten ECB-Leitfadens für interne Modelle",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht ein Feedback Statement zur Konsultation des überarbeiteten Leitfadens für interne Modelle (IRB-Ansatz, Marktrisiko, Kontrahentenrisiko). Es wurden 625 Kommentare von 19 Einreichern ausgewertet und teilweise in den Leitfaden eingearbeitet. Die meisten Rückmeldungen betrafen den IRB-Bereich (404 Kommentare), gefolgt von allgemeinen Themen (112) und Marktrisiko/Kontrahentenrisiko (je 35).",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/ssm.pubcon240219_feedbackstatement.en.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Gap-Analyse starten",
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        "Risikomanagement",
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      "practical_impact": "Banken im SSM-Raum müssen prüfen, ob ihre internen Modelle und Prozesse (z.B. IRB-Ansatz, Validierung, Governance) die im überarbeiteten Leitfaden enthaltenen Anpassungen widerspiegeln. Betroffen sind insbesondere Institute mit IRB-Lizenzen, da hier die meisten Änderungen umgesetzt wurden. Eine Gap-Analyse gegenüber dem aktuellen Stand ist erforderlich.",
      "required_actions": "1) Analyse der im Feedback Statement genannten Änderungen im Leitfaden. 2) Prüfung der eigenen Modelle und Prozesse auf Konformität mit den neuen Vorgaben. 3) Anpassung der internen Dokumentation, Validierungs- und Governance-Prozesse. 4) Bei Bedarf: Aktualisierung der internen Richtlinien und Schulungen für betroffene Funktionen (Risikocontrolling, Validierung, interne Revision).",
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      "sort_date": "2024-02-07",
      "title": "Konsultationen und Anfragen an die Industrie für 2026 – Single Resolution Board (SRB)",
      "summary": "Der SRB plant für 2026 mehrere öffentliche Konsultationen und horizontale Datenanforderungen für Banken unter seiner Aufsicht. Schwerpunkte sind die Überarbeitung der Leitlinien zu Liquidität in Abwicklung, Business Reorganisation Plan sowie regelmäßige MREL-Berichte und Selbstbewertungen. Ziel ist die Vereinfachung von Prozessen und Reduzierung der administrativen Belastung.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
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      "practical_impact": "Banken unter SRB-Aufsicht müssen sich auf neue Konsultationen zu Liquiditätsleitlinien (Q1 2026) und Business Reorganisation Plan (Q1 2026) vorbereiten. Zudem sind quartalsweise MREL-Berichte (ab Q4 2025) sowie jährliche Selbstbewertungen (ab 2026) zu erstellen. Workshops zu Testverfahren und Tool-Kombinationen sind geplant.",
      "required_actions": "1) Teilnahme an öffentlichen Konsultationen zu Liquiditätsleitlinien und BRP-Analyseberichten (Q1 2026). 2) Vorbereitung auf quartalsweise MREL-Berichte und Selbstbewertungen zu eligible liabilities. 3) Erstellung des jährlichen Resolvability Work Programmes (bis 02.02.2026) und des zweijährlichen Self-Assessment Reports (bis 02.02.2026). 4) Teilnahme an geplanten Workshops zu Testverfahren und Tool-Kombinationen.",
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      "id": 137,
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      "sort_date": "2024-02-02",
      "title": "Q&A zur Umsetzung der EMIR-Verordnung (EU) Nr. 648/2012",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht ein fortlaufend aktualisiertes Q&A-Dokument zur EMIR-Verordnung, das praktische Fragen zur Anwendung der EMIR-Anforderungen beantwortet. Es dient der Harmonisierung der Aufsichtspraxis und bietet Klarstellungen zu Meldepflichten, Clearingobligationen, Risikominderungstechniken und technischen Standards für OTC-Derivate, CCPs und Trade Repositories.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-1861941480-52_qa_on_emir_implementation.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Das Q&A-Dokument unterstützt Institute bei der korrekten Umsetzung der EMIR-Anforderungen, insbesondere zu Meldeformaten, indirekten Clearingvereinbarungen, Risikominderungstechniken und technischen Standards. Es dient als supervisory guidance und kann bei Prüfungen durch Aufsichtsbehörden herangezogen werden.",
      "required_actions": "Institute sollten die aktuellen Q&A-Inhalte regelmäßig prüfen und bei Bedarf ihre internen Prozesse, Meldeverfahren und Risikomanagementmaßnahmen anpassen. Bei konkreten Anwendungsfragen kann die ESMA über den bereitgestellten Kanal kontaktiert werden.",
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      "local_score": 32,
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    {
      "id": 184,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2024-01-31",
      "sort_date": "2024-01-31",
      "title": "SRM: Vision 2028 – Strategie für die nächste Phase des SRM",
      "summary": "Das SRB stellt mit 'Vision 2028' seine strategische Ausrichtung für die kommenden fünf Jahre vor. Die Strategie konzentriert sich auf drei Kernbereiche: Kerngeschäft, Governance/Organisation/Tools sowie Personalressourcen. Sie dient als Steuerungsrahmen für die Arbeit des SRB und wird in mehrjährigen und jährlichen Planungsdokumenten konkretisiert.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/srm-vision-2028-strategy-next-phase-srm",
      "document_type": "Bericht",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Mittel",
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      "practical_impact": "Die Strategie hat keine direkten rechtlichen oder operativen Verpflichtungen für Institute, kann jedoch mittelbar die Erwartungen des SRB an die Abwicklungsfähigkeit (Resolvability) und die Zusammenarbeit mit NRAs prägen. Institute sollten die strategischen Prioritäten des SRB bei der Planung ihrer MREL-Strategien und Abwicklungspläne berücksichtigen.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Institute sollten die strategischen Dokumente des SRB (z.B. mehrjährige Pläne, Jahresarbeitsprogramme) verfolgen, um mögliche Anpassungen in den Erwartungen des SRB an die Abwicklungsfähigkeit frühzeitig zu erkennen. Interne Abstimmung mit den zuständigen Abwicklungsverantwortlichen empfohlen.",
      "publication_status": "published",
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    {
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      "tier": "eu",
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      "date": "2024-01-10",
      "sort_date": "2024-01-10",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zur Berichterstattung von Finanzkonglomeraten über bedeutende Risikokonzentrationen und gruppeninterne Transaktionen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens durch, der die Berichterstattung von Finanzkonglomeraten über bedeutende Risikokonzentrationen und gruppeninterne Transaktionen harmonisieren soll. Der Leitfaden richtet sich an Finanzkonglomerate, die der EZB als Koordinator zugewiesen sind, und verweist auf die ITS nach (EU) 2022/2454.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/OnD_financial_conglomerates.en.html",
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        "Reporting & Disclosure",
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      "consultation_deadline": "06.10.2023",
      "practical_impact": "Finanzkonglomerate müssen interne Prozesse für die Berichterstattung anpassen, um die Anforderungen des Leitfadens und der ITS (EU) 2022/2454 zu erfüllen. Betroffen sind insbesondere Institute mit gruppeninternen Transaktionen oder Risikokonzentrationen, die der EZB als Koordinator zugewiesen sind.",
      "required_actions": "Prüfung des Entwurfsleitfadens und der ITS (EU) 2022/2454, Anpassung interner Berichtsprozesse und Vorbereitung auf die Umsetzung der Vorgaben. Keine direkte Umsetzungspflicht, da es sich um einen Konsultationsentwurf handelt.",
      "publication_status": "published",
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      "importance": 3
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    {
      "id": 83,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2024-01-10",
      "sort_date": "2024-01-10",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens für Finanzkonglomerate: Meldung von Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht die eingegangenen Stellungnahmen zur öffentlichen Konsultation des Entwurfs eines Leitfadens für Finanzkonglomerate. Der Entwurf regelt die Meldung von bedeutenden Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen. Sieben Entitäten haben Stellungnahmen abgegeben, die bei explizitem Wunsch anonymisiert wurden.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/OnD_financial_conglomerates_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Mittel",
      "action_type": "Beobachten",
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      ],
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        "Reporting & Disclosure",
        "Governance & Aufsicht",
        "Risikomanagement"
      ],
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Die Konsultation betrifft Finanzkonglomerate, die von den neuen Meldepflichten zu Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen nach dem Entwurf des Leitfadens betroffen sein könnten. Institute sollten die eingegangenen Stellungnahmen prüfen, um mögliche Auswirkungen auf ihre Meldeprozesse und -verfahren zu identifizieren.",
      "required_actions": "Finanzkonglomerate sollten die veröffentlichten Stellungnahmen analysieren und prüfen, ob der Entwurf des Leitfadens direkte oder indirekte Auswirkungen auf ihre Meldepflichten hat. Eine interne Bewertung der Anpassungsbedarfe in den Meldeprozessen ist erforderlich. Zudem sollte die finale Fassung des Leitfadens nach Abschluss der Konsultation auf Änderungen geprüft werden.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 11,
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2024-01-10",
      "sort_date": "2024-01-10",
      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des Entwurfs des Leitfadens zur Meldung von Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen in Finanzkonglomeraten",
      "summary": "Die EZB veröffentlicht ein Feedback Statement zu ihrer Konsultation (21.08.–06.10.2023) zum Entwurf eines Leitfadens für Finanzkonglomerate zur Meldung von Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen. Wesentliche Anpassungen betreffen die Proportionalität der Schwellenwerte für gruppeninterne Transaktionen (insbesondere bei Derivaten) und Klarstellungen zur Aggregation von Transaktionen. Einige Kommentare zur Meldehäufigkeit und -format wurden nicht im Leitfaden, aber separat adressiert.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/ssm.pubcon240110_feedbackstatement.en.pdf",
      "document_type": "FAQ",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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      ],
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        "Reporting & Disclosure",
        "Governance & Aufsicht",
        "Risikomanagement"
      ],
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      "practical_impact": "Finanzkonglomerate müssen die geänderten Schwellenwerte und Aggregationsregeln für die Meldung von Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen beachten. Betroffene Institute sollten interne Prozesse anpassen, insbesondere zur Identifizierung und Meldung von Transaktionen zwischen regulierten Einheiten desselben Sektors mit unterschiedlichen Sektorregeln. Die EZB wird zusätzliche Hinweise zur Meldeformatierung und -plattform bereitstellen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Prozesse zur Identifizierung und Meldung von Risikokonzentrationen und gruppeninternen Transaktionen gemäß den geänderten Schwellenwerten und Aggregationsregeln. 2) Anpassung der Berichtsvorlagen an die ITS für RC-IGT-Meldungen. 3) Berücksichtigung der neuen Meldepflicht für Transaktionen zwischen regulierten Einheiten desselben Sektors mit unterschiedlichen Sektorregeln. 4) Abgleich mit nationalen Vorgaben zur Meldefrequenz.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 13,
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    {
      "id": 180,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-12-20",
      "sort_date": "2023-12-20",
      "title": "SRB: Konsultation und Festlegung der administrativen Beiträge für 2023",
      "summary": "Der SRB konsultierte Institute zu vorläufigen Festlegungen der administrativen Beiträge für 2023 (19.06.–02.07.2023) und erließ Beitragsbescheide am 13.09.2023 (Fälligkeit: 18.10.2023). Für Vorauszahlungen wurden 112 Institute mit insgesamt 60 Mio. EUR und für Jahresbeiträge 2.128 Institute mit 109 Mio. EUR belastet.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/2023-administrative-contributions-cycle",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "In Kraft",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        {
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        "Abwicklungsplanung",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Institute müssen die festgesetzten Beiträge fristgerecht zahlen und bereits geleistete Vorauszahlungen anrechnen lassen. Die Konsultationsfristen und Zahlungstermine sind verbindlich. Betroffene Institute sollten die Berechnungsgrundlagen (Annex A) prüfen und ggf. Rückfragen stellen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Beitragsbescheide auf Richtigkeit (Annex A). 2) Anrechnung bereits geleisteter Vorauszahlungen sicherstellen. 3) Zahlung bis zum 18.10.2023 (Jahresbeiträge) bzw. 22.03.2023 (Vorauszahlungen) leisten. 4) Bei Unstimmigkeiten Kontakt mit dem SRB aufnehmen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 6,
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-12-15",
      "sort_date": "2023-12-15",
      "title": "Q&A zu MiFID II und MiFIR – Anlegerschutz und Intermediationsthemen (Stand: 15. Dezember 2023)",
      "summary": "ESMA veröffentlicht Q&A zu MiFID II/MiFIR mit Fokus auf Anlegerschutz und Intermediation. Enthält Klarstellungen zu Themen wie Best Execution, Eignungsprüfung, Aufzeichnungspflichten, Kostenoffenlegung und Produktgovernance. Die Q&A zu 'Information on costs and charges' wurde zuletzt am 15.12.2023 aktualisiert. Dokument ist nicht nach dem 31.12.2023 aktualisiert.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma35-43-349_mifid_ii_qas_on_investor_protection_topics.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
      "groups": [
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        {
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          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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      "category_names": [
        "Vertrieb & Conduct",
        "Produktgovernance",
        "Marktrisiko",
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Q&A bei der Umsetzung von MiFID II/MiFIR-Anforderungen berücksichtigen, insbesondere zur Kostenoffenlegung und Best Execution. Aktualisierte Q&A erfordern Prüfung der internen Prozesse und Dokumentation, um Compliance sicherzustellen. Keine neuen Rechtsvorschriften, aber verbindliche Auslegungen der Aufsicht.",
      "required_actions": "1) Prüfung der aktualisierten Q&A zu 'Information on costs and charges' und Anpassung interner Richtlinien. 2) Überprüfung der Dokumentation zu Best Execution, Eignungsprüfung und Aufzeichnungspflichten. 3) Schulung der Mitarbeiter zu den geänderten Auslegungen. 4) Nutzung des ESMA Q&A-IT-Tools für aktuelle Q&A ab 01.01.2024.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 19,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-10-27",
      "sort_date": "2023-10-27",
      "title": "Q&A der ESMA zu MiFID II/MiFIR-Transparenzthemen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zu Transparenzanforderungen nach MiFID II und MiFIR, die Klarstellungen zu Melde-, Publizitäts- und Transparenzpflichten für Finanzinstrumente enthalten. Das Dokument ist nicht nach dem 31.12.2023 aktualisiert; neuere Q&As sind über das ESMA Q&A-IT-Tool abrufbar.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-872942901-35_qas_transparency_issues.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        }
      ],
      "category_names": [
        "Markets & Securities",
        "Reporting & Disclosure"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Q&As zur Auslegung von Transparenzpflichten (z. B. zu Meldeformaten, ISIN-Bezügen, RFQ-Systemen oder Voice-Trading) heranziehen. Aktualisierungen sind nur bis 31.12.2023 enthalten; für spätere Änderungen ist das ESMA Q&A-IT-Tool zu nutzen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der relevanten Q&As zu eigenen Geschäftsaktivitäten (z. B. Transparenzpflichten für Aktien, Anleihen, Derivate). 2) Anpassung interner Prozesse an die ESMA-Klarstellungen, insbesondere zu Meldeformaten und Publizitätsfristen. 3) Nutzung des ESMA Q&A-IT-Tools für aktuelle Entwicklungen ab 2024.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 19,
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    {
      "id": 86,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-10-20",
      "sort_date": "2023-10-20",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Berichts zu „Sound Practices in Counterparty Credit Risk Governance and Management“",
      "summary": "Die EZB führt eine Konsultation zum Entwurf eines Berichts über bewährte Verfahren im Governance- und Risikomanagement von Kontrahentenrisiken (CCR) durch. Der Bericht basiert auf einer gezielten Überprüfung aus 2022 und identifiziert Verbesserungspotenziale in Bereichen wie Due Diligence, Risikoappetit, Default-Management und Stresstests. Die Ergebnisse sollen Banken als Orientierung für proportionale CCR-Ansätze dienen.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/ccr_report.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        {
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      ],
      "category_names": [
        "Kreditrisiko",
        "Risikomanagement",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "14.07.2023",
      "practical_impact": "Banken im SSM-Raum sollten die im Entwurf genannten Good Practices prüfen und bei der Weiterentwicklung ihrer CCR-Steuerung berücksichtigen. Besonders relevant sind die Erwartungen zu Informationsbeschaffung bei Nicht-Bank-Kontrahenten, regelmäßigen Stresstests und der Bewertung von Tail-Risiken. Die Konsultation bietet die Möglichkeit, Feedback zu den vorgeschlagenen Praktiken einzubringen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsbeitrag bis zum 14.07.2023 (24:00 CET) einreichen (per E-Mail oder Post) unter Verwendung des vorgegebenen Templates. 2) Interne Analyse der im Entwurf genannten Good Practices und Lücken im CCR-Management durchführen. 3) Bei Bedarf Anpassungen der CCR-Governance und -Prozesse vorbereiten, basierend auf den finalen Empfehlungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 16,
      "importance": 2
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    {
      "id": 85,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-10-20",
      "sort_date": "2023-10-20",
      "title": "Feedback Statement zur Konsultation über den Entwurf des Berichts zu „Sound Practices in Counterparty Credit Risk Governance and Management“",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte einen Entwurf zu Leitlinien für die Governance und das Management von Gegenparteiausfallrisiken (CCR) und führte hierzu eine öffentliche Konsultation durch. Vier Teilnehmer reichten neun Kommentare ein, die zu Anpassungen in den Leitlinien führten. Die Änderungen betrafen u.a. Klarstellungen zur Due Diligence, zur internen Auditierung und zur Bewertung von Illiquidität und Konzentrationsrisiken. Die Leitlinien wurden ohne grundsätzliche Änderungen angepasst.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/ssm.pubcon231020_feedbackstatement.en.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
        {
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          "name": "Kapital & Risiken"
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        {
          "code": "governance",
          "name": "Governance & Aufsicht"
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        {
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        }
      ],
      "category_names": [
        "Risikomanagement",
        "Gegenparteiausfallrisiko & CVA",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "SSM-Institute sollten die finalen Leitlinien zur CCR-Governance und -Steuerung prüfen und sicherstellen, dass ihre internen Prozesse, insbesondere in den Bereichen Due Diligence, Risikomanagement und interne Revision, den angepassten Anforderungen entsprechen. Die Leitlinien betonen den Grundsatz der Proportionalität, was eine individuelle Anpassung der Umsetzung ermöglicht.",
      "required_actions": "1) Analyse der finalen Leitlinien im Hinblick auf die eigenen CCR-Prozesse. 2) Identifikation von Anpassungsbedarf in den Bereichen Due Diligence, Risikomanagement und interne Revision. 3) Dokumentation der Umsetzung der Leitlinien unter Berücksichtigung des Proportionalitätsprinzips. 4) Interne Kommunikation der Änderungen an relevante Funktionen (Risikocontrolling, Compliance, interne Revision).",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 7,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-09-06",
      "sort_date": "2023-09-06",
      "title": "SRB: Konsultation und Festlegung der administrativen Beiträge für 2022",
      "summary": "Der SRB hat die administrativen Beiträge für 2022 für 2.237 Institute und Gruppen festgelegt. Die Konsultation der vorläufigen Festlegungen erfolgte im Juni/Juli 2022, die Beitragsbescheide wurden im September 2022 erlassen. Der Gesamtbetrag beträgt 75 Mio. EUR. Für 120 Institute wurden Vorauszahlungen in Höhe von 30 Mio. EUR erhoben. Die Kommunikation erfolgt über das ADMC-Portal.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/2022-administrative-contributions-cycle",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "In Kraft",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Sofortige Analyse erforderlich",
      "groups": [
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      "practical_impact": "Institute müssen die Beitragsbescheide prüfen und bis zum 7. Oktober 2022 zahlen. Die Nutzung des ADMC-Portals ist für die Kommunikation und Dokumentenabfrage verpflichtend. Institute sollten ihre Kontaktdaten im Portal aktualisieren und bei Bedarf Stellungnahmen einreichen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Beitragsbescheide auf Richtigkeit. 2) Zahlung der Beiträge bis zum 7. Oktober 2022. 3) Nutzung des ADMC-Portals zur Verifizierung von Kontaktdaten und Abruf von Dokumenten. 4) Bei Unstimmigkeiten: Stellungnahme über das Portal einreichen.",
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      "local_score": 11,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-09-06",
      "sort_date": "2023-09-06",
      "title": "2021er-Zyklus der Verwaltungsbeiträge – Single Resolution Board",
      "summary": "Der SRB hat rund 2.316 Institute über ihre festgesetzten Verwaltungsbeiträge für 2021 informiert. Die individuellen Beitragsbescheide wurden am 6. Mai 2021 ausgestellt. Die Zahlungsfrist endet am 10. Juni 2021. Begleitdokumente wie FAQs, statistische Daten und Datenschutzhinweise wurden bereitgestellt.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/2021-administrative-contributions-cycle",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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      "action_type": "Sofortige Analyse erforderlich",
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      "category_names": [
        "Abwicklungsplanung",
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Beitragsbescheide prüfen und die Zahlung bis zum 10. Juni 2021 leisten. Die bereitgestellten Dokumente (FAQs, statistische Daten, Datenschutzhinweise) dienen der Klärung von Fragen zur Berechnung und zum Verfahren. Keine inhaltlichen Änderungen an bestehenden Regelungen.",
      "required_actions": "1) Prüfung des individuellen Beitragsbescheids auf Richtigkeit. 2) Sicherstellung der fristgerechten Zahlung bis 10. Juni 2021. 3) Nutzung der bereitgestellten FAQs und statistischen Daten zur Klärung von Rückfragen. 4) Beachtung der Datenschutzhinweise im Rahmen der Beitragsberechnung.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 6,
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    {
      "id": 170,
      "tier": "eu",
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      "date": "2023-07-13",
      "sort_date": "2023-07-13",
      "title": "Q&A zur Securitisation Regulation (Verordnung (EU) 2017/2402)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zur Securitisation Regulation, die Klarstellungen zu Meldepflichten, STS-Notifications und Offenlegungsanforderungen enthalten. Das Dokument ist bis 31.12.2023 gültig; ab 2024 sind neue Q&A über das ESMA-IT-Tool zu nutzen. Es dient der einheitlichen Anwendung der Verordnung durch Aufsicht und Marktteilnehmer.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma33-128-563_questions_and_answers_on_securitisation.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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          "name": "Gesetzgebung & Konsultationen"
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        "Verbriefungen",
        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute müssen die Q&A bei der Umsetzung der Securitisation Regulation berücksichtigen, insbesondere bei der Meldung an Securitisation Repositories, STS-Notifications und der Erfüllung von Offenlegungsanforderungen. Die Q&A konkretisieren technische Standards (RTS/ITS) und operationelle Vorgaben, was Auswirkungen auf interne Prozesse und IT-Systeme hat.",
      "required_actions": "1) Prüfung der relevanten Q&A-Abschnitte (z.B. zu STS-Notifications, Offenlegungstemplates) auf betroffene Verbriefungstransaktionen. 2) Anpassung interner Richtlinien und IT-Systeme an die ESMA-Klarstellungen. 3) Bei Unsicherheiten Nutzung des ESMA-Q&A-IT-Tools für aktuelle Fragen. 4) Dokumentation der Umsetzung für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "local_score": 24,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2023-07-13",
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      "title": "Q&A zur Umsetzung der CRA-Verordnung (EU) Nr. 462/2013 – Aktualisierung Teil III (Methodologien, Modelle und zentrale Ratingannahmen)",
      "summary": "Die ESMA hat Teil III ihrer Q&A zur CRA-Verordnung aktualisiert (Stand: 13. Juli 2023). Der Fokus liegt auf Methodologien, Modellen und zentralen Ratingannahmen. Das Dokument dient als praktische Auslegungshilfe für CRAs und soll Transparenz über die aufsichtsrechtliche Praxis der ESMA schaffen. Es ersetzt keine verbindlichen Leitlinien, kann aber in Aufsichtspraxis und Prüfungen herangezogen werden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma33-5-87_questions_and_answers_on_the_implementation_of_the_regulation_eu_no_463_2013_on_credit_rating_agencies.pdf",
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        "Kreditrisiko",
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      "practical_impact": "CRAs müssen ihre internen Ratingmethoden, Modelle und zentralen Ratingannahmen an die in den Q&A dargelegten ESMA-Auffassungen anpassen, sofern diese von bisherigen Praktiken abweichen. Betroffene Finanzinstitute sollten die Aktualisierungen bei der Bewertung von Kreditratings und der Auswahl von CRAs berücksichtigen. Die Q&A können als Referenz für aufsichtsrechtliche Prüfungen dienen.",
      "required_actions": "1) CRAs: Überprüfung und Anpassung interner Methodologien, Modelle und Ratingannahmen gemäß den aktualisierten Q&A. 2) Betroffene Finanzinstitute: Analyse der geänderten Anforderungen und ggf. Anpassung interner Prozesse zur Auswahl und Überwachung von CRAs. 3) Dokumentation der Umsetzung für aufsichtsrechtliche Prüfungen. 4) Bei Unklarheiten: Kontaktaufnahme mit ESMA (cra-info@esma.europa.eu).",
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      "tier": "eu",
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      "date": "2023-06-14",
      "sort_date": "2023-06-14",
      "title": "ESMA Q&A zu AIFMD – Aktualisierte Klarstellungen zur Anwendung der AIFMD",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zur AIFMD, die Klarstellungen zu Vergütungsregeln, Meldepflichten, Depotbankanforderungen, Hebelfinanzierung, Delegation und weiteren operativen Themen enthalten. Das Dokument dient der einheitlichen Aufsichtspraxis und soll AIFMs bei der Umsetzung unterstützen. Es ersetzt ältere Fassungen und verweist auf aktuelle ESMA-Tools für neuere Q&As.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma34-32-352_qa_aifmd.pdf",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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        "Governance & Aufsicht",
        "Risikomanagement",
        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "AIFMs müssen die Q&As bei der Umsetzung der AIFMD-Anforderungen berücksichtigen, insbesondere bei Vergütungspolitik, Meldeverfahren und operativen Prozessen. Die Klarstellungen können bestehende interne Richtlinien und Prozesse beeinflussen, insbesondere in den Bereichen Vergütung, Reporting und Depotbankfunktionen. Eine Überprüfung der Compliance- und Risikomanagementprozesse ist erforderlich.",
      "required_actions": "1) Prüfung der internen Vergütungspolitik und -verfahren auf Konformität mit den ESMA-Klarstellungen. 2) Überprüfung der Meldeprozesse für AIFs und AIFMs gemäß den Q&As. 3) Anpassung der operativen Prozesse, insbesondere zu Depotbankanforderungen, Hebelfinanzierung und Delegation. 4) Nutzung des ESMA-Q&A-Tools für aktuelle Fragen ab 2024.",
      "publication_status": "published",
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      "tier": "eu",
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      "sort_date": "2023-06-07",
      "title": "Q&A zu SFTR-Reporting-Anforderungen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zu Meldepflichten nach der SFTR (Securities Financing Transactions Regulation). Das Dokument enthält Klarstellungen zu verschiedenen Meldeaspekten, u.a. zu Repo-Geschäften, Margin Lending, LEI-Änderungen und neuen Meldeanforderungen für IORPs und Pensionsfonds. Die Q&As sind bis 31.12.2023 gültig; spätere Q&As sind über das ESMA Q&A-IT-Tool zu recherchieren.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma74-362-893_qas_on_sftr_data_reporting.pdf",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        "Reporting & Disclosure",
        "SFTR"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Q&As bei der SFTR-Meldung berücksichtigen, insbesondere zu neuen Meldeanforderungen für IORPs und Pensionsfonds sowie zu LEI-Änderungen. Die Q&As präzisieren bestehende Meldepflichten und können Auswirkungen auf die technische Umsetzung der Meldungen haben.",
      "required_actions": "1) Prüfung der relevanten Q&As im Dokument auf betroffene Meldeprozesse. 2) Anpassung der internen Meldeverfahren an die ESMA-Klarstellungen, insbesondere zu neuen Meldeanforderungen für IORPs und Pensionsfonds. 3) Bei LEI-Änderungen: Sicherstellung der korrekten Meldung von LEI-Änderungen aufgrund von Fusionen oder Übernahmen. 4) Nutzung des ESMA Q&A-IT-Tools für aktuelle Q&As ab 01.01.2024.",
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      "title": "Q&As zur Umsetzung der DLT-Pilotverordnung (EU) 2022/858",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zur praktischen Umsetzung der DLT-Pilotverordnung (EU) 2022/858, die spezifische Anforderungen an Transaktionsmeldungen, Referenzdaten, Transparenz, DLT-Finanzinstrumente und Marktinfrastrukturen regelt. Die Q&As ergänzen bestehende Melde- und Transparenzpflichten nach MiFIR/RTS und adressieren neue Themen wie tokenisierte Finanzinstrumente und DLT-basierte Handelsplätze.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-460-189_qas_dlt_pilot_regulation.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre Prozesse für Transaktionsmeldungen, Referenzdatenverwaltung und Transparenzpublizität an die neuen Q&A-Vorgaben anpassen, insbesondere bei DLT-basierten Finanzinstrumenten und Marktinfrastrukturen. Betroffen sind Meldeketten, Datenformate und die Abbildung von Ausnahmen nach CSDR. Anpassungen sind für die Nutzung des DLT-Pilotregimes erforderlich.",
      "required_actions": "1) Prüfung der betroffenen Geschäftsbereiche (Compliance, Risikocontrolling, IT, Operations) auf Relevanz der Q&As. 2) Anpassung interner Prozesse für Transaktionsmeldungen (RTS 22), Referenzdaten (RTS 23) und Transparenzpublizität (RTS 1/2) an die ESMA-Klarstellungen. 3) Analyse der neuen Themen wie tokenisierte Finanzinstrumente, DLT-MTFs und Ausnahmen nach CSDR. 4) Dokumentation der Änderungen und Schulung der Mitarbeiter. 5) Abstimmung mit nationalen Aufsichtsbehörden bei Unsicherheiten.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zu Verfahren für qualifizierte Beteiligungen",
      "summary": "Die ECB Banking Supervision führte eine öffentliche Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens durch, der die Bewertung von Anträgen auf Erwerb qualifizierter Beteiligungen an Banken im SSM-Raum transparent machen soll. Der Leitfaden erläutert Pflichten, Dokumentationsanforderungen, Bewertungsmethoden und komplexe Erwerbsstrukturen.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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      "document_type": "Konsultation",
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      "consultation_deadline": "09.11.2022",
      "practical_impact": "Der finale Leitfaden wird die Praxis der ECB bei der Prüfung qualifizierter Beteiligungen prägen und die Transparenz für Marktteilnehmer erhöhen. Institute müssen ihre internen Prozesse zur Vorbereitung von Anträgen anpassen, um die neuen Anforderungen zu erfüllen.",
      "required_actions": "Institute sollten die finale Version des Leitfadens prüfen und interne Prozesse für qualifizierte Beteiligungen anpassen. Bei komplexen Erwerbsstrukturen ist eine frühzeitige Abstimmung mit der Aufsicht ratsam. Rückmeldungen aus der Konsultation sind in der finalen Fassung berücksichtigt.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Leitfadens für Verfahren zu qualifizierten Beteiligungen: Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht die im Rahmen einer öffentlichen Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens für Verfahren zu qualifizierten Beteiligungen eingegangenen Stellungnahmen von sieben Einrichtungen. Die Stellungnahmen wurden teilweise anonymisiert, sofern dies von den Einreichern gewünscht war.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/qualifying_holding_guide_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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      "practical_impact": "Die eingegangenen Stellungnahmen können Einfluss auf die finale Fassung des Leitfadens haben, der zukünftig die Verfahren für qualifizierte Beteiligungen bei Banken im SSM-Raum regeln wird. Betroffene Institute sollten die Entwicklung des Leitfadens verfolgen und ggf. eigene Stellungnahmen für zukünftige Konsultationen vorbereiten.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Institute sollten die Veröffentlichung der finalen Fassung des Leitfadens abwarten und prüfen, ob Anpassungen in internen Prozessen oder Governance-Strukturen notwendig werden.",
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      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des ECB-Leitfadens zu Verfahren für qualifizierte Beteiligungen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte ein Feedback Statement zur Konsultation ihres Entwurfs des Leitfadens zu Verfahren für qualifizierte Beteiligungen in Kreditinstituten. Der Leitfaden wurde nach Einholung von 77 Stellungnahmen überarbeitet. Wesentliche Klarstellungen betreffen u.a. den Zeitpunkt der Benachrichtigungspflicht, die Nutzung des IMAS-Portals, die Berücksichtigung nationaler Rechtsvorschriften und die Behandlung von Gruppenumstrukturierungen.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/ssm.pubcon230523_feedbackstatement.en.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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      "practical_impact": "Kreditinstitute und potenzielle Erwerber qualifizierter Beteiligungen müssen die überarbeiteten Anforderungen des Leitfadens bei geplanten Akquisitionen oder Erhöhungen qualifizierter Beteiligungen berücksichtigen. Betroffen sind insbesondere Meldepflichten, Dokumentationsanforderungen und die Abstimmung mit nationalen Aufsichtsbehörden. Die Klarstellungen können zu Anpassungen interner Prozesse führen.",
      "required_actions": "1) Interne Prozesse für die Benachrichtigung bei Erwerb oder Erhöhung qualifizierter Beteiligungen überprüfen und an die überarbeiteten Anforderungen anpassen. 2) Klärung der Nutzung des IMAS-Portals für die Meldung in den betroffenen Mitgliedstaaten. 3) Berücksichtigung der neuen Hinweise zur Zusammenarbeit mit anderen Aufsichtsbehörden und zur Vorlage von Dokumenten (z.B. Führungszeugnisse) bei der Vorbereitung von Akquisitionen.",
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      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Fit-and-Proper-Leitfadens und des neuen Fit-and-Proper-Fragebogens",
      "summary": "Die ECB Banking Supervision führte eine öffentliche Konsultation zum Entwurf eines aktualisierten Fit-and-Proper-Leitfadens und eines neuen Fit-and-Proper-Fragebogens durch. Ziel war die Transparenzsteigerung, Harmonisierung und Effizienzverbesserung bei Fit-and-Proper-Bewertungen. Die Konsultation endete am 2. August 2021. Die finalen Dokumente wurden am 8. Dezember 2021 veröffentlicht.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/fap_guide_and_questionnaire.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
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      "consultation_deadline": "02.08.2021",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die finalen Leitlinien und den aktualisierten Fragebogen bei der Besetzung von Führungspositionen und der Durchführung von Fit-and-Proper-Bewertungen anwenden. Dies erfordert Anpassungen in internen Prozessen, Dokumentation und Berichterstattung. Die Harmonisierung soll die Aufsichtspraxis EU-weit vereinheitlichen.",
      "required_actions": "1) Analyse der finalen Dokumente auf Änderungen gegenüber dem Entwurf. 2) Anpassung interner Fit-and-Proper-Prozesse, insbesondere des Fragebogens und der Bewertungskriterien. 3) Schulung der zuständigen Mitarbeiter (Compliance, HR, Management). 4) Vorbereitung auf mögliche Folgeprüfungen durch die Aufsicht. 5) Dokumentation der Umsetzung für aufsichtsrechtliche Zwecke.",
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      "title": "Q&A zu MiFIR-Datenmeldungen (ESMA)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zur MiFIR-Datenmeldung, die Klarstellungen zu Meldeanforderungen für Finanzinstrumente, Transaktionen und Referenzdaten enthalten. Die Sammlung wurde zuletzt am 31.03.2023 aktualisiert und ist ab dem 01.01.2024 nicht mehr aktuell. Enthaltene Themen: LEI von Emittenten, Instrumentenkennungen, Fälligkeiten, CFI/FISN, Swaps, Emissionszertifikate und komplexe Geschäfte.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-1861941480-56_qas_mifir_data_reporting.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "category_names": [
        "Markets & Securities",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen die Q&As bei der Meldung von Transaktions- und Referenzdaten nach MiFIR berücksichtigen, um Compliance mit den aktuellen ESMA-Klarstellungen zu gewährleisten. Betroffene Bereiche: Meldewesen, Compliance, IT-Systeme für Datenmeldungen.",
      "required_actions": "Prüfen Sie die relevanten Q&As für Ihre Meldepflichten nach MiFIR, insbesondere zu LEI, Instrumentenkennungen und Transaktionsmeldungen. Aktualisieren Sie interne Prozesse und IT-Systeme entsprechend den ESMA-Klarstellungen. Nutzen Sie ab 2024 die neue ESMA-Q&A-IT-Tool-Suche für aktuelle Dokumente.",
      "publication_status": "published",
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    {
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      "tier": "eu",
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      "date": "2023-03-10",
      "sort_date": "2023-03-10",
      "title": "Q&A zur Anwendung der EuSEF- und EuVECA-Verordnungen (ESMA34-36-253)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht aktualisierte Q&A zur Anwendung der EuSEF- (Verordnung (EU) Nr. 346/2013) und EuVECA-Verordnungen (Verordnung (EU) Nr. 345/2013). Enthalten sind neue und überarbeitete Fragen, u.a. zur Managementtätigkeit von AIFMs oberhalb der AIFMD-Schwelle (Art. 3(2)(b) AIFMD) und deren Berechtigung zur Nutzung der EuSEF/EuVECA-Bezeichnungen. Ziel ist die Harmonisierung der Aufsichtspraxis.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/ESMA34-36-253_QA_EuSEF-EuVECA.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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        {
          "code": "reporting",
          "name": "Reporting & Disclosure"
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        {
          "code": "markets",
          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
        }
      ],
      "category_names": [
        "Investmentfonds & Asset Management",
        "Governance & Aufsicht",
        "Reporting & Disclosure"
      ],
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Fondsmanager, die EuSEF- oder EuVECA-Fonds verwalten oder vermarkten, müssen prüfen, ob sie von den neuen/überarbeiteten Q&A betroffen sind. Dies betrifft insbesondere AIFMs, die die AIFMD-Schwelle überschreiten, sowie die Nutzung der EuSEF/EuVECA-Bezeichnungen. Anpassungen in internen Prozessen und Compliance-Dokumentation können erforderlich sein.",
      "required_actions": "1) Prüfen, ob die eigenen Fonds unter die EuSEF- oder EuVECA-Verordnungen fallen. 2) Bei Überschreiten der AIFMD-Schwelle: Sicherstellen, dass die Anforderungen der AIFMD erfüllt werden und die Nutzung der EuSEF/EuVECA-Bezeichnungen weiterhin zulässig ist. 3) Interne Richtlinien und Compliance-Prozesse an die ESMA-Q&A anpassen. 4) Bei Unsicherheiten die zuständige Aufsichtsbehörde konsultieren.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 22,
      "importance": 3
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    {
      "id": 128,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-11-15",
      "sort_date": "2022-11-15",
      "title": "ESMA Q&A zur Marktmissbrauchsverordnung (MAR)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zur einheitlichen Anwendung der MAR. Das Dokument enthält 11 Abschnitte mit Fragen und Antworten zu Themen wie Offenlegung von Insiderinformationen, Marktmissbrauchsprävention, Managertätigkeiten, Marktgerüchte, Insiderlisten und Emissionszertifikate. Die letzte Aktualisierung erfolgte am 15.11.2022; neue Q&A ab 01.01.2024 sind über das ESMA Q&A-IT-Tool abrufbar.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Q&A",
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        {
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        "Marktrisiko",
        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Die Q&A dienen der einheitlichen Auslegung der MAR und unterstützen Institute bei der Umsetzung der Anforderungen zu Marktmissbrauch, Insiderlisten, Managertätigkeiten und Marktgerüchten. Die Aktualität ist zu prüfen, da keine Updates nach dem 31.12.2023 erfolgen.",
      "required_actions": "Prüfen, ob die eigenen Prozesse und Dokumentationen (z.B. Insiderlisten, Marktgerüchte-Management, Managertätigkeitsmeldungen) mit den in den Q&A dargestellten ESMA-Auffassungen übereinstimmen. Bei Abweichungen Anpassungen vornehmen. Neue Q&A ab 2024 über das ESMA-IT-Tool verfolgen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 22,
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    {
      "id": 130,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-09-23",
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      "title": "Q&A der ESMA zu Warenderivaten nach MiFID II/MiFIR",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&As zu Positionsobergrenzen, Nebentätigkeiten, Meldepflichten und Drittlandfragen bei Warenderivaten gemäß MiFID II/MiFIR. Die Aktualisierungen betreffen u.a. Definitionen von Kontraktgrößen, Behandlung von wirtschaftlich äquivalenten OTC-Geschäften, Netting von Positionen und Abgrenzung zu verbrieften Derivaten. Das Dokument ist seit 31.12.2023 nicht mehr aktualisiert.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-872942901-36_qas_commodity_derivatives.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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        {
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      ],
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        "Markets & Securities",
        "Risikomanagement",
        "Reporting & Disclosure"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Q&As bei der Berechnung von Positionsobergrenzen, der Klassifizierung von Nebentätigkeiten und der Meldung von Warenderivaten berücksichtigen. Unklare Abgrenzungen (z.B. zu verbrieften Derivaten) erfordern interne Prüfungen. Die Nicht-Aktualisierung seit 2023 kann zu Lücken in der Compliance führen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der eigenen Positionierung in Warenderivaten anhand der Q&A-Klarstellungen. 2) Anpassung interner Prozesse für Positionsobergrenzen, Nebentätigkeitsprüfung und Meldewesen. 3) Dokumentation der Compliance mit den ESMA-Vorgaben. 4) Bei Unsicherheiten Kontaktaufnahme mit der zuständigen NCA.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 19,
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-07-20",
      "sort_date": "2022-07-20",
      "title": "ESMA Q&A zur Anwendung der UCITS-Richtlinie (2014/91/EU)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zur Anwendung der UCITS-Richtlinie (2014/91/EU), die bis zum 31.12.2023 gültig sind. Das Dokument behandelt u.a. Themen wie KIID-Erstellung, ETF-Labeling, Risikoberechnung, Meldepflichten und Depositary-Fragen. Es dient als verbindliche Auslegungshilfe für UCITS und deren Managementgesellschaften.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma34_43_392_qa_on_application_of_the_ucits_directive.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Produktgovernance",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Q&A beeinflussen die operative Umsetzung der UCITS-Richtlinie, insbesondere bei der Erstellung des KIID, der Risikoberechnung, der Meldung von Änderungen und der Einhaltung von Transparenzpflichten. Betroffene müssen ihre internen Prozesse und Dokumentationen an die ESMA-Auslegungen anpassen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Prozesse zur KIID-Erstellung und -Aktualisierung. 2) Anpassung der Risikoberechnungsmethoden für globale Exposure und Gegenparteirisiken. 3) Prüfung der Meldepflichten bei Änderungen von UCITS-Strukturen oder -Dokumenten. 4) Sicherstellung der Einhaltung der ESMA-Leitlinien zu ETFs und anderen UCITS-Fragen.",
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      "local_score": 17,
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    {
      "id": 115,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-04-01",
      "sort_date": "2022-04-01",
      "title": "Q&A der ESMA zu den Leitlinien für Alternative Performance Measures (APMs)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zu ihren Leitlinien für Alternative Performance Measures (APMs), um die einheitliche Anwendung der Vorgaben zur Transparenz, Vergleichbarkeit und Zuverlässigkeit von APMs in Prospekten und regulierten Informationen zu fördern. Die Q&A adressieren praktische Fragen zur Definition, Kennzeichnung, Abgrenzung und Darstellung von APMs sowie deren Verhältnis zu Finanzberichten und ESG-Maßnahmen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma32-51-370_qas_on_esma_guidelines_on_apms.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Mittel",
      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
      "groups": [
        {
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          "name": "Kapital & Risiken"
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        "Reporting & Disclosure",
        "ESG-Offenlegung",
        "Marktrisiko"
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Die Q&A präzisieren die ESMA-Leitlinien zu APMs und geben Aufsichtspraxis sowie Hinweise für Emittenten und Prospektverantwortliche. Betroffen sind insbesondere die korrekte Kennzeichnung, Definition, Abgrenzung und Darstellung von APMs in Finanzberichten, Prospekten und ESG-bezogenen Maßnahmen. Dies erfordert eine Überprüfung interner Prozesse zur Erstellung und Offenlegung von APMs.",
      "required_actions": "Emittenten und Prospektverantwortliche sollten die Q&A der ESMA zu APMs prüfen und sicherstellen, dass ihre internen Richtlinien und Prozesse zur Erstellung und Offenlegung von APMs mit den ESMA-Vorgaben übereinstimmen. Dies umfasst die Definition, Kennzeichnung, Abgrenzung und Darstellung von APMs sowie deren Abgleich mit Finanzberichten und ESG-Maßnahmen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 24,
      "importance": 3
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    {
      "id": 93,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-03-28",
      "sort_date": "2022-03-28",
      "title": "Öffentliche Konsultation der EZB-Bankenaufsicht zu Entwürfen von Änderungen an 'Options and Discretions'-Politiken – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht hat eine öffentliche Konsultation zu Entwürfen von Änderungen an den 'Options and Discretions'-Politiken durchgeführt. Es gingen 113 Stellungnahmen von zehn Verbänden und Instituten ein. Die Konsultation zielt auf die Überarbeitung von Spielräumen und Ermessensentscheidungen in aufsichtlichen Rahmenwerken ab.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/ond_policies_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Beobachten",
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        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
        "Governance & Aufsicht"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die eingegangenen Stellungnahmen werden von der EZB-Bankenaufsicht ausgewertet und können zu Anpassungen der finalen Politiken führen. Betroffene Institute sollten die Konsultationsunterlagen prüfen und Stellungnahmen bei Bedarf einreichen, um Einfluss auf die finale Ausgestaltung zu nehmen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokumente der EZB-Bankenaufsicht einsehen. 2) Stellungnahmen der eigenen Organisation oder Verbände prüfen. 3) Bei Bedarf eigene Stellungnahme vorbereiten und einreichen. 4) Interne Prozesse auf mögliche Auswirkungen der finalen Politiken vorbereiten.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 9,
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    {
      "id": 94,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2022-03-26",
      "sort_date": "2022-03-26",
      "title": "Öffentliche Konsultation zu Entwürfen für überarbeitete Policys zu Optionen und Ermessensspielräumen der EZB",
      "summary": "Die EZB führt eine Konsultation zu Entwürfen für überarbeitete Policys zu Optionen und Ermessensspielräumen im Unionsrecht durch. Betroffen sind vier Instrumente: ECB Guide, ECB-Verordnung, ECB-Empfehlung und ECB-Leitlinie. Ziel ist die Anpassung an legislative Änderungen, insbesondere CRR II/CRD V. Die Konsultation endete am 30.08.2021.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/ond_policies.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
        {
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      "category_names": [
        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
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        "Risikomanagement",
        "Reporting & Disclosure"
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      "consultation_deadline": "30.08.2021",
      "practical_impact": "Die überarbeiteten Policys können Auswirkungen auf die Kapital- und Liquiditätsplanung, Meldewesenprozesse sowie die interne Governance von SSM-Banken haben. Betroffene müssen die Entwürfe prüfen und ggf. Stellungnahmen einreichen, um regulatorische Anpassungen vorzubereiten.",
      "required_actions": "1. Entwürfe der überarbeiteten Policys prüfen (insbesondere ECB Guide und Verordnung). 2. Stellungnahme bis zum 30.08.2021 einreichen (nur über bereitgestelltes Template). 3. Nach Veröffentlichung der finalen Version die internen Prozesse anpassen. 4. Auswirkungen auf ICAAP/ILAAP, Meldewesen und Governance analysieren.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 24,
      "importance": 3
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    {
      "id": 214,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-12-08",
      "sort_date": "2021-12-08",
      "title": "Feedback-Statement zur Konsultation über den Entwurf des Leitfadens für Fit-and-Proper-Bewertungen und neuen Eignungsfragebogen",
      "summary": "Die EZB veröffentlichte im Dezember 2021 ein Feedback-Statement zur öffentlichen Konsultation (Juni–August 2021) zum Entwurf eines überarbeiteten Leitfadens für Fit-and-Proper-Bewertungen und eines neuen Eignungsfragebogens. Insgesamt gingen 718 Stellungnahmen ein, davon 434 zum Leitfaden und 284 zum Fragebogen. Neun bzw. 28 der gruppierten Stellungnahmen führten zu Änderungen. Der finale Leitfaden und Fragebogen wurden am 6. Dezember 2021 vom EZB-Rat verabschiedet und am 8. Dezember 2021 veröffentlicht.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/fap_202106/ssm.fit_and_proper_feedback_statement202112.en.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
        {
          "code": "governance",
          "name": "Governance & Aufsicht"
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      ],
      "category_names": [
        "Fit & Proper",
        "Governance & Aufsicht",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister im SSM müssen den überarbeiteten Leitfaden und den neuen Eignungsfragebogen für Fit-and-Proper-Bewertungen von Führungskräften und Aufsichtsgremienmitgliedern anwenden. Die Änderungen erfordern eine Anpassung interner Prozesse, Schulungen und ggf. die Aktualisierung von Dokumentationsvorlagen. Die Konsultationsergebnisse zeigen Schwerpunkte wie Klarstellungsbedarf zu nationalen Rechtsrahmen und Proportionalitätsaspekten.",
      "required_actions": "1) Analyse der Änderungen im finalen Leitfaden und Fragebogen im Vergleich zum Entwurf. 2) Anpassung interner Fit-and-Proper-Prozesse, insbesondere bei Bewertungskriterien, Dokumentation und Eskalationsverfahren. 3) Schulung der zuständigen Mitarbeiter (Compliance, Rechtsabteilung, Management) zu den neuen Anforderungen. 4) Überprüfung der eigenen Eignungsbewertungen auf Konformität mit den aktualisierten Vorgaben. 5) Bei Bedarf Abstimmung mit der nationalen Aufsicht (NCA) zu länderspezifischen Auslegungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 3,
      "importance": 1
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    {
      "id": 95,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-12-07",
      "sort_date": "2021-12-07",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des Fit-and-Proper-Leitfadens und neuen Fit-and-Proper-Fragebogens – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte eine öffentliche Konsultation zum Entwurf eines Fit-and-Proper-Leitfadens und eines neuen Fit-and-Proper-Fragebogens. Bis zum Stichtag gingen 19 Stellungnahmen von 16 Institutionen ein, darunter Verbände, Banken und Dienstleister. Die Stellungnahmen wurden teilweise anonymisiert.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/fap_guide_and_questionnaire_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Keine unmittelbare Maßnahme",
      "groups": [
        {
          "code": "governance",
          "name": "Governance & Aufsicht"
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      ],
      "category_names": [
        "Fit & Proper",
        "Governance & Aufsicht"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Konsultation dient der Einholung von Feedback zur geplanten Überarbeitung der Fit-and-Proper-Anforderungen, die für die Beurteilung der Eignung und Zuverlässigkeit von Führungskräften in Banken relevant sind. Betroffene Institute sollten die eingegangenen Stellungnahmen und die finale Version des Leitfadens sowie des Fragebogens verfolgen, um Compliance-Anpassungen vorzunehmen.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Umsetzungshandlungen erforderlich. Institute sollten die Konsultationsergebnisse und die finale Version des Fit-and-Proper-Leitfadens sowie des Fragebogens abwarten und bei Bedarf interne Prozesse anpassen. Eine Gap-Analyse der aktuellen Fit-and-Proper-Prozesse gegenüber den geplanten Anforderungen wird empfohlen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 11,
      "importance": 2
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    {
      "id": 102,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-11-18",
      "sort_date": "2021-11-18",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum Entwurf des EZB-Leitfadens zur Bewertungsmethodik (EGAM)",
      "summary": "Die EZB führt eine Konsultation zum Entwurf des Leitfadens zur Bewertungsmethodik (EGAM) durch, der die Methodik der EZB zur Beurteilung interner Modelle von Banken für die Berechnung des Gegenparteiausfallrisikos (CCR) und der Risiken aus Kreditbewertungsanpassungen (CVA) beschreibt. Interessierte Parteien können bis zum 18. März 2020 Stellungnahmen einreichen.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/egam_202002.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Governance & Aufsicht"
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        {
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      ],
      "category_names": [
        "Risikomanagement",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
      ],
      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "18.03.2020",
      "practical_impact": "Banken im SSM-Raum müssen die geplanten Bewertungskriterien der EZB für CCR- und CVA-Modelle prüfen und ihre internen Modelle sowie Dokumentationsprozesse anpassen, um die Konformität mit den neuen Anforderungen sicherzustellen. Betroffen sind insbesondere Institute mit fortgeschrittenen IRB-Ansätzen oder internen CVA-Modellen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokument und Entwurf des EGAM prüfen. 2) Stellungnahme bis zum 18. März 2020 einreichen (verpflichtend Nutzung des bereitgestellten Templates). 3) Interne Modelle und Prozesse für CCR/CVA vor dem Hintergrund der geplanten EZB-Methodik evaluieren und ggf. Anpassungen vorbereiten. 4) Rückmeldung der EZB nach Konsultationsende abwarten und Feedback in die weitere Planung einbeziehen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
      "importance": 3
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-11-18",
      "sort_date": "2021-11-18",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum ECB Guide zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Konsolidierung im Bankensektor",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht führt eine Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Konsolidierungsprojekten (z. B. Fusionen, Übernahmen) von Banken im Euroraum durch. Der Leitfaden soll die Erwartungen der Aufsicht an solche Projekte präzisieren, insbesondere zu Resilienz, Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle, Governance und Risikomanagement. Die Konsultation endete am 1. Oktober 2020.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/consolidation.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Keine unmittelbare Maßnahme",
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        {
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          "name": "Governance & Aufsicht"
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        "Governance & Aufsicht",
        "Risikomanagement"
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      "consultation_deadline": "01.10.2020",
      "practical_impact": "Der Leitfaden wird die Bewertung von Konsolidierungsprojekten durch die EZB prägen. Institute müssen bei geplanten Fusionen/Übernahmen die Kriterien des Leitfadens (z. B. glaubwürdige Geschäfts- und Integrationspläne, hohe Governance-Standards) berücksichtigen, um aufsichtsrechtliche Hürden zu minimieren. Auswirkungen auf bestehende oder geplante Projekte sind möglich.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Handlungsverpflichtungen, da die Konsultation abgeschlossen ist. Institute sollten den finalen Leitfaden bei zukünftigen Konsolidierungsvorhaben als Referenz nutzen und interne Prozesse ggf. anpassen. Rückmeldungen aus der Konsultation können Hinweise auf aufsichtsrechtliche Erwartungen geben.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
      "importance": 3
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    {
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-11-18",
      "sort_date": "2021-11-18",
      "title": "Öffentliche Konsultation zum EZB-Leitfaden zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Bankenkonsolidierungen – Eingegangene Stellungnahmen",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte eine öffentliche Konsultation zum Entwurf ihres Leitfadens zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Bankenkonsolidierungen. Bis zum Stichtag gingen 186 Stellungnahmen von 12 Entitäten ein, darunter Verbände, Banken und Institutionen. Nicht alle Kommentare wurden veröffentlicht, insbesondere bei expliziter Anonymisierungsanfrage oder Nichtnutzung des offiziellen Templates.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/html/consolidation_comments.en.html",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Beobachten",
      "groups": [
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        "Konsultationen",
        "Governance & Aufsicht"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "18.12.2021",
      "practical_impact": "Die Stellungnahmen können die finale Fassung des Leitfadens beeinflussen, der zukünftige Konsolidierungsprozesse im SSM-Raum prägen wird. Betroffene Institute und Verbände sollten die veröffentlichten Kommentare und die finale Version des Leitfadens auf potenzielle Auswirkungen auf ihre Geschäftsmodelle und Konsolidierungsstrategien prüfen.",
      "required_actions": "1) Analyse der veröffentlichten Stellungnahmen und des Konsultationspapiers. 2) Bewertung der potenziellen Auswirkungen auf geplante oder laufende Konsolidierungsvorhaben. 3) Vorbereitung auf mögliche Anpassungen interner Prozesse oder Strategien gemäß dem finalen Leitfaden. 4) Teilnahme an weiteren Konsultationen der EZB-Bankenaufsicht zu diesem Thema.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 11,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-04-21",
      "sort_date": "2021-04-21",
      "title": "Resolution Planning Cycle Booklet – Single Resolution Board (2021)",
      "summary": "Der Text erläutert den jährlichen Resolution Planning Cycle (RPC) des SRB, der die Erstellung und Aktualisierung von Abwicklungsplänen für Banken im SRB-Remits regelt. Der Zyklus läuft von April bis März und soll sicherstellen, dass Institute im Krisenfall kontrolliert abgewickelt werden können, um Steuerzahler zu schützen und kritische Funktionen zu erhalten.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/resolution-planning-cycle-booklet",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Sanierung & Abwicklung"
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        "Abwicklungsplanung",
        "Sanierungsplanung",
        "Abwicklungsfähigkeit"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute im SRB-Remit müssen ihre Abwicklungspläne jährlich aktualisieren und an den SRB-RPC anpassen. Dies erfordert Ressourcen für die Überarbeitung interner Prozesse, Datenaufbereitung und Abstimmung mit dem SRB. Die Pläne müssen jederzeit betriebsbereit sein, um im Krisenfall sofort umgesetzt werden zu können.",
      "required_actions": "1) Prüfung der eigenen Einbindung in den RPC 2021–2022. 2) Analyse der Anforderungen aus dem Booklet für die eigene Abwicklungsplanung. 3) Abstimmung mit dem SRB zu Fristen und Inhalten der Planaktualisierung. 4) Dokumentation der Umsetzungsschritte für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 10,
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2021-01-12",
      "sort_date": "2021-01-12",
      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des Entwurfs des EZB-Leitfadens zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Konsolidierungen im Bankensektor",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte 2021 ein Feedback Statement zur öffentlichen Konsultation ihres Entwurfs eines Leitfadens (EGC) zum aufsichtsrechtlichen Ansatz bei Konsolidierungen im Bankensektor. Das Dokument fasst 186 Stellungnahmen von zwölf Stakeholdern zusammen, analysiert diese und dokumentiert die daraus resultierenden Änderungen am Leitfaden. Der Leitfaden selbst wurde am 12. Januar 2021 veröffentlicht.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/consolidation/ssm.guideconsolidation_feedbackstatement2101.en.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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      "category_names": [
        "Governance & Aufsicht",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Kapital & Risiken",
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      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister, die Konsolidierungsprojekte planen oder durchführen, müssen die im Feedback Statement dokumentierten Änderungen des EGC berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere die aufsichtsrechtliche Bewertung von Konsolidierungen, Pillar-2-Kapitalanforderungen, Badwill-Behandlung, interne Modelle und die laufende Aufsicht über die neu kombinierte Einheit. Die Transparenz und Vorhersehbarkeit der aufsichtsrechtlichen Bewertung soll erhöht werden.",
      "required_actions": "1) Analyse des Feedback Statements und der geänderten EGC-Kapitel zur Identifikation relevanter Änderungen für geplante oder laufende Konsolidierungsprojekte. 2) Anpassung interner Prozesse und Dokumentation an die neuen aufsichtsrechtlichen Erwartungen, insbesondere zu Pillar-2-Kapitalanforderungen, Badwill und internen Modellen. 3) Prüfung der Auswirkungen auf grenzüberschreitende Konsolidierungen, insbesondere im Hinblick auf MREL/TLAC und Pufferanforderungen. 4) Interne Kommunikation der Änderungen an relevante Funktionen (Compliance, Risikocontrolling, Rechtsabteilung, Management).",
      "publication_status": "published",
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      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2020-04-01",
      "sort_date": "2020-04-01",
      "title": "Erwartungen an Banken – Single Resolution Board (SRB)",
      "summary": "Das SRB-Dokument legt die Fähigkeiten fest, die Banken nachweisen müssen, um als auflösbar zu gelten. Es enthält Best Practices, Benchmarks zur Bewertung der Auflösbarkeit und klärt die erwarteten Maßnahmen der Banken. Die Konsultation dazu fand 2019 statt, das finale Dokument wurde 2020 veröffentlicht.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/expectations-banks",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "Verabschiedet",
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        "Abwicklungsfähigkeit",
        "Sanierungsplanung",
        "Abwicklungsplanung",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
      ],
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      "practical_impact": "Banken müssen die SRB-Erwartungen umsetzen, um die Auflösbarkeit nachzuweisen. Dies umfasst die Anpassung interner Prozesse, Datenmanagement, Governance und Krisenkommunikation. Betroffen sind insbesondere bedeutende Institute und Gruppen im EU-Raum.",
      "required_actions": "1) Analyse der SRB-Erwartungen im Vergleich zu aktuellen Prozessen. 2) Identifikation von Lücken und Umsetzungsplanung. 3) Regelmäßige Berichterstattung an das SRB über Fortschritte. 4) Vorbereitung auf mögliche Prüfungen durch den SRB.",
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    {
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      "tier": "eu",
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      "date": "2019-09-09",
      "sort_date": "2019-09-09",
      "title": "Public Interest Assessment (PIA) – Aktualisierungen der SRB-Politik",
      "summary": "Der SRB präzisiert mit der PIA-Politik die Kriterien für die Entscheidung, ob bei einer scheiternden Bank Abwicklungsmaßnahmen ergriffen werden sollen oder nationale Insolvenzverfahren Anwendung finden. Die PIA soll sicherstellen, dass Abwicklungsziele wie Finanzstabilität, Schutz gedeckter Einlagen und Minimierung öffentlicher Kosten besser erreicht werden als durch Insolvenz. Aktualisierungen 2021 und 2022 berücksichtigen systemweite Krisenszenarien und Einlagensicherungssysteme.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/public-interest-assessment-0",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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        "Sanierung & Abwicklung",
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      "practical_impact": "Die PIA-Politik des SRB beeinflusst die Abwicklungsplanung und -entscheidungen für Banken in der EU. Institute müssen bei der Erstellung von Abwicklungsplänen die SRB-Kriterien berücksichtigen, insbesondere bei der Bewertung systemweiter Risiken und der Rolle von Einlagensicherungssystemen. Änderungen der PIA können zu Anpassungen in internen Prozessen, Risikomanagement und strategischen Entscheidungen führen.",
      "required_actions": "1) Analyse der aktuellen SRB-PIA-Politik und Addenda (2019, 2021, 2022) für die eigene Abwicklungsplanung. 2) Überprüfung der internen Prozesse zur Bewertung von Abwicklungsoptionen unter Berücksichtigung der SRB-Kriterien. 3) Anpassung der Dokumentation und Risikoanalysen an die aktualisierten SRB-Vorgaben, insbesondere zu systemweiten Krisenszenarien und Einlagensicherung. 4) Schulung der relevanten Mitarbeiter (z.B. Risikocontrolling, Compliance) zu den PIA-Anforderungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 4,
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    {
      "id": 195,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2018-05-31",
      "sort_date": "2018-05-31",
      "title": "Kritische Funktionen – Ansatz des Single Resolution Board (SRB)",
      "summary": "Der Text erläutert die Definition kritischer Funktionen gemäß BRRD und den SRB-Ansatz zu deren Identifizierung und Bewertung. Kritische Funktionen sind essenziell für die Realwirtschaft oder Finanzstabilität und werden im Rahmen der Abwicklungsplanung berücksichtigt. Die SRB nutzt Datenmeldungen, Peer-Vergleiche und Expertenurteile zur Bewertung.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/critical-functions",
      "document_type": "Leitlinie",
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      "practical_impact": "Institute müssen kritische Funktionen in ihren Recovery-Plänen selbst bewerten (Bottom-up-Ansatz) und diese Bewertung wird durch die Aufsicht (Top-down-Ansatz) überprüft. Die SRB sammelt hierfür Daten auf Einzel- und konsolidierter Ebene sowie länderbezogen. Die Ergebnisse fließen in die Abwicklungsplanung ein.",
      "required_actions": "Institute sollten sicherstellen, dass ihre Selbstbewertung kritischer Funktionen mit den SRB-Vorgaben übereinstimmt und die geforderten Datenmeldungen vollständig und korrekt erfolgen. Eine enge Abstimmung mit der Aufsicht ist erforderlich.",
      "publication_status": "published",
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      "id": 185,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
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      "sort_date": "2017-12-06",
      "title": "Banks under the SRB's remit – Zuständigkeitsbereich des SRB",
      "summary": "Der Text beschreibt die direkt dem SRB unterstellten Banken und Gruppen gemäß SRMR: direkt von der EZB beaufsichtigte Institute sowie andere grenzüberschreitende Gruppen. Der SRB kann in Einzelfällen auch für andere Banken zuständig sein, insbesondere bei Nutzung des SRF. Die Liste der betroffenen Gruppen wird regelmäßig aktualisiert.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/banks-under-srbs-remit",
      "document_type": "Bericht",
      "regulatory_status": "Anwendbar",
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        "Sanierung & Abwicklung",
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        "Resolution Reporting"
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      "practical_impact": "Institute müssen prüfen, ob sie unter die direkte Zuständigkeit des SRB fallen oder von NRAs beaufsichtigt werden. Bei SRB-Zuständigkeit gelten spezifische Abwicklungsvorgaben, einschließlich der Möglichkeit des SRB, allgemeine Anweisungen an NRAs zu erlassen oder Warnungen auszusprechen. Die regelmäßige Aktualisierung der Liste erfordert Monitoring.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der eigenen Einstufung als SRB- oder NRA-unterstellte Bank. 2) Bei SRB-Zuständigkeit: Umsetzung der SRB-spezifischen Abwicklungsanforderungen. 3) Monitoring der SRB-Listenupdates (z. B. über die SRB-Website). 4) Interne Prozesse anpassen, um SRB-Anweisungen oder Warnungen an NRAs zu berücksichtigen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 9,
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      "tier_label": "Europäisch",
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      "sort_date": "2017-10-23",
      "title": "Finanz- und Haushaltsvorgaben des Single Resolution Board (SRB)",
      "summary": "Der SRB hat in seiner Financial Regulation 2020 (SRB/PS/2020/05) Transparenz- und Veröffentlichungspflichten für seinen Haushalt festgelegt. Dazu gehören die Veröffentlichung einer Zusammenfassung im Amtsblatt der EU innerhalb von drei Monaten nach Verabschiedung, die Weiterleitung des Haushalts an Parlament, Rat, Rechnungshof und Kommission sowie die Veröffentlichung auf der SRB-Website innerhalb von vier Wochen.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/financial-management-and-budgets",
      "document_type": "Verordnung",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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          "name": "Governance & Aufsicht"
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        "Aufsichtliches Meldewesen",
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen sich auf die Veröffentlichungspflichten des SRB-Haushalts einstellen, insbesondere auf die aggregierten Budgetdaten und Personalplanung. Die Informationen sind öffentlich zugänglich und können für interne Planungen oder Berichterstattung relevant sein.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Handlungsanforderungen für Institute. Es empfiehlt sich jedoch, die veröffentlichten SRB-Haushaltsdaten zu überwachen, um Compliance mit eigenen Berichtspflichten sicherzustellen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 7,
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    {
      "id": 179,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2017-10-10",
      "sort_date": "2017-10-10",
      "title": "Verwaltungsbeiträge an den Single Resolution Board (SRB) – System, Konsultation und Portal",
      "summary": "Der SRB erhebt jährliche Verwaltungsbeiträge von Instituten der Bankenunion zur Finanzierung seiner operativen Ausgaben. Die Berechnung basiert auf delegierten Rechtsakten der EU-Kommission (u.a. (EU) 2017/2361, geändert durch (EU) 2021/517). Beiträge werden im Q3/Q4 fällig, Vorauszahlungen im Q1 möglich. Institute können im Konsultationsverfahren Stellung nehmen. Die Kommunikation erfolgt über das ADMC-Portal.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/administrative-contributions",
      "document_type": "Bericht",
      "regulatory_status": "In Kraft",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        {
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          "name": "Sanierung & Abwicklung"
        },
        {
          "code": "markets",
          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
        }
      ],
      "category_names": [
        "Abwicklungsplanung",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Kosten- & Produktinformationen",
        "Reporting & Disclosure"
      ],
      "effective_date": "08.01.2018",
      "applicability_date": "08.01.2018",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute müssen sich auf die jährliche Beitragsberechnung vorbereiten, Stellungnahmen im Konsultationsverfahren einreichen und das ADMC-Portal für Meldungen nutzen. Änderungen ab 2022 erfordern Anpassungen in internen Prozessen zur Beitragsermittlung und -meldung.",
      "required_actions": "1) Prüfen der eigenen Beitragspflicht und -höhe im ADMC-Portal. 2) Teilnahme an den jährlichen Konsultationen (Januar für Vorauszahlungen, Juni/Juli für Jahresbeiträge). 3) Aktualisierung der Kontaktdaten und Meldung von Änderungen (z.B. Fusionen) im Portal. 4) Nutzung der bereitgestellten FAQs und Leitfäden für die Beitragsberechnung.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 23,
      "importance": 3
    },
    {
      "id": 188,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2017-05-17",
      "sort_date": "2017-05-17",
      "title": "Einführung in die Abwicklungsplanung – Aufgaben des SRB und der NRAs",
      "summary": "Der Text erläutert die Erstellung von Abwicklungsplänen durch SRB und NRAs im Rahmen der IRTs. Diese Pläne identifizieren kritische Funktionen, analysieren Hindernisse für die Abwickelbarkeit und legen bevorzugte Abwicklungsstrategien sowie MREL fest. Zudem wird die Resolvability-Bewertung als zentraler Bestandteil beschrieben.",
      "source_name": "Single Resolution Board",
      "source_url": "https://www.srb.europa.eu/en/content/introduction-resolution-planning",
      "document_type": "Leitlinie",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Beobachten",
      "groups": [
        {
          "code": "resolution",
          "name": "Sanierung & Abwicklung"
        }
      ],
      "category_names": [
        "Abwicklungsplanung",
        "MREL & TLAC",
        "Abwicklungsfähigkeit"
      ],
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Banken müssen sich auf die Erstellung und Umsetzung von Abwicklungsplänen vorbereiten, da diese die Grundlage für mögliche Abwicklungsmaßnahmen bilden. Die Zusammenarbeit mit SRB und NRAs in IRTs ist essenziell, um die Anforderungen an die Abwickelbarkeit zu erfüllen.",
      "required_actions": "Interne Analyse der eigenen Abwicklungsplanung und Resolvability-Bewertung durchführen. Zusammenarbeit mit SRB und NRAs in IRTs sicherstellen. MREL-Anforderungen prüfen und umsetzen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 5,
      "importance": 1
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    {
      "id": 124,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2017-03-31",
      "sort_date": "2017-03-31",
      "title": "ESMA Q&A zu CFDs und anderen spekulativen Produkten unter MiFID (MiFID II)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zu MiFID-Anforderungen für die Bereitstellung von CFDs und spekulativen Produkten an Retail-Kunden. Enthalten sind Klarstellungen zu Autorisierung, Interessenkonflikten, Informationspflichten, Angemessenheitsprüfung, Leveraged Trading, Best Execution und neu zu Passporting sowie grenzüberschreitender Dienstleistungserbringung ohne Niederlassung.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma35-36-794_qa_on_cfds_and_other_speculative_products_mifid.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Hoch",
      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
      "groups": [
        {
          "code": "markets",
          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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      "category_names": [
        "Markets & Securities",
        "Produktgovernance"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Q&A präzisieren bestehende MiFID-Anforderungen und enthalten neue Abschnitte zu Passporting und grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Betroffen sind insbesondere Compliance-, Vertriebs- und Risikomanagementprozesse von Investmentfirmen, die CFDs oder spekulative Produkte an Retail-Kunden anbieten. Handlungsbedarf besteht bei der Überprüfung interner Richtlinien und Prozesse auf Konformität mit den ESMA-Klarstellungen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Richtlinien und Prozesse zur Angemessenheitsprüfung, Informationsbereitstellung und Interessenkonfliktmanagement. 2) Anpassung der Marketingkommunikation und Kundeninformationen an die ESMA-Vorgaben. 3) Prüfung der Passporting-Regelungen für grenzüberschreitende Dienstleistungen ohne Niederlassung. 4) Schulung der relevanten Mitarbeiter (Compliance, Vertrieb, Risikomanagement) zu den neuen Anforderungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 9,
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    {
      "id": 136,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2016-04-29",
      "sort_date": "2016-04-29",
      "title": "Q&A zu ESMA’s EU-weiten Stresstests für CCPs",
      "summary": "ESMA veröffentlicht Q&A zu ihrem ersten EU-weiten Stresstest für CCPs unter EMIR. Der Test bewertet die Widerstandsfähigkeit von 17 europäischen CCPs gegenüber adversen Marktbedingungen, insbesondere Gegenparteiausfallrisiken und systemische Effekte. Fokus lag auf der Analyse des Default-Wasserfalls und der Konzentrationsrisiken. Empfehlungen an NCAs zur Nachschärfung von Stresstestmethoden wurden abgeleitet.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2016-665_qa_ccp_stress_test.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Mittel",
      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
      "groups": [
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          "name": "Kapital & Risiken"
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        {
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          "name": "Digital, IT & Third Parties"
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      "category_names": [
        "Stresstests",
        "Risikomanagement",
        "Marktrisiko",
        "Resilienztests & TLPT"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "CCPs müssen ihre internen Stresstestmethoden (insbesondere Preis-Schocks) prüfen und ggf. anpassen, um die von ESMA identifizierten Lücken zu schließen. NCAs werden aufgefordert, die Umsetzung der Empfehlungen zu überwachen. Betroffene CCPs sollten die Ergebnisse des EU-weiten Tests in ihre Risikomanagementprozesse einbeziehen.",
      "required_actions": "1) CCPs: Überprüfung und Anpassung interner Stresstestmethoden (Preis-Schocks) basierend auf ESMA-Vorgaben. 2) NCAs: Umsetzung der ESMA-Empfehlungen zur Nachschärfung der Aufsichtspraxis. 3) Analyse der eigenen Position im Default-Wasserfall und potenzieller systemischer Effekte. 4) Dokumentation der Maßnahmen für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 14,
      "importance": 2
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    {
      "id": 168,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2015-07-01",
      "sort_date": "2015-07-01",
      "title": "ESMA Q&A: Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken bei investmentbasiertem Crowdfunding",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zu Risiken von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im investmentbasierten Crowdfunding. Es werden Risikofaktoren identifiziert (z. B. unzureichende Due-Diligence bei Projektinhabern oder Investoren) und Maßnahmen zur Risikominderung aufgezeigt. Die Q&A richten sich an nationale Aufsichtsbehörden und Marktteilnehmer zur Förderung einheitlicher Aufsichtspraktiken.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2015/11/esma_2015_1005_qa_crowdfunding_money_laundering_and_terrorist_financing.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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      "category_names": [
        "AML & Financial Crime",
        "Governance & Aufsicht"
      ],
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Q&A konkretisieren aufsichtsrechtliche Anforderungen für Crowdfunding-Plattformen, insbesondere zur Due-Diligence bei Projektinhabern und Investoren. Plattformen müssen Risiken analysieren und bei Betroffenheit der 3AMLD entsprechende Maßnahmen (z. B. Transaktionsmonitoring, Meldung verdächtiger Transaktionen) ergreifen. Die Q&A dienen als Orientierung für Compliance-Prozesse.",
      "required_actions": "1. Analyse der eigenen Plattform auf Betroffenheit von 3AMLD/MiFID. 2. Implementierung risikobasierter Due-Diligence-Prozesse für Projektinhaber und Investoren. 3. Schulung der Mitarbeiter zu Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken. 4. Bei Betroffenheit: Einrichtung von Transaktionsmonitoring und Meldemechanismen für verdächtige Transaktionen. 5. Überprüfung der Geschäftsmodelle auf Schwachstellen (z. B. Fondssammelmodelle).",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 16,
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    {
      "id": 126,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2012-06-22",
      "sort_date": "2012-06-22",
      "title": "ESMA Q&A zu MiFID-Anforderungen: Anlegerschutz und Intermediäre",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zu MiFID-Anforderungen im Bereich Anlegerschutz und Intermediäre. Das Dokument enthält Auslegungen zu Art. 19(4) (Kundenprofilüberprüfung), Art. 19(5) (Angemessenheit), Art. 32(2) (Tied Agents) und weiteren MiFID-Vorschriften. Ziel ist die Förderung einheitlicher Aufsichtspraktiken in der EU.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2015/11/2012-382.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
      "groups": [
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          "code": "markets",
          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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      "category_names": [
        "Vertrieb & Conduct"
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      "effective_date": "",
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      "practical_impact": "Die Q&A präzisieren bestehende MiFID-Anforderungen und geben Aufsichtspraxis vor. Betroffene Institute sollten prüfen, ob ihre internen Prozesse (z.B. Kundenprofilierung, Angemessenheitsprüfung, Tied-Agent-Management) mit den ESMA-Auslegungen konform sind. Bei Abweichungen sind Anpassungen erforderlich.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Prozesse zur Kundenprofilierung (Art. 19(4)) und Angemessenheitsprüfung (Art. 19(5)). 2) Anpassung der Dokumentation und Schulung der Mitarbeiter zu den ESMA-Auslegungen. 3) Bei Nutzung von Tied Agents: Prüfung der Compliance mit Art. 32(2) MiFID. 4) Monitoring von ESMA-Updates zu diesem Q&A-Dokument.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 27,
      "importance": 3
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    {
      "id": 118,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "2010-06-04",
      "sort_date": "2010-06-04",
      "title": "Q&A zur EU-Verordnung über Ratingagenturen: Gemeinsame Positionen der CESR-Mitglieder",
      "summary": "CESR/ESMA veröffentlicht Q&A zur CRA-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1060/2009) mit Klarstellungen zu Corporate Governance, Compliance, Registrierungsprozess, Offenlegungspflichten und anderen Themen. Die Q&A ergänzen die Verordnung, enthalten jedoch keine neuen Standards oder verbindlichen Vorgaben. Die Veröffentlichung dient der einheitlichen Anwendung der Verordnung durch Marktteilnehmer und Aufsichtsbehörden.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2015/11/10_521.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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        {
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          "name": "Kapital & Risiken"
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        {
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      "category_names": [
        "Governance & Aufsicht",
        "Kreditrisiko",
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Q&A bieten Marktteilnehmern, insbesondere Ratingagenturen und betroffenen Finanzinstituten, Klarstellungen zur Auslegung der CRA-Verordnung. Betroffene sollten prüfen, ob ihre internen Governance-Strukturen, Compliance-Prozesse oder Offenlegungspflichten mit den in den Q&A genannten Positionen übereinstimmen. Bei Abweichungen sind Anpassungen erforderlich, um die Konformität mit der Verordnung sicherzustellen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Governance-Strukturen (z. B. Zusammensetzung von Aufsichtsräten) auf Konformität mit den Q&A-Positionen. 2) Anpassung von Compliance-Prozessen und Offenlegungspflichten gemäß den in den Q&A genannten Anforderungen. 3) Bei Unsicherheiten Kontaktaufnahme mit der zuständigen Aufsichtsbehörde zur Klärung offener Fragen. 4) Regelmäßige Überprüfung der Q&A-Publikationen auf Aktualisierungen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 27,
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    {
      "id": 268,
      "tier": "eu",
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      "date": "",
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      "title": "Konsultationspapier zu Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen unter der CSDR",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu geplanten Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen unter der CSDR. Die Änderungen zielen auf eine Anpassung der technischen und prozessualen Anforderungen an Zentralverwahrer und Marktteilnehmer ab. Die Konsultation läuft bis zum 24. Oktober 2026.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/consultation-paper-amendments-guidelines-standardised-procedures-and-messaging-protocols",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
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        "Marktinfrastruktur"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "24.10.2026",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die geplanten Änderungen prüfen und Stellungnahmen einreichen. Die Leitlinien betreffen insbesondere technische Meldeprotokolle und Prozesse, die für die Compliance mit der CSDR relevant sind. Eine Anpassung der internen Systeme und Prozesse könnte erforderlich werden.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokument und Leitlinienentwurf prüfen. 2) Stellungnahme bis zum 24. Oktober 2026 einreichen. 3) Auswirkungen auf interne Prozesse und Systeme analysieren. 4) Bei Bedarf Anpassungen vorbereiten. 5) Stellungnahme an ESMA übermitteln.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 14,
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    {
      "id": 267,
      "tier": "eu",
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      "date": "",
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      "title": "Konsultationspapier zu Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen gemäß CSDR – Rückmeldeformular",
      "summary": "Die ESMA konsultiert zu geplanten Änderungen der Leitlinien zu standardisierten Verfahren und Meldeprotokollen unter der CSDR. Das Dokument enthält ein Rückmeldeformular für Stellungnahmen der Marktteilnehmer. Die Konsultation zielt auf die Anpassung von Prozessen und technischen Anforderungen im Post-Handelsbereich ab.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/document/consultation-paper-amendments-guidelines-standardised-procedures-and-messaging-protocols-0",
      "document_type": "Konsultation",
      "regulatory_status": "Konsultation",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
        "Operationelles Risiko"
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die geplanten Änderungen prüfen und ggf. Stellungnahmen bis zum Ende der Konsultationsfrist einreichen. Die Änderungen können Auswirkungen auf interne Prozesse, IT-Systeme und Meldeverfahren haben, insbesondere im Bereich Post-Handel und Abwicklung.",
      "required_actions": "1) Konsultationsdokument und Rückmeldeformular prüfen. 2) Interne Analyse der potenziellen Auswirkungen auf bestehende Prozesse und Systeme durchführen. 3) Stellungnahme bis zum Ende der Konsultationsfrist vorbereiten und einreichen. 4) Bei Bedarf Anpassungen der internen Richtlinien und IT-Systeme planen.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 14,
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      "id": 264,
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      "title": "Liste der Unternehmen, die keine externen Bewertungen nach der EU-Green-Bond-Verordnung mehr anbieten",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Liste von Unternehmen, die keine externen Bewertungen nach Art. 69 oder 70 der EU-Green-Bond-Verordnung (2023/2631) mehr durchführen. Betroffen ist u. a. DNV Business Assurance Denmark A/S mit Wirkung ab dem 19. März 2026.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-03/List_of_firms_that_no_longer_provide_external_reviews_under_Article_69_or_Article_70_of_the_European_Green_Bonds_Regulation.pdf",
      "document_type": "Bericht",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
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      "category_names": [
        "ESG & Nachhaltigkeit",
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        "Greenwashing"
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      "effective_date": "19.03.2026",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute, die bisher Bewertungen durch DNV Business Assurance Denmark A/S in Anspruch genommen haben, müssen alternative externe Prüfer für die Erfüllung der Anforderungen der EU-Green-Bond-Verordnung identifizieren und beauftragen. Die Liste dient als Referenz für die Auswahl geeigneter Prüfer.",
      "required_actions": "1. Überprüfung der eigenen Green-Bond-Portfolios auf betroffene Bewertungen. 2. Kontaktaufnahme mit alternativen externen Prüfern gemäß der ESMA-Liste. 3. Anpassung interner Prozesse zur Sicherstellung der Compliance mit Art. 69 oder 70 der EU-Green-Bond-Verordnung.",
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      "title": "Liste der Unternehmen, die die Anforderungen nach Art. 69 oder 70 der EU-Verordnung (EU) 2023/2631 erfüllen",
      "summary": "ESMA veröffentlicht eine aktualisierte Liste von Unternehmen, die als externe Prüfer für Nachhaltigkeitsberichte nach Art. 69 (EU-basierte Prüfer) oder Art. 70 (Drittland-Prüfer) der EU-Verordnung (EU) 2023/2631 zugelassen sind. Die Liste enthält 40 Einträge mit Sitz in der EU und einem Drittland (USA, Norwegen).",
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      "practical_impact": "Betroffene Unternehmen müssen prüfen, ob sie in der Liste aufgeführt sind, um ihre Konformität mit den Anforderungen der EU-Verordnung (EU) 2023/2631 nachzuweisen. Externe Prüfer können diese Liste als Nachweis ihrer Zulassung nutzen. Keine unmittelbaren Handlungsverpflichtungen für Finanzinstitute, aber Relevanz für die Auswahl externer Prüfer.",
      "required_actions": "1) Prüfung der eigenen Position in der Liste. 2) Bei Bedarf Kontaktaufnahme mit ESMA bei Unstimmigkeiten. 3) Nutzung der Liste als Referenz für die Auswahl zugelassener externer Prüfer für Nachhaltigkeitsberichte.",
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      "title": "ESMA veröffentlicht Leitlinien und Konsultationen zu Credit Rating Agencies und Benchmarks",
      "summary": "Die ESMA hat mehrere regulatorische Dokumente zu Credit Rating Agencies (CRA) und Benchmarks veröffentlicht, darunter Leitlinien zu internen Kontrollen, Konsultationen zu ESG-Rating-Regulierung und Marktanteilsberechnungen. Zudem wurden Entscheidungen zu aufsichtsrechtlichen Maßnahmen und Supervisory Expectations für Leitungsorgane veröffentlicht.",
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      "practical_impact": "Die veröffentlichten Leitlinien und Konsultationen erfordern eine Überprüfung interner Prozesse bei CRAs und Benchmark-Administratoren, insbesondere zu internen Kontrollen, periodischer Berichterstattung und ESG-Rating-Endorsement. Betroffene Institute müssen die Konsultationen prüfen und ggf. Stellungnahmen einreichen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Leitlinien zu internen Kontrollen und periodischer Berichterstattung für CRAs und Benchmark-Administratoren. 2) Analyse der Konsultation zu ESG-Rating-Endorsement und Einreichung von Stellungnahmen bis zum angegebenen Fristende. 3) Überprüfung der Supervisory Expectations für Leitungsorgane und Anpassung der Governance-Strukturen.",
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      "title": "Zahlungsmeldungen (Z4, Z8 und Z10-15) – Meldepflicht nach AWV",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank verlangt monatliche Meldungen von Zahlungen ab 12.500 Euro oder Gegenwert mit Auslandsbezug. Meldepflichtig sind Überweisungen, Lastschriften, Schecks, Wechsel, Barzahlungen sowie Sach- und Rechteeinbringungen. Ausnahmen bestehen für Warenverkehr und kurzfristige Kredite (<12 Monate). Meldeformulare Z4, Z8 und Z10-15 sind zu verwenden; Papiermeldungen werden nicht mehr akzeptiert.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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      "practical_impact": "Institute und Unternehmen müssen interne Prozesse zur Erfassung, Prüfung und Meldung von Zahlungsströmen anpassen. Betroffen sind insbesondere Abteilungen für Meldewesen, Compliance und Treasury. Meldefristen und -formate sind einzuhalten. Bei Nichteinhaltung drohen aufsichtsrechtliche Maßnahmen.",
      "required_actions": "1. Prüfung der Meldepflicht für betroffene Transaktionen. 2. Anpassung interner Prozesse zur Erfassung und Meldung. 3. Nutzung der digitalen Meldeformulare (Z4, Z8, Z10-15). 4. Schulung der Mitarbeiter zu AWV-Meldepflichten. 5. Bei Privatpersonen: Nutzung der telefonischen Meldehotline.",
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      "title": "Emittentenleitfaden der BaFin – 5. Auflage (modular)",
      "summary": "Die BaFin hat die 5. Auflage ihres Emittentenleitfadens veröffentlicht, der sich an Emittenten richtet und praktische Hilfestellungen zu kapitalmarktrechtlichen Pflichten bietet. Der Leitfaden ist modular aufgebaut und berücksichtigt Änderungen durch neue europäische und nationale Regelungen sowie Rechtsprechung. Er ersetzt keine juristische Kommentierung, sondern erläutert die Verwaltungspraxis der BaFin.",
      "source_name": "Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht",
      "source_url": "https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Rundschreiben/2018/emittentenleitfaden/emittentenleitfaden_node.html",
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      "practical_impact": "Der Leitfaden dient Emittenten als praxisorientierte Orientierungshilfe für die Erfüllung von Pflichten nach Wertpapierhandelsrecht, insbesondere zu Stimmrechtsmitteilungen und Ad-hoc-Publizität. Die modulare Struktur ermöglicht eine flexiblere Aktualisierung. Emittenten sollten die neuen Module prüfen und ihre internen Prozesse anpassen, um die aktualisierten Anforderungen zu erfüllen.",
      "required_actions": "Emittenten und deren Berater sollten die neuen Module des Emittentenleitfadens prüfen und mit den bisherigen internen Prozessen abgleichen. Eine Anpassung der Dokumentation und Schulung der zuständigen Mitarbeiter ist erforderlich, um die aktualisierten Anforderungen umzusetzen. Die BaFin empfiehlt, den Stand der Rechtslage auf den jeweiligen Seiten zu beachten.",
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      "title": "PRISMA: Einführung der neuen aufsichtlichen Meldestrecke durch die Deutsche Bundesbank",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank hat mit PRISMA eine neue IT-Lösung für die einheitliche Verarbeitung aufsichtlicher Meldungen eingeführt. Seit 01.01.2024 werden ITS- und RTF-Meldungen über die neue Meldestrecke verarbeitet. Im ersten Halbjahr 2024 steht die Stabilisierung und punktuelle Weiterentwicklung im Fokus.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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        "Digital, IT & DORA"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen sich auf die neue Meldestrecke PRISMA einstellen, da ab 01.01.2024 Meldungen über dieses System eingereicht werden. Prozessanpassungen und mögliche Onboarding-Schritte weiterer Meldebereiche sind zu beachten. Stabilisierungsphase im ersten Halbjahr 2024.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der eigenen Meldeprozesse auf Kompatibilität mit PRISMA. 2) Teilnahme an geplanten Weiterentwicklungen und Onboarding-Prozessen für weitere Meldebereiche. 3) Regelmäßige Information über weitere Schritte durch die Bundesbank.",
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      "title": "Key Attributes of Effective Resolution Regimes for Financial Institutions (KAs) – FSB-Standards und Umsetzung",
      "summary": "Die FSB veröffentlicht internationale Standards (Key Attributes, KAs) für Krisenmanagement und Abwicklung von Finanzinstituten. Diese umfassen 12 Kernattribute (z. B. Abwicklungsbefugnisse, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Verlustabsorptionsfähigkeit) sowie sektorenspezifische Leitlinien für Banken, Versicherer, FMIs und Unternehmen mit Kundengeldern. Die Umsetzung wird jährlich im Resolution Report bewertet.",
      "source_name": "Financial Stability Board",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre Abwicklungspläne (Recovery and Resolution Plans, RRPs) an den FSB-Standards ausrichten, insbesondere zu kritischen Funktionen, Verlustabsorptionskapazität (TLAC/Internal TLAC) und grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Die FSB-Leitlinien zu Bail-in, Transfertools und operativer Kontinuität erfordern Anpassungen in Governance, IT-Systemen und Krisenprozessen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der Abwicklungspläne auf Konformität mit den KAs und FSB-Leitlinien (z. B. zu kritischen Funktionen, TLAC, Bail-in). 2) Anpassung der internen Prozesse für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Informationsaustausch. 3) Umsetzung der FSB-Empfehlungen aus den Resolution Reports (z. B. zu operativer Kontinuität, Transfertools). 4) Teilnahme an FSB-Assessments und Berichterstattung an Aufsichtsbehörden.",
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      "title": "FSB: Maßnahmen zur Stärkung der Cyber-Resilienz im Finanzsektor",
      "summary": "Der FSB fördert die Cyber-Resilienz durch drei zentrale Maßnahmen: (1) Konvergenz in der Meldung von Cyber-Vorfällen (FIRE), (2) Aktualisierung des Cyber Lexicon und (3) Empfehlungen für effektive Praktiken zur Reaktion und Wiederherstellung nach Cyber-Vorfällen. Ziel ist die Begrenzung von Finanzstabilitätsrisiken durch Cyber-Vorfälle.",
      "source_name": "Financial Stability Board",
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        "ICT-Vorfallsmeldungen"
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen sich auf die Umsetzung der FIRE-Meldestruktur und die Nutzung des aktualisierten Cyber Lexicon vorbereiten. Die FSB-Empfehlungen und der Toolkit zur Incident-Response sind als Best Practices zu berücksichtigen. Betroffen sind insbesondere IT-, Compliance- und Risikomanagement-Funktionen.",
      "required_actions": "1) Analyse der FIRE-Konsultation und Vorbereitung auf die Umsetzung der Meldestruktur. 2) Nutzung des aktualisierten Cyber Lexicon für interne und externe Kommunikation. 3) Prüfung des Toolkits zur Incident-Response und Anpassung interner Prozesse. 4) Monitoring der FSB-Veröffentlichungen zu Cyber-Resilienz.",
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      "title": "Krypto-Assets und globale Stablecoins: Regulatorische Empfehlungen und Umsetzung des FSB",
      "summary": "Der FSB hat seit 2018 umfassende Arbeiten zu Krypto-Assets und globalen Stablecoins veröffentlicht, darunter finale Empfehlungen zur Regulierung, Aufsicht und Überwachung (Juli 2023), eine thematische Überprüfung der Umsetzung (2025) sowie eine Roadmap zur koordinierten Implementierung (2023/2024). Die Dokumente adressieren Finanzstabilitätsrisiken, strukturelle Schwächen und Interdependenzen mit dem traditionellen Finanzsystem.",
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        "Kryptoassets",
        "Geldwäsche- & Terrorismusfinanzierungsprävention",
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      "practical_impact": "Die Empfehlungen und Berichte des FSB erfordern eine Überprüfung und Anpassung interner Richtlinien, Prozesse und Kontrollmechanismen für Institute, die mit Krypto-Assets oder Stablecoins in Berührung kommen. Betroffen sind insbesondere Compliance-, Risikomanagement- und Meldewesen-Funktionen. Die Umsetzung der FSB-Vorgaben in nationales Recht (z. B. durch EU-Verordnungen oder nationale Gesetze) muss verfolgt werden.",
      "required_actions": "1) Analyse der FSB-Empfehlungen und Berichte auf Relevanz für die eigene Geschäftstätigkeit. 2) Überprüfung der aktuellen Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Prozesse im Hinblick auf Krypto-Assets und Stablecoins. 3) Monitoring der nationalen Umsetzung der FSB-Vorgaben (z. B. durch BaFin oder EU-Institutionen). 4) Teilnahme an Konsultationen oder Stellungnahmen zu geplanten Regulierungen, sofern relevant. 5) Schulung der betroffenen Mitarbeiter zu den neuen Anforderungen.",
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      "title": "Compendium of Standards des Financial Stability Board (FSB)",
      "summary": "Das Compendium of Standards des FSB listet international anerkannte Finanzstandards nach Themenbereichen und Herausgebern auf, die für stabile Finanzsysteme entscheidend sind. Es umfasst sowohl prioritäre 'Key Standards' als auch ergänzende Standards und wird regelmäßig aktualisiert. Die Standards decken Sektoren wie Banken, Versicherungen und Zahlungsverkehr ab und umfassen Prinzipien, Praktiken und Leitlinien.",
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      "practical_impact": "Das Compendium dient als Referenz für die Umsetzung internationaler Standards in nationalen Regulierungssystemen. Banken und Finanzdienstleister müssen die im Compendium enthaltenen Standards (z. B. des BCBS, CPMI, FATF) bei der Gestaltung von Risikomanagement, Governance und Compliance berücksichtigen. Die Einhaltung dieser Standards kann Auswirkungen auf die Anerkennung durch Aufsichtsbehörden und internationale Märkte haben.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der im Compendium enthaltenen Standards auf Relevanz für die eigene Geschäftstätigkeit. 2) Analyse der Umsetzungsanforderungen der 'Key Standards' des FSB (z. B. BCBS-Standards zu Eigenkapital oder CPMI-IOSCO-Prinzipien zu Zahlungsverkehr). 3) Anpassung interner Richtlinien und Prozesse an die im Compendium genannten Vorgaben. 4) Regelmäßige Überprüfung der Aktualisierungen des Compendiums.",
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      "title": "Bewertung der Auswirkungen von Finanzreformen durch den FSB",
      "summary": "Der FSB evaluiert gemeinsam mit Standardsetzern die Effekte der G20-Finanzreformen. Ein Rahmenwerk für Post-Implementierungsbewertungen wurde entwickelt, um Zielsetzungen, unintendierte Folgen und methodische Herausforderungen zu analysieren. Aktuell läuft keine Evaluation, aber abgeschlossene Bewertungen zeigen z.B. positive Effekte der Too-Big-to-Fail-Reformen auf die Bankenresilienz.",
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        "Sanierung & Abwicklung",
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        "Risikomanagement",
        "Marktrisiko"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die FSB-Evaluierungen können zu Anpassungen regulatorischer Anforderungen führen, z.B. bei Kapital- oder Clearingvorschriften. Banken sollten die Ergebnisse der Bewertungen (z.B. zu SME-Finanzierung oder OTC-Derivaten) verfolgen, um mögliche Anpassungen in Risikomanagement oder Meldewesen vorzubereiten.",
      "required_actions": "1) Regelmäßige Überprüfung der FSB-Publikationen zu Evaluierungsergebnissen. 2) Analyse der eigenen Geschäftsmodelle im Hinblick auf identifizierte Risiken oder Chancen aus den Reformen. 3) Vorbereitung auf mögliche Anpassungen interner Prozesse bei Veröffentlichung neuer Erkenntnisse.",
      "publication_status": "published",
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      "title": "Überwachung und Durchsetzung von Bank- und Finanzrecht in der EU",
      "summary": "Die Europäische Kommission überwacht die Umsetzung von EU-Bank- und Finanzrichtlinien in den Mitgliedstaaten sowie die Einhaltung der Kapitalverkehrsfreiheit. Zudem werden Verstöße gegen Finanzregulierung und Kapitalverkehrsbestimmungen behandelt.",
      "source_name": "Europäische Kommission",
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        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen sicherstellen, dass ihre nationalen Umsetzungen der relevanten EU-Richtlinien (z. B. CRD, CRR, MiFID II) den Vorgaben entsprechen. Verstöße können zu Sanktionen oder Anpassungsmaßnahmen führen. Betroffene sollten die Überwachungsberichte der Kommission prüfen.",
      "required_actions": "1. Überprüfung der eigenen Umsetzung nationaler Umsetzungsgesetze zu EU-Bank- und Finanzrichtlinien. 2. Analyse der von der Kommission identifizierten Verstöße und Anpassung interner Prozesse. 3. Regelmäßige Überwachung der Kommissionsberichte zu Verstößen und Kapitalverkehrsfreiheit.",
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      "title": "Konsultation zu überarbeiteten gemeinsamen Leitlinien zur Eignungsprüfung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Schlüsselfunktionsträgern",
      "summary": "ESMA und EBA veröffentlichen einen Konsultationsentwurf zu überarbeiteten gemeinsamen Leitlinien zur Eignungsprüfung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Schlüsselfunktionsträgern gemäß Art. 91(12) CRD IV und Art. 9 MiFID II. Die Leitlinien präzisieren Anforderungen an individuelle und kollektive Eignung, Unabhängigkeit, Zeitaufwand, Diversität, Schulungen und Governance. Die Konsultation läuft bis zum angegebenen Stichtag.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-03/Consultation_Paper_on_revised_joint_Guidelines_on_the_assessment_of_the_suitability_of_members_of_the_management_body_and_key_function_holders__TRACK_CHANGES_.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Governance & Aufsicht",
        "Interne Governance",
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      "practical_impact": "Die überarbeiteten Leitlinien können zu Anpassungen in internen Eignungsprüfungsprozessen, Schulungsprogrammen, Diversitätsstrategien und Governance-Strukturen führen. Betroffene Institute müssen die neuen Kriterien für individuelle und kollektive Eignung, Unabhängigkeit und Zeitaufwand prüfen und ggf. ihre Nominierungs- und Nachfolgeplanung anpassen.",
      "required_actions": "1) Konsultationsbeiträge bis zum Stichtag einreichen. 2) Aktuelle Eignungsprüfungsprozesse und -dokumentation auf Konformität mit den neuen Leitlinien prüfen. 3) Schulungs- und Diversitätspolitik anpassen. 4) Governance-Strukturen und Nominierungsausschüsse auf neue Anforderungen überprüfen. 5) Bei Bedarf interne Richtlinien und Verfahren aktualisieren.",
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      "title": "Call for Evidence zu eingeschränkt zugänglichen und privaten Kreditratings",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zu eingeschränkt zugänglichen (restricted subscription) und privaten Kreditratings durch. Ziel ist die Bewertung von Marktpraktiken, Bedarfen und Risiken dieser Ratingkategorien, die zunehmend im privaten Marktsegment genutzt werden. Die Konsultation fragt nach regulatorischen Anpassungsbedarfen im Rahmen der CRA-Verordnung (EG) Nr. 1060/2009.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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        "Kreditrisiko",
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      "consultation_deadline": "31.05.2026",
      "practical_impact": "Die Konsultation kann zu Klarstellungen oder Anpassungen der CRA-Verordnung führen, insbesondere zur Abgrenzung von öffentlichen, eingeschränkt zugänglichen und privaten Kreditratings. Betroffene müssen Marktpraktiken dokumentieren und Stellungnahmen bis 31.05.2026 einreichen, um regulatorische Unsicherheiten zu adressieren.",
      "required_actions": "1. Marktpraktiken zu eingeschränkt zugänglichen und privaten Kreditratings dokumentieren. 2. Stellungnahme bis 31.05.2026 über das ESMA-Konsultationsportal einreichen. 3. Mögliche regulatorische Anpassungen abwarten und interne Prozesse prüfen.",
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      "title": "Call for Evidence zur Marktstruktur europäischer Aktienmärkte",
      "summary": "Die ESMA führt eine Konsultation zur Analyse der Marktstruktur europäischer Aktienmärkte durch, basierend auf MiFIR-Transaktionsdaten (2022–2025). Schwerpunkte sind die Entwicklung von adressierbarer und nicht-adressierbarer Liquidität, der Rückgang des lit-continuous-Handels sowie die Zunahme von Periodischen Auktionen, Frequent Batch Auctions und Systematic Internalisern. Ziel ist die Identifikation von Handlungsbedarf für legislative oder regulatorische Maßnahmen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2026-04/ESMA74-1119406008-1578_Call_for_Evidence_on_on_the_market_structure_of_European_equity_markets_0.pdf",
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        "Markets & Securities",
        "Marktrisiko",
        "Reporting & Disclosure"
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      "consultation_deadline": "30.06.2026",
      "practical_impact": "Die Konsultation erfordert eine Analyse der eigenen Handelsaktivitäten und Marktzugänge im Hinblick auf die identifizierten Trends (z. B. Liquiditätsverteilung, Dark Trading, Periodische Auktionen). Betroffene Institute sollten prüfen, ob ihre Geschäftsmodelle oder Compliance-Prozesse (z. B. Transparenzpflichten nach RTS 1) von potenziellen Anpassungen betroffen sein könnten. Feedback kann bis zum 30.06.2026 eingereicht werden.",
      "required_actions": "1) Analyse der eigenen Handelsdaten im Kontext der ESMA-Analyse (2022–2025). 2) Prüfung der Relevanz der identifizierten Trends für das eigene Geschäftsmodell (z. B. Systematic Internalisers, Periodische Auktionen). 3) Einreichung von Feedback zu den spezifischen Fragen der Konsultation (bis 30.06.2026) über das ESMA-Portal. 4) Vorbereitung auf mögliche Folgeveröffentlichungen (z. B. Feedback Statement in Q3 2026).",
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      "local_score": 19,
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      "title": "ESMA Q&A zur Umsetzung der Verordnung über Leerverkäufe und Credit Default Swaps (SSR)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zur einheitlichen Anwendung der EU-Verordnung (EU) Nr. 236/2012 (SSR) über Leerverkäufe und Credit Default Swaps. Das Dokument enthält Klarstellungen zu Anwendungsbereich, Transparenzpflichten für Netto-Leerverkaufspositionen, Berechnungsmethoden, Ausnahmen für Market Making und Primärhändler sowie Durchsetzungsfragen. Die Q&A dienen der Förderung gemeinsamer Aufsichtspraktiken gemäß Art. 29(2) ESMA-Verordnung.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Q&A",
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      "practical_impact": "Finanzmarktteilnehmer müssen die Q&A bei der Umsetzung der SSR-Anforderungen berücksichtigen, insbesondere zu Melde- und Offenlegungspflichten für Netto-Leerverkaufspositionen, Berechnungsmethoden und Ausnahmen. Die Q&A ergänzen die delegierten Rechtsakte (RTS/ITS) und sind für die korrekte Anwendung der SSR relevant. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Prozesse wird empfohlen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Prozesse zur Berechnung und Meldung von Netto-Leerverkaufspositionen anhand der Q&A. 2) Anpassung der Dokumentation und Schulungsunterlagen für Mitarbeiter in den Bereichen Compliance, Risikomanagement und Handel. 3) Berücksichtigung der Klarstellungen zu Ausnahmen (z. B. Market Making) und Durchsetzungsfragen. 4) Nutzung des ESMA Q&A-Tools für aktuelle Fragen ab 2024.",
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      "local_score": 22,
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      "title": "Q&A zur Benchmarks Regulation (BMR) – Aktualisierung Dezember 2023",
      "summary": "Aktualisierte ESMA-Fragen und -Antworten zur BMR (EU) 2016/1011 mit Fokus auf Anwendungsbereich, Definitionen, Anforderungen an Beitragende, Administratoren und Nutzer sowie Übergangsbestimmungen. Enthält Klarstellungen zu Klimabenchmarks und Nachhaltigkeitsangaben. Gültigkeit bis 31.12.2023, spätere Q&As über ESMA-Tool abrufbar.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Q&A",
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        {
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      "category_names": [
        "Benchmarks",
        "Reporting & Disclosure",
        "ESG & Nachhaltigkeit"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die aktualisierten Q&As zur BMR bei der Umsetzung interner Prozesse (z. B. Benchmark-Nutzung, Compliance-Dokumentation) berücksichtigen. Besonders relevant sind die neuen Klarstellungen zu Drittland-Benchmarks (Art. 51(5) BMR) und Klimabenchmarks (Art. 13(1)(d), 27(2a) BMR).",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Benchmark-Nutzung anhand der aktualisierten Q&As. 2) Anpassung von Dokumentationen (z. B. Benchmark-Erklärungen, Compliance-Pläne) gemäß den neuen Klarstellungen. 3) Monitoring der ESMA-Q&A-IT-Tool für zukünftige Aktualisierungen ab 2024.",
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    {
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      "title": "Q&A zu MiFID II und MiFIR Marktstrukturthemen (ESMA70-872942901-38)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zu Marktstrukturthemen unter MiFID II/MiFIR, die regulatorische Klarstellungen zu DEA, algorithmischem Handel, OTFs, systematischen Internalisierern und Marktzugang zu CCPs enthalten. Die Q&A wurden zuletzt am 13.10.2023 aktualisiert, insbesondere zu Kapitel 6 (Zugang zu CCPs und Handelsplätzen).",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma70-872942901-38_qas_markets_structures_issues.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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        {
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          "name": "Digital, IT & Third Parties"
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      "category_names": [
        "Markets & Securities",
        "ICT-Risikomanagement",
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        "Operationelles Risiko",
        "DLT & Tokenisierung"
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      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Q&A bei der Umsetzung von DEA, algorithmischem Handel und Marktzugangsregelungen berücksichtigen. Die Klarstellungen zu RTS 15 (Zugang zu CCPs) und RTS 6/7 (algorithmic trading) erfordern eine Überprüfung interner Prozesse und Kontrollen, insbesondere bei DEA-Providern und HFT-Aktivitäten.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der internen Prozesse für DEA und algorithmischen Handel anhand der Q&A. 2) Anpassung der Kontrollen für Marktzugang zu CCPs gemäß RTS 15. 3) Dokumentation der Compliance mit den ESMA-Klarstellungen. 4) Nutzung des ESMA Q&A-IT-Tools für zukünftige Aktualisierungen ab 01.01.2024.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 19,
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    {
      "id": 127,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
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      "title": "Q&A der ESMA zum European Crowdfunding Service Providers for Business Regulation (ECSPR)",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht Q&A zum ECSPR, um gemeinsame Aufsichtspraktiken zu fördern und praktische Fragen zur Anwendung der Verordnung zu beantworten. Die Q&A richten sich an zuständige Behörden und Crowdfunding-Dienstleister und klären u.a. die Nutzung von SPVs, Übergangsregelungen und allgemeine Bestimmungen. Die letzte Aktualisierung erfolgte am 15.12.2023.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma35-42-1088_qas_crowdfunding_ecspr.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
      "relevance": "Mittel",
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      "groups": [
        {
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          "name": "Gesetzgebung & Konsultationen"
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      "category_names": [
        "Gesetzgebung & Konsultationen",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Die Q&A bieten Klarstellungen zu zentralen Themen wie der Nutzung von SPVs, Übergangsregelungen und allgemeinen Bestimmungen des ECSPR. Betroffene müssen die Auslegungen bei der Umsetzung der Verordnung berücksichtigen, insbesondere bei der Strukturierung von Crowdfunding-Projekten und der Einhaltung organisatorischer Anforderungen. Die Q&A sind jedoch nicht verbindlich und ersetzen keine rechtliche Beratung.",
      "required_actions": "1) Prüfen, ob die eigenen Crowdfunding-Aktivitäten von den Q&A betroffen sind (z.B. Nutzung von SPVs, Übergangsregelungen). 2) Interne Prozesse und Dokumentation an die ESMA-Auslegungen anpassen. 3) Bei Unsicherheiten die zuständige NCA konsultieren. 4) Regelmäßig prüfen, ob neue Q&A veröffentlicht wurden, da die ESMA die Dokumente fortlaufend aktualisiert.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 32,
      "importance": 3
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    {
      "id": 125,
      "tier": "eu",
      "tier_label": "Europäisch",
      "date": "",
      "sort_date": "0000-00-00",
      "title": "Technische Q&As zu ESMA-Produktinterventionsmaßnahmen für CFDs und Binäroptionen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht technische Q&As zu ihren temporären Produktinterventionsmaßnahmen gemäß Art. 40 MiFIR. Betroffen sind das Verbot der Vermarktung, des Vertriebs oder Verkaufs von Binäroptionen an Retail-Kunden sowie Beschränkungen für CFDs. Die Maßnahmen traten 2018 in Kraft und enthalten Vorgaben zu bestehenden Verträgen, Margin-Close-Out, Risikohinweisen und weiteren Aspekten.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma35-36-1262_technical_qas_product_intervention.pdf",
      "document_type": "Q&A",
      "regulatory_status": "In Kraft",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
      "groups": [
        {
          "code": "markets",
          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
        }
      ],
      "category_names": [
        "Markets & Securities",
        "Produktgovernance"
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      "effective_date": "",
      "applicability_date": "",
      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute müssen die temporären Beschränkungen für CFDs und das Verbot für Binäroptionen an Retail-Kunden ab den festgelegten Stichtagen umsetzen. Dies umfasst die Anwendung von Margin-Close-Out-Schutz und negativer Kontosaldenbegrenzung für neue CFD-Positionen sowie die Einstellung der Vermarktung von Binäroptionen. Bestehende CFD-Positionen können separat behandelt oder mit Schutzmechanismen versehen werden.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der eigenen Produktpalette auf CFDs und Binäroptionen für Retail-Kunden. 2) Umsetzung der Margin-Close-Out- und negativen Kontosaldenregelungen für neue CFD-Positionen ab dem Anwendungsdatum. 3) Einstellung der Vermarktung, des Vertriebs oder Verkaufs von Binäroptionen an Retail-Kunden. 4) Information der betroffenen Kunden über die geänderten Bedingungen. 5) Dokumentation der Maßnahmen zur Einhaltung der ESMA-Vorgaben.",
      "publication_status": "published",
      "local_score": 17,
      "importance": 3
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      "tier_label": "Europäisch",
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      "title": "Q&A zur Einstufung von Finanzinstrumenten als komplex oder nicht komplex gemäß MiFID-Angemessenheitsanforderungen",
      "summary": "Die ESMA (ehemals CESR) veröffentlicht Q&As zur Klassifizierung von Finanzinstrumenten als komplex oder nicht komplex für die MiFID-Angemessenheitsanforderungen. Die Leitlinien umfassen die Einstufung von Aktien, Geldmarktpapieren, Anleihen, kollektiven Investmentvermögen und weiteren Produkten wie ETCs. Ziel ist die Verhinderung des Verkaufs komplexer Produkte im 'Execution-Only'-Modus an Retailkunden ohne ausreichende Risikoverständniskapazität.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2015/11/09_559.pdf",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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        "MiFID II & MiFIR",
        "Produktgovernance"
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      "practical_impact": "Die Q&As der ESMA beeinflussen die Klassifizierung von Finanzinstrumenten für die MiFID-Angemessenheitsprüfung. Institute müssen ihre Produktklassifizierung und Vertriebsprozesse anpassen, um die Anforderungen der MiFID (Art. 19(5)-(6), Art. 38 Level-2-Richtlinie) zu erfüllen. Betroffen sind insbesondere Vertriebswege, Kundenberatung und Compliance-Prozesse für Retailkunden.",
      "required_actions": "1) Analyse der eigenen Produktpalette gemäß den ESMA-Q&As zur Einstufung als komplex/nicht komplex. 2) Anpassung interner Richtlinien und Vertriebsprozesse für 'Execution-Only'-Geschäfte. 3) Schulung der Mitarbeiter in den Bereichen Compliance, Vertrieb und Kundenberatung. 4) Überprüfung der Angemessenheitsdokumentation für komplexe Produkte. 5) Regelmäßige Überprüfung der Klassifizierung bei Produktänderungen.",
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      "local_score": 19,
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      "title": "Q&A der ESMA zur Prospektverordnung (EU) 2017/1129 – Aktualisierte Klarstellungen zu Übergangsregelungen und Meldepflichten",
      "summary": "Die ESMA hat eine aktualisierte Q&A-Liste zur Prospektverordnung veröffentlicht, die Übergangsregelungen von der Prospektrichtlinie zur Prospektverordnung, Aktualisierungspflichten für Registrierungsdokumente und Universaldokumente sowie Meldeanforderungen bei öffentlichen Angeboten und Prospektnachträgen behandelt. Die Q&A sind bis zum 31.12.2023 gültig; ab 2024 sind neue Q&A über das ESMA-Q&A-IT-Tool zu nutzen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma31-62-1258_prospectus_regulation_qas.pdf",
      "document_type": "Q&A",
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      "action_type": "Bestehende Umsetzung überprüfen",
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      "practical_impact": "Emittenten und Finanzdienstleister müssen die Übergangsregelungen zur Prospektverordnung prüfen, insbesondere bei der Nutzung bestehender Registrierungsdokumente, der Aktualisierung von Finanzinformationen und der Einhaltung von Meldepflichten bei Prospektnachträgen. Die Q&A bieten Klarstellungen zu Sprachanforderungen, Einreichungsfristen und Verantwortlichkeiten, die für die Compliance relevant sind.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Übergangsregelungen für bestehende Prospekte und Registrierungsdokumente. 2) Aktualisierung interner Prozesse zur Einhaltung der Prospektverordnung, insbesondere bei der Erstellung und Aktualisierung von Registrierungsdokumenten und Universaldokumenten. 3) Überprüfung der Meldepflichten bei öffentlichen Angeboten und Prospektnachträgen. 4) Nutzung des ESMA-Q&A-IT-Tools ab 2024 für aktuelle Q&A.",
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      "title": "ESMA – Fragen und Antworten (Q&A) zur einheitlichen Anwendung des EU-Einheitlichen Regelwerks",
      "summary": "ESMA bietet ein Tool zur Einreichung von Fragen zur praktischen Anwendung oder Umsetzung von EU-Rechtsakten oder ESMA-Rechtsakten (z. B. technische Standards oder Leitlinien). Q&As werden zu neuen, materiellen Fragen mit Markt- oder grenzüberschreitender Relevanz für eine breite Gruppe von Stakeholdern veröffentlicht. Nicht beantwortet werden Fragen zu individuellen Sachverhalten, nationalen Umsetzungen oder bereits klar geregelten Themen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
        "Konsultationen",
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      "practical_impact": "Marktteilnehmer können über das Q&A-Tool Klarstellungen zu unklaren Regelungsfragen einholen. Veröffentlichte Q&As dienen als nicht bindende Orientierungshilfe für die einheitliche Anwendung des EU-Rechts. Bei Fragen zur Auslegung von EU-Recht leitet ESMA diese an die Europäische Kommission weiter. Die Bearbeitungsdauer kann bis zu sechs Monate betragen.",
      "required_actions": "1) Vor Einreichung einer Frage prüfen, ob bereits eine Q&A existiert. 2) Fragen sollten in englischer Sprache gestellt werden, sofern möglich. 3) Bei Fragen mit individueller Relevanz keine Q&A-Erstellung erwarten. 4) Bei Fragen zur Auslegung von EU-Recht direkte Kontaktaufnahme mit der Europäischen Kommission erwägen.",
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      "title": "ESAs unterstützen ESRB-Warnung zu systemischen Cyberrisiken durch fortschrittliche KI-Modelle",
      "summary": "Die ESAs begrüßen die ESRB-Warnung vor systemischen Cyberrisiken durch fortschrittliche KI-Modelle, die IT-Systeme schneller und gezielter angreifen können. Sie betonen die Notwendigkeit, Cybersecurity-Maßnahmen an die neuen Risiken anzupassen und die Aufsichtstätigkeit zu reflektieren. Die ESAs arbeiten mit Aufsichtsbehörden und kritischen ICT-Drittanbietern zusammen, um die Resilienz des Finanzsektors zu stärken.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
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        "Cybersecurity",
        "ICT-Risikomanagement",
        "Risikomanagement",
        "Digital, IT & DORA"
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre Cybersecurity-Maßnahmen an die neuen Risiken durch fortschrittliche KI-Modelle anpassen, um die operationelle Resilienz gemäß DORA zu gewährleisten. Die ESAs fordern eine proaktive Identifizierung und Minderung dieser Risiken. Kritische ICT-Drittanbieter werden in die Maßnahmen einbezogen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung und Anpassung der Cybersecurity-Maßnahmen zur Abwehr KI-gestützter Cyberangriffe. 2) Berücksichtigung der ESRB-Warnung in der Aufsichtstätigkeit. 3) Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden und ESAs zur Klärung supervisoryer Erwartungen. 4) Monitoring der Entwicklung fortschrittlicher KI-Modelle und deren Auswirkungen auf den Finanzsektor.",
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      "title": "ESMA startet Common Supervisory Action zur digitalen operationellen Resilienz von CASPs bei Verwahrungsdienstleistungen",
      "summary": "Die ESMA führt eine Common Supervisory Action (CSA) zur Bewertung der digitalen operationellen Resilienz von CASPs bei Verwahrungsdienstleistungen durch. Fokus: Governance, Schlüssel- und Speichermanagement, Transaktionskontrollen, Incident-Response, Smart-Contract-Risiken und Abhängigkeiten von Drittanbietern. NCAs prüfen eine risikobasierte Stichprobe autorisierter CASPs von H2 2026 bis H1 2027.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/esma-news/esma-launches-common-supervisory-action-casps-digital-operational-resilience",
      "document_type": "Aufsichtsmitteilung",
      "regulatory_status": "Angekündigt",
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        "Digital, IT & DORA",
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      "practical_impact": "CASPs müssen ihre digitalen operationellen Resilienzrahmenwerke für Verwahrungsdienstleistungen überprüfen und anpassen. Betroffene Institute sollten interne Prozesse, Governance und technische Kontrollen prüfen, um die Anforderungen der CSA zu erfüllen. Ergebnisse fließen in einen ESMA-Bericht ein, der supervisory convergence stärken soll.",
      "required_actions": "1) Interne Bestandsaufnahme der digitalen operationellen Resilienz für Verwahrungsdienstleistungen. 2) Prüfung der Compliance mit DLT-spezifischen Risiken (Schlüsselmanagement, Smart Contracts, Incident-Response). 3) Vorbereitung auf mögliche Nachfragen durch NCAs im Rahmen der CSA. 4) Monitoring der ESMA-Veröffentlichungen zu Ergebnissen (H2 2027).",
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      "title": "ESMA veröffentlicht technische Standards zu Zulassungskriterien für Clearingmitglieder von CCPs",
      "summary": "Die ESMA hat ihren Final Report zu RTS veröffentlicht, die die Elemente definieren, die CCPs bei der Festlegung ihrer Zulassungskriterien für Clearingmitglieder berücksichtigen müssen. Dies umfasst auch nicht-finanzielle Gegenparteien (NFCs) und gesponserte Mitgliedschaftsmodelle. Die RTS legen keine konkreten Kriterien fest, sondern geben Rahmenbedingungen vor.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Regulatory Technical Standard (RTS)",
      "regulatory_status": "Entwurf",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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        "Gesetzgebung & Konsultationen",
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      "practical_impact": "CCPs müssen ihre internen Zulassungskriterien für Clearingmitglieder an die neuen RTS anpassen. Betroffen sind insbesondere die Prozesse zur Prüfung von NFCs und gesponserten Mitgliedschaften. Eine frühzeitige Analyse der RTS-Elemente und Anpassung der internen Richtlinien ist erforderlich.",
      "required_actions": "1) Analyse der RTS-Elemente und Identifikation von Anpassungsbedarf in den internen Zulassungskriterien. 2) Berücksichtigung der RTS bei der Überarbeitung von Richtlinien für Clearingmitglieder. 3) Vorbereitung auf mögliche Rückmeldungen während des Endorsement-Prozesses durch die Europäische Kommission.",
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      "title": "ESMA veröffentlicht erste Marktkapitalisierungsdaten für EU-Mitgliedstaaten gemäß FASTER-Richtlinie",
      "summary": "ESMA veröffentlicht erstmals jährliche Marktkapitalisierungsdaten und -verhältnisse für EU-Mitgliedstaaten für die Referenzjahre 2024 und 2025. Die Daten basieren auf technischen Standards der FASTER-Richtlinie und dienen der Vorbereitung auf spezifische Anforderungen bei Überschreiten der 1,5%-Schwelle der EU-Gesamtmarktkapitalisierung über vier Jahre.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
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        "Reporting & Disclosure",
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      "practical_impact": "Die Daten ermöglichen Marktteilnehmern und Behörden die Einschätzung der relativen Marktgröße von EU-Mitgliedstaaten. Bei Überschreiten der 1,5%-Schwelle über vier Jahre können sich aufsichtsrechtliche Konsequenzen (z.B. zu Abzugssteuererleichterungen) ergeben. Die jährliche Veröffentlichung dient der Transparenz und Vorbereitung auf mögliche regulatorische Maßnahmen.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Handlungsverpflichtungen für Institute. Es empfiehlt sich jedoch, die veröffentlichten Daten zu prüfen, um die eigene Position im EU-Marktkontext zu bewerten und mögliche zukünftige aufsichtsrechtliche Auswirkungen (z.B. bei Überschreiten der Schwelle) zu antizipieren. Überwachung der jährlichen ESMA-Veröffentlichungen wird empfohlen.",
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      "title": "ESMA veröffentlicht neue Q&As zu ESG-Ratings, MiCA und MiFIR",
      "summary": "Die ESMA hat neue Q&As zu drei regulatorischen Themenbereichen veröffentlicht: (1) EU ESG Ratings Regulation (ESGRR) mit Klarstellungen zu Meldefristen, Geltungsbereich, Datensatzzugang und Ausnahmen, (2) Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) mit Fragen zu CASP-Dienstleistungen und Abgrenzung zu MiFID II sowie (3) Markets in Financial Instruments Regulation (MiFIR) mit Themen zur Consolidated Tape Provider-Regelung.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/esma-news/new-qas-available-July-2026",
      "document_type": "Q&A",
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      "action_type": "Gap-Analyse starten",
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      "category_names": [
        "ESG-Offenlegung",
        "Kryptoassets",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die neuen Q&As prüfen, um sicherzustellen, dass ihre internen Prozesse, Meldungen und Dienstleistungen (insbesondere im Bereich ESG-Ratings, Krypto-Assets und Handelsdaten) den aktuellen ESMA-Auslegungen entsprechen. Dies kann Anpassungen in Compliance-, Risikomanagement- und IT-Systemen erfordern.",
      "required_actions": "1) Analyse der relevanten Q&As (ESGRR, MiCA, MiFIR) im Hinblick auf eigene Geschäftsaktivitäten. 2) Prüfung der Meldeprozesse für ESG-Ratings und Krypto-Asset-Dienstleistungen. 3) Anpassung interner Richtlinien und Schulungen für betroffene Mitarbeiter. 4) Bei Bedarf Konsultation externer Berater zur Klärung offener Fragen.",
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      "title": "ESMA startet Datenerhebung für die erste Phase des European Single Access Point (ESAP)",
      "summary": "Die ESMA hat die Datenerhebung von Officially Appointed Mechanisms (OAMs) und National Competent Authorities (NCAs) für die erste Phase des ESAP gestartet. Ziel ist die zentrale Bereitstellung von Finanz- und Nachhaltigkeitsinformationen ab Juli 2027. Betroffen sind zunächst Transparenzrichtlinie, Prospektverordnung und Leerverkaufsverordnung.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/esma-news/esma-launches-data-collection-under-first-phase-esap",
      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "action_type": "Beobachten",
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      "category_names": [
        "Reporting & Disclosure",
        "ESG-Offenlegung",
        "Datenmanagement & BCBS 239"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen sicherstellen, dass die von OAMs und NCAs bereitgestellten Daten korrekt und vollständig an ESAP übermittelt werden. Vorbereitungen für die Nutzung der Plattform ab 2027 sind erforderlich. Keine unmittelbaren Meldepflichten für Institute, aber Monitoring der Anforderungen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der eigenen Betroffenheit durch die ESAP-Verordnung. 2) Abstimmung mit OAMs/NCAs zur Datenbereitstellung. 3) Interne Vorbereitung auf die Nutzung der ESAP-Plattform ab 2027. 4) Beobachtung weiterer Phasen und ergänzender Rechtsakte.",
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      "local_score": 6,
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      "title": "Joint Board of Appeal der ESAs weist Beschwerde gegen EBA als unzulässig ab",
      "summary": "Das Joint Board of Appeal der ESAs hat eine Beschwerde gegen die EBA als unzulässig abgewiesen. Die Beschwerde betraf die Ablehnung einer Untersuchung durch die EBA zu einem Fall der Kontoschließung durch eine Bank und der Behandlung durch die finnische Aufsicht (FIN-FSA). Das Board bestätigte, dass Entscheidungen der EBA zur Einleitung von Untersuchungen nicht überprüfbar sind.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
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        "Beschwerdemanagement"
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      "practical_impact": "Die Entscheidung unterstreicht die begrenzte Überprüfbarkeit von Ermessensentscheidungen der EBA im Rahmen von Beschwerdeverfahren. Betroffene Institute sollten bei ähnlichen Fällen die rechtlichen Grenzen von Beschwerdewegen beachten und alternative Rechtsbehelfe prüfen.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren Handlungsverpflichtungen für Institute. Es empfiehlt sich jedoch, die Rechtsprechung des Joint Board of Appeal bei der Einreichung von Beschwerden zu berücksichtigen und die Erfolgsaussichten sorgfältig zu bewerten.",
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      "title": "ESMA veröffentlicht Follow-up-Bericht zur Aufsicht über grenzüberschreitende Investmentdienstleistungen",
      "summary": "ESMA veröffentlicht einen Follow-up-Bericht zur Peer-Review aus 2022 zur Aufsicht über grenzüberschreitende Aktivitäten von Investmentfirmen. Der Bericht bewertet Fortschritte in sechs EU-Mitgliedstaaten (Niederlande, Deutschland, Tschechien, Luxemburg, Zypern, Malta) in den Bereichen Autorisierungsprüfungen, datengetriebene Aufsicht und Zusammenarbeit. Ziel ist die Stärkung des Anlegerschutzes und der Funktionsfähigkeit des EU-Binnenmarkts.",
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        "Aufsichtliche Verlautbarungen"
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      "practical_impact": "Der Bericht zeigt Verbesserungen in der Aufsichtspraxis, insbesondere bei der Bewertung grenzüberschreitender Pläne, risikobasierter Überwachung und gezielter Durchsetzungsmaßnahmen. Betroffene Institute sollten prüfen, ob ihre grenzüberschreitenden Aktivitäten von den verstärkten Aufsichtsmaßnahmen erfasst werden und interne Prozesse entsprechend anpassen.",
      "required_actions": "Institute mit erheblichen grenzüberschreitenden Aktivitäten sollten die Schlussfolgerungen des Berichts analysieren und sicherstellen, dass ihre Aufsichts- und Durchsetzungsansätze mit dem Umfang und der Komplexität dieser Aktivitäten Schritt halten. ESMA empfiehlt eine Reflexion über die eigenen Praktiken.",
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      "title": "ESMA ruft Unternehmen zur finalen Vorbereitung auf T+1-Abwicklungsfristen auf",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht eine Stellungnahme mit zentralen Fristen und Handlungspunkten für den Übergang zum T+1-Abwicklungssystem in der EU, das am 11. Oktober 2027 in Kraft tritt. 2026 gilt als kritisches Jahr für die Vorbereitung der Marktteilnehmer, insbesondere für die Prozesse zu Allokationen und Bestätigungen ab dem 7. Dezember 2026.",
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      "document_type": "Bericht",
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        "Operationelles Risiko"
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      "practical_impact": "Marktteilnehmer müssen ihre internen Prozesse, Systeme und die gesamte Abwicklungskette auf T+1 umstellen. Dies erfordert Anpassungen in IT, Operations, Compliance und Risikomanagement. Die ESMA betont die Notwendigkeit, die gesamte Wertschöpfungskette (inkl. Dienstleister) zu prüfen und zu testen.",
      "required_actions": "1) Analyse der eigenen Prozesse und Systeme auf T+1-Kompatibilität. 2) Durchführung von Tests mit Partnern entlang der Abwicklungskette. 3) Vorbereitung auf die regulatorische Frist am 7. Dezember 2026 für Allokationen und Bestätigungen. 4) Monitoring der ESMA-Leitlinien und Konsultationen zu standardisierten Verfahren.",
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      "title": "ESMA veröffentlicht finale Leitlinien zu Alternative Performance Measures (APM)",
      "summary": "Die ESMA hat finale Leitlinien zu Alternative Performance Measures (APM) veröffentlicht. APM sind Kennzahlen, die von Unternehmen zusätzlich zu den nach IFRS vorgeschriebenen Finanzkennzahlen verwendet werden. Die Leitlinien zielen auf Transparenz und Vergleichbarkeit ab.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
      "source_url": "https://www.esma.europa.eu/press-news/esma-news?sort_by=chronological",
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      "practical_impact": "Unternehmen müssen ihre APM-Berichterstattung an die ESMA-Leitlinien anpassen, um Compliance zu gewährleisten. Dies betrifft insbesondere die Offenlegung von Methoden, Definitionen und Anpassungen. Auswirkungen auf interne Prozesse und Berichtsstrukturen sind zu prüfen.",
      "required_actions": "1. Analyse der aktuellen APM-Berichterstattung auf Konformität mit den ESMA-Leitlinien. 2. Anpassung der internen Richtlinien und Prozesse zur APM-Offenlegung. 3. Schulung der relevanten Mitarbeiter (z.B. Finanzabteilung, Investor Relations). 4. Überprüfung der Berichtsformate für zukünftige Finanzberichte.",
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      "title": "Konsultationen der ESMA zu verschiedenen regulatorischen Themen",
      "summary": "Die ESMA veröffentlicht mehrere Konsultationen zu regulatorischen Vorgaben, darunter Leitlinien zu standardisierten Verfahren unter CSDR, Stressszenarien für MMF, ESG-Rating-Verordnung, EMIR 3, MAR und CCP-Risiken. Die Konsultationen richten sich an Marktteilnehmer und erfordern Stellungnahmen zu spezifischen Fragen.",
      "source_name": "European Securities and Markets Authority",
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        "EMIR",
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        "CSRD & ESRS",
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      "practical_impact": "Die Konsultationen erfordern eine Analyse der betroffenen Themenbereiche und eine mögliche Stellungnahme durch betroffene Institute. Die Ergebnisse können zu neuen Leitlinien oder technischen Standards führen, die später umzusetzen sind. Besonders relevant sind die Konsultationen zu CSDR, MMF und ESG-Rating-Verordnung.",
      "required_actions": "1. Identifikation der für das Institut relevanten Konsultationen. 2. Analyse der Konsultationspapiere und Beantwortung der spezifischen Fragen. 3. Einreichung von Stellungnahmen innerhalb der angegebenen Fristen. 4. Interne Abstimmung mit Compliance, Risikomanagement und Rechtsabteilung.",
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      "title": "Feedback Statement zur Konsultation des EGAM-Entwurfs für IMM und A-CVA",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht ein Feedback Statement zur öffentlichen Konsultation des Entwurfs des EGAM für die interne Modellmethode (IMM) zur Berechnung der Gegenparteiausfallrisikoexposition und die fortgeschrittene Methode für die Eigenmittelanforderungen für das Kreditbewertungsanpassungsrisiko (A-CVA). Das Dokument enthält eine Zusammenfassung der eingegangenen Stellungnahmen, die Bewertung durch die EZB sowie die vorgenommenen Anpassungen am EGAM.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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      "document_type": "Q&A",
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        "Risikomanagement",
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      "practical_impact": "Die vorgenommenen Klarstellungen und Anpassungen im EGAM betreffen insbesondere die Abgrenzung zu anderen ECB-Führern (z.B. EGIM), die Ausrichtung an CRR-Vorgaben sowie spezifische Anforderungen an IT-Systeme, Governance und Validierung. Institute sollten prüfen, ob ihre internen Modelle und Prozesse die geänderten Anforderungen erfüllen und ggf. Anpassungen vornehmen.",
      "required_actions": "1) Analyse der Änderungen im EGAM im Hinblick auf die eigenen internen Modelle und Prozesse. 2) Überprüfung der Konformität mit den geänderten Anforderungen, insbesondere zu IT-Systemen, Governance und Validierung. 3) Dokumentation der Anpassungen und ggf. Meldung an die zuständige Aufsicht. 4) Schulung der betroffenen Mitarbeiter zu den geänderten Anforderungen.",
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      "title": "Feedback Statement zur öffentlichen Konsultation des Entwurfs des ECB Guides zu klimabezogenen und umweltbezogenen Risiken",
      "summary": "Das Feedback Statement fasst die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zum Entwurf des ECB Guides zu klimabezogenen und umweltbezogenen Risiken zusammen. Es wurden 798 Stellungnahmen von 49 Teilnehmern (u.a. Banken, Verbände, Beratungen) ausgewertet. Der finale Guide wurde am 26.11.2020 vom EZB-Rat verabschiedet und veröffentlicht.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
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      "document_type": "Konsultation",
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        "Klima- & Umweltrisiken",
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      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister im SSM-Raum müssen die im finalen ECB Guide festgelegten Erwartungen zu klimabezogenen und umweltbezogenen Risiken in ihre Risikomanagement- und Governance-Prozesse integrieren. Dies umfasst insbesondere die Anpassung von Geschäftsmodellen, Strategien, Risikoappetit und Offenlegungspflichten.",
      "required_actions": "1) Analyse der im Feedback Statement genannten Änderungen im finalen ECB Guide. 2) Überprüfung der eigenen Praktiken auf Konformität mit den neuen Erwartungen. 3) Anpassung interner Richtlinien und Prozesse, insbesondere zu Risikomanagement, Governance und Offenlegung. 4) Dokumentation von Abweichungen und Abstimmung mit der Aufsicht.",
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      "title": "Feedback-Statement zur Konsultation zu revisionsbedürftigen Optionen und Ermessensspielräumen der EZB-Bankenaufsicht",
      "summary": "Die EZB-Bankenaufsicht veröffentlichte ein Feedback-Statement zu ihrer öffentlichen Konsultation (Juni–August 2021) über revisionsbedürftige Optionen und Ermessensspielräume (O&D) im EU-Recht. Eingegangen sind 113 Stellungnahmen von zehn Stakeholdern, darunter Bankenverbände. Die EZB nahm geringfügige Anpassungen am überarbeiteten Leitfaden vor, insbesondere zu Liquiditätsbefreiungen und CRR-Artikel 428h. Keine Änderungen an Verordnung, Empfehlung oder Leitlinie.",
      "source_name": "ECB Banking Supervision",
      "source_url": "https://www.bankingsupervision.europa.eu/framework/legal-framework/public-consultations/pdf/ond/ssm.supervisory_feedbackstatement2022_ond.en.pdf",
      "document_type": "Konsultation",
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        "Governance & Aufsicht",
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen die Anpassungen im überarbeiteten Leitfaden prüfen, insbesondere zu Liquiditätsbefreiungen und CRR-Artikel 428h. Keine unmittelbaren Umsetzungsfristen oder neuen Anforderungen, aber Transparenz über EZB-Praxis bei O&D-Entscheidungen.",
      "required_actions": "1) Überarbeiteten Leitfaden der EZB zu O&D prüfen. 2) Stellungnahmen und EZB-Feedback analysieren. 3) Interne Prozesse an geänderte Praxis anpassen, falls relevant. 4) Keine sofortigen Umsetzungsmaßnahmen erforderlich, aber Monitoring der EZB-Praxis zu O&D.",
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      "title": "EBA veröffentlicht finale RTS/ITS zu bedeutenden Akquisitionen und Umstrukturierungen sowie Konsultation zur Marktpreisrisiko-Benchmarking-Datenerhebung 2027",
      "summary": "Die EBA veröffentlichte finale RTS/ITS zu bedeutenden Akquisitionen, Vermögensübertragungen, Fusionen und Spaltungen von Kreditinstituten oder Finanzholdinggesellschaften gemäß CRD. Zudem startete eine Konsultation zu Anpassungen der ITS für die Marktpreisrisiko-Benchmarking-Übung 2027 (Laufzeit bis 03.09.2026).",
      "source_name": "European Banking Authority",
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      "document_type": "Pressemitteilung",
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      "consultation_deadline": "03.09.2026",
      "practical_impact": "Die RTS/ITS zu M&A-Prozessen schaffen Klarheit für Banken bei Konsolidierungsvorhaben und Umstrukturierungen. Die Konsultation zur Marktpreisrisiko-Benchmarking-Datenerhebung erfordert eine Anpassung interner Modelle und Meldeprozesse bis zur finalen ITS-Veröffentlichung. Betroffene: Kreditinstitute, Finanzholdinggesellschaften, Aufsichtsbehörden.",
      "required_actions": "1) Analyse der finalen RTS/ITS zu M&A-Prozessen und Anpassung interner Prozesse für bedeutende Akquisitionen/Umstrukturierungen. 2) Teilnahme an der Konsultation zur Marktpreisrisiko-Benchmarking-Datenerhebung (Frist: 03.09.2026) und Vorbereitung auf mögliche ITS-Anpassungen. 3) Monitoring der ITS-Veröffentlichungen für die 2027er Benchmarking-Übung.",
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      "title": "Machbarkeitsstudie für ein integriertes und konsistentes Meldesystem",
      "summary": "Die EBA erarbeitet im Rahmen von Art. 430c CRR eine Machbarkeitsstudie für ein integriertes Meldesystem, das statistische, Abwicklungs- und aufsichtliche Daten harmonisiert. Ziel ist die Effizienzsteigerung und Kostensenkung im Meldewesen. Die Studie wurde 2021 konsultiert und 2021 abgeschlossen. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem ECB über den Joint Bank Reporting Committee (JBRC).",
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      "document_type": "Diskussionspapier",
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        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "ICT-Risikomanagement",
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      "practical_impact": "Banken müssen sich auf mögliche Änderungen in Meldeanforderungen und Berichtsprozessen einstellen, da das integrierte System die Harmonisierung und Standardisierung von Datenanforderungen anstrebt. Betroffen sind insbesondere Meldeformate, Datenqualität und IT-Systeme für die Berichterstattung. Konkrete Auswirkungen hängen vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie und späteren Umsetzungsmaßnahmen ab.",
      "required_actions": "1) Verfolgung der weiteren Entwicklungen auf der EBA-Website und im JBRC-Prozess. 2) Analyse der aktuellen Meldeanforderungen im Hinblick auf mögliche Harmonisierungspotenziale. 3) Vorbereitung auf mögliche Konsultationen oder Implementierungsphasen durch interne Abstimmung mit Compliance, IT und Meldewesen. 4) Teilnahme an Brancheninitiativen (z. B. XBRL Europe) zur Mitgestaltung der Standardisierung.",
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      "title": "Nationale Register und Beschwerdebehörden für Kreditdienstleister in der EU/im EWR",
      "summary": "Die EBA stellt eine Übersicht der nationalen Register und zuständigen Behörden für die Bearbeitung von Verbraucherbeschwerden gegen Kreditdienstleister in der EU/im EWR bereit. Die Liste enthält Links zu den Registern und Beschwerdeverfahren der Mitgliedstaaten, soweit verfügbar.",
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      "practical_impact": "Verbraucher und Kreditdienstleister können die Übersicht nutzen, um die zuständige Beschwerdebehörde oder das nationale Register in ihrem Land zu identifizieren. Dies erleichtert die Durchsetzung von Verbraucherrechten und die Überprüfung der Marktteilnehmer.",
      "required_actions": "Keine unmittelbaren regulatorischen Maßnahmen erforderlich. Verbraucher und betroffene Institute sollten die bereitgestellten Links und Informationen zur Identifikation der zuständigen Behörden und Register nutzen.",
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      "title": "Validierung von Pro-forma-Initial-Margin-Modellen durch die EBA",
      "summary": "Die EBA validiert ab 1. März 2026 branchenweite Pro-forma-Initial-Margin-Modelle (z. B. ISDA SIMM) für nicht zentral geclearte OTC-Derivate. Die Validierung umfasst Kalibrierung, Design und Abdeckung von Instrumenten, Asset-Klassen und Risikofaktoren. Änderungen an den Modellen werden zentral bewertet.",
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      "practical_impact": "Betroffene müssen bei Nutzung von Pro-forma-Modellen (z. B. ISDA SIMM) die zentrale Validierung durch die EBA beachten. Änderungen an den Modellen erfordern eine erneute Validierung. Die EBA überwacht die Modelle kontinuierlich auf Performance und Einhaltung der Anforderungen.",
      "required_actions": "1) Prüfen, ob Pro-forma-Initial-Margin-Modelle (z. B. ISDA SIMM) genutzt werden. 2) Änderungen an den Modellen der EBA zur Validierung vorlegen. 3) Interne Prozesse zur Einhaltung der EMIR- und RTS-Anforderungen anpassen. 4) Laufende Überwachung der Modellperformance sicherstellen.",
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      "title": "Rolle der EBA bei der Umsetzung des Basel-III-Rahmenwerks in der EU",
      "summary": "Die EBA unterstützt die Umsetzung des Basel-III-Rahmenwerks in der EU, insbesondere durch CRR/CRD und technische Standards. Das Rahmenwerk zielt auf robustere Banken und stabile Finanzmärkte ab. Die EBA arbeitet an der finalen Umsetzung der letzten technischen Elemente ab 2024.",
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        "Kapital & Risiken",
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      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister müssen die Umsetzung des Basel-III-Rahmenwerks in der EU durch CRR/CRD und technische EBA-Standards beachten. Ab 2024 sind weitere technische Elemente umzusetzen, was Auswirkungen auf Kapital-, Liquiditäts- und Risikomanagementanforderungen hat.",
      "required_actions": "Überprüfung der eigenen Umsetzung des Basel-III-Rahmenwerks im Hinblick auf CRR/CRD und EBA-Standards. Vorbereitung auf die finalen technischen Elemente ab 2024. Monitoring der EBA-Roadmap zur Stärkung des Bankensektors.",
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      "title": "SREP – Supervisory Review and Evaluation Process (BaFin/Bundesbank)",
      "summary": "Der SREP der BaFin und Deutschen Bundesbank umfasst eine umfassende Risikoanalyse von Kreditinstituten, einschließlich Geschäftsmodellbewertung, Governance, Kapital- und Liquiditätsrisiken. Für bedeutende Institute (SIs) ist die EZB zuständig, für andere die BaFin/Bundesbank. Die SREP-Kapitalquantifizierung führt zu harten (P2R) und weichen (P2G) Kapitalanforderungen, wobei P2R jährlich bei umfassender SREP-Beurteilung festgelegt wird.",
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        "SREP & laufende Aufsicht",
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      "practical_impact": "Kreditinstitute müssen ihre Risikomanagementprozesse, Kapitalplanung und Liquiditätssteuerung an den SREP-Anforderungen ausrichten. Die neuen Zuschlagsmatrizen für P2R (ab SREP-Zyklus 2024) erfordern eine Anpassung der internen Risikotragfähigkeitskonzepte. Institute müssen die P2R- und P2G-Anforderungen in ihre ICAAP- und ILAAP-Prozesse integrieren.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der aktuellen Risikomanagement- und Kapitalplanungsprozesse auf Konformität mit SREP-Anforderungen. 2) Anpassung der internen Risikotragfähigkeitskonzepte an die neuen Perspektiven (seit 01.01.2023) und die überarbeitete Zuschlagsmatrix (ab SREP 2024). 3) Sicherstellung der Umsetzung der P2R- und P2G-Anforderungen in ICAAP/ILAAP. 4) Regelmäßige Abstimmung mit der Aufsicht (BaFin/Bundesbank) bei turnusmäßigen oder vorgezogenen SREP-Beurteilungen.",
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      "title": "ICAAP/ILAAP: Aufsichtliche Anforderungen und Meldewesen der Deutschen Bundesbank",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank konkretisiert aufsichtsrechtliche Erwartungen an ICAAP (Risikotragfähigkeitskonzepte) und ILAAP (Liquiditätsausstattungsprozesse) von Kreditinstituten. Die Anforderungen sind in MaRisk (AT 4.1, BTR 3) und dem ICAAP-Leitfaden (2018) niedergelegt. Zudem wird das RTF-Meldewesen (§ 25 KWG, FinaRisikoV) für LSIs über XBRL beschrieben.",
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      "practical_impact": "Kreditinstitute müssen ihre ICAAP- und ILAAP-Prozesse an die aktuellen Erwartungen der Aufsicht anpassen, insbesondere die Integration in die Gesamtbanksteuerung. LSIs sind verpflichtet, jährlich zum 31.12. relevante Daten über XBRL zu melden. Die Bundesbank analysiert die Praktiken und identifiziert Weiterentwicklungsbedarf.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der ICAAP-/ILAAP-Prozesse auf Konformität mit MaRisk und ICAAP-Leitfaden (2018). 2) Anpassung der internen Steuerungssysteme zur Einbindung der Risikotragfähigkeit und Liquiditätsausstattung. 3) Sicherstellung der fristgerechten Meldung der RTF-Daten (XBRL) bis zum 31.12. für LSIs. 4) Analyse der Range-of-Practice-Ergebnisse und Umsetzung notwendiger Anpassungen.",
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      "title": "Aufsichtsmitteilung zu Cloud-Auslagerungen – Aktualisierung der Orientierungshilfe 2018",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank und BaFin haben ihre gemeinsame Orientierungshilfe zu Cloud-Auslagerungen aus 2018 überarbeitet und in einer Aufsichtsmitteilung veröffentlicht. Neue Schwerpunkte liegen auf sicherer Anwendungsentwicklung, IT-Betrieb in der Cloud sowie Überwachung und Kontrolle der Auslagerung. Die Mitteilung enthält keine neuen aufsichtlichen Anforderungen, sondern unterstützt den Digitalisierungsprozess im Finanzsektor.",
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      "practical_impact": "Finanzunternehmen müssen ihre bestehenden Cloud-Auslagerungsprozesse an den aktualisierten Empfehlungen ausrichten, insbesondere zu Anwendungsentwicklung, IT-Betrieb und Kontrollmechanismen. Die Aufsicht betont die Bedeutung von Pooled Audits zur Risikominimierung. Ein Ausblick auf DORA (ab 2025) zeigt zukünftige regulatorische Entwicklungen auf.",
      "required_actions": "1. Überprüfung der internen Cloud-Auslagerungsprozesse auf Konformität mit den aktualisierten Empfehlungen. 2. Anpassung der Kontroll- und Überwachungsmechanismen für Cloud-Anbieter. 3. Vorbereitung auf DORA durch Analyse der neuen Anforderungen ab 2025. 4. Prüfung der Teilnahme an Pooled Audits zur gemeinsamen Überprüfung von Cloud-Anbietern.",
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      "title": "Makroprudenzielle Maßnahmen der Deutschen Bundesbank – Kapitalpufferanforderungen nach KWG und CRR",
      "summary": "Der Text erläutert makroprudenzielle Maßnahmen der Deutschen Bundesbank, insbesondere die fünf Kapitalpufferanforderungen nach KWG und CRR: Kapitalerhaltungspuffer (2,5 %), antizyklischer Kapitalpuffer (bis 2,5 %), Puffer für global systemrelevante Institute (1–3,5 %), Puffer für national systemrelevante Institute und Systemrisikopuffer (mind. 0,5 %, unbegrenzt). Diese dienen der Stärkung der Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems und der Verlustabsorptionsfähigkeit von Banken.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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        "Kapital & Risiken",
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister müssen die bestehenden Kapitalpufferanforderungen (CCB, CCyB, G-SRI, A-SRI, SyRB) in ihrer Risikosteuerung, Kapitalplanung und Meldungen berücksichtigen. Bei Unterschreitung der Pufferanforderungen gelten Beschränkungen für Ausschüttungen und Bonuszahlungen, nicht jedoch für den Lizenzentzug. Die Umsetzung erfordert die Einhaltung der Vorgaben auf Einzel- oder Konsolidierungsebene.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der aktuellen Pufferanforderungen (CCB, CCyB, G-SRI, A-SRI, SyRB) für das eigene Institut. 2) Sicherstellung der Erfüllung der Pufferanforderungen mit hartem Kernkapital (CET1). 3) Monitoring der Festsetzung des antizyklischen Kapitalpuffers durch die BaFin und des ESRB. 4) Berücksichtigung der Pufferanforderungen in der internen Kapitalplanung und Risikosteuerung.",
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      "title": "Leverage Ratio – Regulatorische Anforderungen und Umsetzung in der EU",
      "summary": "Die Leverage Ratio ist eine risikoinsensitive Verschuldungskennziffer des Basel-III-Rahmenwerks, die das Kernkapital ins Verhältnis zum Gesamtengagement setzt. Sie dient als Backstop zu risikobasierten Eigenkapitalanforderungen und wurde 2018 als Säule-I-Anforderung (3,0 %) eingeführt. Für G-SIBs gilt seit 2023 ein zusätzlicher Kapitalzuschlag. Rechtsgrundlage ist die CRR/CRR II (Verordnung (EU) Nr. 575/2013).",
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        "Kapital & Risiken",
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      "practical_impact": "Institute müssen die Leverage Ratio vierteljährlich melden und seit 2015 offenlegen. Die Kennziffer ist seit Juni 2021 verbindliche Mindestanforderung in der EU. Die Aufsicht kann im SREP zusätzliche Anforderungen (P2R-LR) oder Empfehlungen (P2G-LR) festlegen. Für G-SIBs gilt ein erhöhter Kapitalzuschlag.",
      "required_actions": "Prüfen der eigenen Berechnungsmethodik für die Leverage Ratio gemäß CRR II und Basel-III-Vorgaben. Sicherstellung der vierteljährlichen Meldung und jährlichen Offenlegung. Überprüfung der institutsindividuellen SREP-Anforderungen (P2R-LR/P2G-LR) und Anpassung der Kapitalplanung für G-SIBs.",
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      "title": "Behandlung der Zentralbankreserven in der LCR",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank erläutert die Anerkennung von Zentralbankreserven als hochliquide Aktiva der Stufe 1 in der Liquiditätsdeckungsquote (LCR) gemäß Delegierter Verordnung (EU) 2015/61. Voraussetzung ist eine Vereinbarung zwischen zuständiger Behörde und EZB (Art. 10 (1) (b) (iii)). Das Verfahren gilt für LCR-Berechnungen ab 01.10.2015 und Meldungen nach Durchführungsverordnung (EU) Nr. 680/2014.",
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        "Liquidität & Refinanzierung",
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      "practical_impact": "Kreditinstitute müssen sicherstellen, dass ihre Zentralbankreserven die Kriterien der Delegierten Verordnung (EU) 2015/61 erfüllen und die erforderliche Vereinbarung mit der EZB vorliegt. Dies betrifft die Einstufung als Stufe-1-Aktiva in der LCR und die damit verbundenen Meldepflichten nach Durchführungsverordnung (EU) Nr. 680/2014.",
      "required_actions": "1. Prüfung der Erfüllung der Kriterien für Zentralbankreserven als Stufe-1-Aktiva gemäß Delegierter Verordnung (EU) 2015/61. 2. Sicherstellung der Vereinbarung zwischen zuständiger Behörde und EZB. 3. Anpassung interner Prozesse für LCR-Berechnung und Meldungen ab 01.10.2015. 4. Überprüfung der Meldepflichten nach Durchführungsverordnung (EU) Nr. 680/2014.",
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      "title": "Zusätzliche Parameter für die Liquiditätsüberwachung – Meldeanforderungen nach EU 2021/451",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank informiert über zusätzliche Meldepflichten für die Liquiditätsüberwachung gemäß EU-Durchführungsverordnung (EU) 2021/451 (zuletzt geändert durch (EU) 2022/1994). Große Institute müssen monatlich Meldungen zu Laufzeitbändern, Finanzierungskonzentrationen, Finanzierungskosten, Anschlussfinanzierung und Liquiditätsdeckungspotenzial übermitteln. Kleine und nicht komplexe Institute sowie andere Institute haben reduzierte oder angepasste Meldepflichten.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
      "source_url": "https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/finanzaufsicht/einzelaspekte/liquiditaet/zusaetzliche-parameter-fuer-die-liquiditaetsueberwachung",
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          "name": "Reporting & Disclosure"
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        "Liquidität & Refinanzierung",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Die neuen Meldeanforderungen erfordern Anpassungen in den Meldeprozessen und IT-Systemen der Institute. Betroffen sind insbesondere die Erstellung und Übermittlung der Meldetemplates C 66.01 bis C 71.00. Die Fristigkeiten variieren je nach Institutskategorie (monatlich oder vierteljährlich).",
      "required_actions": "1. Prüfung der eigenen Institutsklassifizierung (großes Institut, kleines/nicht komplexes Institut oder sonstiges Institut) gemäß CRR/CRR II. 2. Anpassung der Meldeprozesse und IT-Systeme zur Erfassung und Übermittlung der zusätzlichen Parameter. 3. Sicherstellung der fristgerechten Übermittlung der Meldungen (monatlich oder vierteljährlich) an die Deutsche Bundesbank. 4. Dokumentation der Änderungen und Schulung der zuständigen Mitarbeiter.",
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      "title": "Aufsichtliche Meldungen der Institute zur strukturellen Liquiditätsquote (NSFR) nach EU 2021/451",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank konkretisiert Meldeanforderungen zur NSFR gemäß EU-Durchführungsverordnung (EU) 2021/451. Betroffene Institute müssen vierteljährlich Meldungen (C 80.00–C 84.00) bis zu den festgelegten Terminen (12. Mai, 11. August, 11. November, 11. Februar) einreichen. Die Verordnung gilt seit dem 28.06.2021.",
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        "Liquidität & Refinanzierung",
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      "practical_impact": "Institute müssen die NSFR-Meldeformulare (C 80.00–C 84.00) implementieren und quartalsweise fristgerecht an die Bundesbank übermitteln. Dies erfordert Anpassungen in Meldeprozessen, IT-Systemen und Ressourcenplanung für die Liquiditätsmeldung. Die Einhaltung der Termine ist sicherzustellen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Meldeformulare (C 80.00–C 84.00) auf Umsetzbarkeit in bestehenden Systemen. 2) Anpassung interner Prozesse für quartalsweise Meldung. 3) Sicherstellung der fristgerechten Einreichung bis zu den genannten Terminen. 4) Dokumentation der NSFR-Berechnungen gemäß EU 2021/451.",
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      "title": "Aufsichtliche Meldungen der Institute in Bezug auf die Liquiditätsdeckungsanforderung",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank konkretisiert die Meldeanforderungen zur LCR gemäß Teil 6 der Verordnung (EU) 2019/876 und den Anhängen XXIV und XXV der Durchführungsverordnung (EU) 2021/451. Betroffen sind die Meldebögen C 72.00 bis C 77.00, die monatlich bis zum 15. Kalendertag nach dem Meldezeitpunkt einzureichen sind.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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        "Liquidität & Refinanzierung",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Institute müssen die aktualisierten Meldebögen C 72.00 bis C 77.00 zur LCR implementieren und fristgerecht (monatlich bis zum 15. Kalendertag) einreichen. Änderungen betreffen die Erfassung liquider Aktiva, Abflüsse, Zuflüsse, Sicherheiten-Tauschgeschäfte, Berechnungen und den Konsolidierungskreis.",
      "required_actions": "1. Prüfung der Meldebögen C 72.00 bis C 77.00 auf Umsetzungsbedarf. 2. Anpassung interner Prozesse und IT-Systeme zur Erfassung und Meldung der LCR-Daten. 3. Sicherstellung der fristgerechten Einreichung bis zum 15. Kalendertag nach dem Meldezeitpunkt. 4. Schulung der zuständigen Mitarbeiter zu den neuen Meldeanforderungen.",
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      "title": "Neuregelung der Aufsicht über Kreditdienstleistungsinstitute durch das Kreditzweitmarktgesetz (KrZwMG)",
      "summary": "Das KrZwMG setzt die EU-Richtlinie 2021/2167 um und führt eine Erlaubnispflicht für Kreditdienstleistungsinstitute ein. Diese dürfen notleidende Kredite erwerben und bearbeiten. Die BaFin überwacht die Einhaltung der Anforderungen, während die Bundesbank bei der Aufsicht mitwirkt. Die Aufsicht ist qualitativ orientiert und umfasst u.a. Organisationspflichten, Beschwerdemanagement und Geldwäscheprävention.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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        "Lizenzierung & Marktzugang",
        "Geldwäsche- & Terrorismusfinanzierungsprävention",
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        "Reporting & Disclosure"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen prüfen, ob sie unter die Erlaubnispflicht fallen und ggf. eine Erlaubnis bei der BaFin beantragen. Bestehende Anbieter haben Übergangsfristen bis 30.06.2024. Neue Meldepflichten an BaFin und Bundesbank ab 31.12.2024 (halbjährlich).",
      "required_actions": "1) Prüfung der Erlaubnispflicht und ggf. Antragstellung bei der BaFin bis 30.06.2024. 2) Umsetzung der organisatorischen Anforderungen (Risikomanagement, Beschwerdemanagement, Geldwäscheprävention). 3) Vorbereitung auf neue Meldepflichten ab 31.12.2024. 4) Monitoring der BaFin-Veröffentlichungen zu Meldeformaten.",
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      "title": "Einlagensicherungssysteme in Deutschland – gesetzliche und freiwillige Sicherungseinrichtungen",
      "summary": "Der Text erläutert die Einlagensicherung in Deutschland, die durch gesetzliche und freiwillige Systeme organisiert ist. Gesetzlich geregelt ist dies im EinSiG (2015), das die EU-Einlagensicherungsrichtlinie (2014) umsetzt. Es bestehen drei gesetzliche Sicherungssysteme: EdB, DSGV und BVR. Freiwillige Sicherungssysteme ergänzen den gesetzlichen Schutz, insbesondere für höhere Einlagenbeträge.",
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        "Gesetzgebung & Konsultationen",
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        "Reporting & Disclosure"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Kreditinstitute müssen sicherstellen, dass sie einem gesetzlichen Einlagensicherungssystem angehören und die jährlichen Beiträge entrichten. Für Institute mit freiwilligen Sicherungssystemen (BdB, VÖB) gelten ab 2023 geänderte Schutzgrenzen und ab 2025 weitere Reduzierungen. Betroffen sind insbesondere die Sicherungsgrenzen für private Sparer und Unternehmen.",
      "required_actions": "1) Prüfung der Zugehörigkeit zum gesetzlichen Einlagensicherungssystem (EdB, DSGV, BVR) und ggf. Anpassung der Mitgliedschaft. 2) Überprüfung der freiwilligen Sicherungssysteme (BdB, VÖB) auf Einhaltung der ab 2023 geltenden Schutzgrenzen. 3) Anpassung der Kundenkommunikation zu Einlagensicherungsschutzumfängen. 4) Interne Dokumentation der Sicherungssystemzugehörigkeit und Beitragszahlungen.",
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      "title": "Neuregelung der Eigenmittelanforderungen für operationelle Risiken in der CRR",
      "summary": "Die CRR sieht abweichend von Basel III nun einen einheitlichen Standardansatz zur Berechnung der Eigenmittelanforderungen für operationelle Risiken vor. Der bisherige „maßgebliche Indikator“ wird durch den Geschäftsindikator (Business Indicator, BI) ersetzt, der aus definierten Gewinn- und Verlustrechnungspositionen abgeleitet wird. Institute mit einem BI von mindestens 750 Mio. Euro müssen zusätzlich den 10-Jahres-Durchschnitt ihrer Nettoverluste aus operationellen Risiken ermitteln.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
      "source_url": "https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/finanzaufsicht/einzelaspekte/eigenmittelanforderungen/operationelles-risiko-598534",
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        "Kapital & Risiken",
        "Reporting & Disclosure",
        "Operationelles Risiko"
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      "practical_impact": "Kreditinstitute müssen ihre Berechnungsmethoden für operationelle Risiken an den neuen Standardansatz anpassen. Betroffen sind insbesondere die Ermittlung des Geschäftsindikators (BI) und die damit verbundene Geschäftsindikatorkomponente (BIC). Institute mit hohem BI müssen zudem Verlustdaten sammeln und auswerten. Qualitative Anforderungen an das Management operationeller Risiken bleiben unverändert bestehen.",
      "required_actions": "1. Analyse der aktuellen Berechnungsmethoden für operationelle Risiken und Anpassung an den neuen Standardansatz. 2. Implementierung der Ermittlung des Geschäftsindikators (BI) gemäß Artikel 314 CRR. 3. Für Institute mit BI ≥ 750 Mio. Euro: Einrichtung eines Prozesses zur Sammlung und Auswertung von Verlustdaten gemäß Artikel 316 CRR. 4. Prüfung der qualitativen Anforderungen an das Management operationeller Risiken (Artikel 323 CRR) und ggf. Anpassung interner Prozesse.",
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      "title": "Eigenmittelanforderungen nach CRR und KWG",
      "summary": "Der Text erläutert die risikoorientierten Eigenmittelanforderungen für Institute nach CRR und KWG. Der Gesamtrisikobetrag (Kredit-, Marktpreis-, operationelles Risiko und CVA-Risiko) ist den Eigenmitteln gegenüberzustellen, um die Kapitalquoten zu ermitteln. Mindestanforderungen: harte Kernkapitalquote 4,5 %, Kernkapitalquote 6,0 %, Gesamtkapitalquote 8,0 %. Gilt auf Einzel- und konsolidierter Ebene.",
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      "category_names": [
        "Kapital & Risiken",
        "Risikomanagement",
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      "practical_impact": "Institute müssen die Einhaltung der Mindestkapitalquoten (4,5 % harte Kernkapitalquote, 6,0 % Kernkapitalquote, 8,0 % Gesamtkapitalquote) sicherstellen. Die Berechnung des Gesamtrisikobetrags und die Gegenüberstellung mit den Eigenmitteln sind zentral für die Kapitalplanung und Berichterstattung. Zusätzlich sind Kapitalpufferanforderungen zu beachten.",
      "required_actions": "1) Überprüfung der aktuellen Kapitalquoten auf Einhaltung der Mindestanforderungen. 2) Sicherstellung der korrekten Berechnung des Gesamtrisikobetrags (inkl. CVA-Risiko). 3) Anpassung der internen Kapitalplanung und -steuerung an die Vorgaben. 4) Berücksichtigung zusätzlicher Kapitalpufferanforderungen. 5) Dokumentation der Einhaltung für aufsichtsrechtliche Prüfungen.",
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      "title": "Nationales Aufsichtsprogramm 2026 – 2028 der Deutschen Bundesbank und BaFin",
      "summary": "Die Deutsche Bundesbank und die BaFin legen im Nationalen Aufsichtsprogramm (NAP) 2026–2028 die aufsichtlichen Schwerpunkte für national beaufsichtigte Institute fest. Die Schwerpunkte umfassen die Überwachung von Kreditrisiken, IT-Sicherheit (u. a. DORA-Umsetzung), Governance sowie mittelfristige Prioritäten wie Klimarisiken, digitale Transformation und demografischen Wandel. Die Programme berücksichtigen geopolitische Unsicherheiten und deren Auswirkungen auf die Stabilität des Bankensektors.",
      "source_name": "Deutsche Bundesbank",
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      "regulatory_status": "Veröffentlicht",
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          "name": "ESG & Nachhaltigkeit"
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      "category_names": [
        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
        "Governance & Aufsicht",
        "ICT-Risikomanagement",
        "Kreditrisiko",
        "Digital, IT & DORA",
        "ESG & Nachhaltigkeit"
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      "consultation_deadline": "",
      "practical_impact": "Institute müssen ihre Risikomanagement-, Governance- und IT-Sicherheitsprozesse an die aufsichtlichen Schwerpunkte anpassen. Besonders relevant sind die Überprüfung der Kreditvergabestandards, die Umsetzung von DORA-Anforderungen, die Sicherstellung der Datenqualität im Meldewesen und die Integration von ESG-Risiken in die Geschäftsstrategie. Sonderprüfungen und Stresstests (z. B. LSI-Stresstest 2026) sind zu erwarten.",
      "required_actions": "1) Überprüfung und Anpassung der Kreditvergabepolitik und Risikovorsorge unter Berücksichtigung geopolitischer Risiken. 2) Umsetzung der DORA-Anforderungen, insbesondere zu IT-Resilienz und Auslagerungsmanagement. 3) Stärkung der Governance durch Qualifizierung der Geschäftsleitung und Aufsichtsorgane. 4) Integration von ESG-Risiken in Strategie und Risikomanagement. 5) Vorbereitung auf aufsichtliche Dialoge, Themenprüfungen und Sonderprüfungen.",
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      "tier_label": "Europäisch",
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      "title": "Digital Operational Resilience Act (DORA) – Rahmenwerk für kritische ICT-Drittanbieter und Überwachungsaufgaben der EBA",
      "summary": "DORA etabliert einen EU-weiten Überwachungsrahmen für kritische ICT-Drittanbieter (CTPPs), die Finanzinstitute unterstützen. Die EBA, ESMA und EIOPA agieren als Lead Overseer und können Informationen anfordern, Untersuchungen durchführen, Strafen verhängen und Empfehlungen aussprechen. Die Zusammenarbeit mit ENISA und anderen Behörden ist vorgesehen.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/activities/direct-supervision-and-oversight/digital-operational-resilience-act",
      "document_type": "Bericht",
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          "code": "digital",
          "name": "Digital, IT & Third Parties"
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      "category_names": [
        "Digital, IT & DORA",
        "ICT-Risikomanagement",
        "ICT-Drittanbieter",
        "Operationelles Risiko",
        "Resilienztests & TLPT"
      ],
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      "applicability_date": "",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen ihre Abhängigkeiten von kritischen ICT-Drittanbietern prüfen und sicherstellen, dass diese den DORA-Anforderungen entsprechen. CTPPs müssen sich auf direkte Überwachungsmaßnahmen durch die ESAs einstellen, einschließlich möglicher Sanktionen. Betroffene müssen die veröffentlichten RTS, ITS und Leitlinien umsetzen.",
      "required_actions": "1. Identifikation kritischer ICT-Drittanbieter und Bewertung ihrer Compliance mit DORA. 2. Vorbereitung auf mögliche Überwachungsmaßnahmen der ESAs (z. B. Informationsanfragen, Inspektionen). 3. Umsetzung der RTS/ITS zu ICT-Risikomanagement, Incident-Reporting und Penetrationstests. 4. Monitoring der ESMA/EBA/EIOPA-Publikationen zu CTPP-Designation und Leitlinien.",
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      "local_score": 13,
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      "title": "EBA: Aufsicht über signifikante Asset-Referenced Tokens (ARTs) und Electronic Money Tokens (EMTs) nach MiCA",
      "summary": "Die EBA übernimmt bei als signifikant eingestuften ARTs und EMTs direkte Aufsichtstätigkeiten von den nationalen Behörden. Kriterien für die Einstufung als signifikant umfassen quantitative und qualitative Faktoren. Für signifikante ARTs führt die EBA die Aufsicht vollständig durch, bei EMTs gemeinsam mit den nationalen Behörden. Die Aufsicht erfolgt über Supervisory Colleges und umfasst Onsite-/Offsite-Aktivitäten sowie Meldepflichten.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/activities/direct-supervision-and-oversight/ebas-supervisory-role-under-mica",
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      "action_type": "Umsetzung planen",
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          "name": "Märkte, Payments & Verbraucher"
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        "Kryptoassets",
        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Reporting & Disclosure",
        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen"
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      "practical_impact": "Betroffene Institute müssen bei Einstufung als signifikant mit direkter Aufsicht durch die EBA rechnen, einschließlich zusätzlicher Anforderungen an Liquidität und Eigenmittel. Meldepflichten (quartalsweise und täglich) an die EBA sind zu beachten. Die Zusammenarbeit mit nationalen Behörden wird über Supervisory Colleges koordiniert. Institute sollten interne Prozesse an die neuen Anforderungen anpassen.",
      "required_actions": "1) Überprüfung, ob ARTs/EMTs als signifikant eingestuft werden (Kriterien prüfen). 2) Anpassung interner Prozesse für quartalsweise und tägliche Meldepflichten an die EBA. 3) Vorbereitung auf mögliche Onsite-Inspektionen durch die EBA. 4) Koordination mit nationalen Behörden im Rahmen der Supervisory Colleges. 5) Dokumentation der Compliance mit zusätzlichen Anforderungen für signifikante Tokens.",
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      "title": "EBA-Befugnis zur Untersuchung von Verstößen gegen Unionsrecht (BUL)",
      "summary": "Die EBA kann gemäß Artikel 17 ihrer Gründungsverordnung potenzielle Verstöße gegen Unionsrecht (BUL) durch zuständige Behörden (inkl. SSM-Behörden) untersuchen. Bei festgestellten Verstößen ergeht eine Empfehlung zur Abhilfe. Die EBA kann diese Fälle an die Europäische Kommission weiterleiten.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/activities/supervisory-convergence/breach-union-law",
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      "relevance": "Hoch",
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        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
        "Gesetzgebungsverfahren",
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      "practical_impact": "Für betroffene zuständige Behörden (z. B. nationale Aufsichtsbehörden oder ECB-SSM) besteht das Risiko einer Untersuchung durch die EBA und der Erteilung von Empfehlungen zur Behebung von Unionsrechtsverstößen. Dies kann zu Anpassungen in Aufsichtspraktiken oder Rechtsanwendung führen.",
      "required_actions": "Zuständige Behörden sollten sicherstellen, dass ihre Aufsichtspraktiken und Rechtsanwendungen mit Unionsrecht konform sind, um das Risiko einer BUL-Untersuchung durch die EBA zu minimieren. Bei Erhalt einer Empfehlung sind umgehende Maßnahmen zur Umsetzung erforderlich.",
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      "title": "Peer Reviews der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA)",
      "summary": "Die EBA führt Peer Reviews durch, um die Wirksamkeit und Konvergenz der Aufsichtspraxis von zuständigen Behörden in der EU zu bewerten. Gegenstand sind u.a. Ressourcen, Unabhängigkeit, Anwendung von RTS/ITS, Durchsetzung von Unionsrecht und Best Practices. Ergebnisse werden veröffentlicht, sofern keine Stabilitätsrisiken bestehen.",
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      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/activities/supervisory-convergence/peer-reviews",
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        "Prüfungen & Aufsichtsmaßnahmen",
        "Aufsichtliches Meldewesen"
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      "practical_impact": "Peer Reviews können zu Leitlinien, Empfehlungen oder Follow-up-Maßnahmen führen, die die Aufsichtspraxis beeinflussen. Betroffene Behörden müssen Ressourcen, Governance und Umsetzungspraxis überprüfen. Ergebnisse können als Benchmark für Aufsichtsstandards dienen.",
      "required_actions": "Interne Analyse der eigenen Aufsichtspraxis im Vergleich zu den Peer-Review-Ergebnissen. Prüfung der Umsetzung von RTS/ITS und Best Practices. Bei Abweichungen Anpassung der Governance und Ressourcenplanung. Monitoring der EBA-Veröffentlichungen zu Peer Reviews.",
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      "title": "Supervisory Disclosure der EBA – zentrale Informationsplattform zu aufsichtsrechtlichen Praktiken in der EU",
      "summary": "Die EBA stellt auf dieser Plattform zentralisierte Informationen der nationalen Aufsichtsbehörden der EU gemäß ITS zu CRD und IFD bereit. Enthalten sind Gesetze, Verordnungen, Leitlinien, Ausübung nationaler Spielräume, SREP-Methoden sowie statistische Daten zur Umsetzung des aufsichtlichen Rahmens in den Mitgliedstaaten.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/activities/supervisory-convergence/supervisory-disclosure",
      "document_type": "Implementing Technical Standard (ITS)",
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      "action_type": "Beobachten",
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        "Aufsichtliches Meldewesen",
        "Aufsichtliche Verlautbarungen",
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      "practical_impact": "Banken und Finanzdienstleister können hier länderspezifische Auslegungen von EU-Rechtsakten (z. B. CRD/IFD) und nationale Umsetzungsdetails einsehen. Dies ermöglicht Vergleichbarkeit und unterstützt bei der Einhaltung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, insbesondere bei SREP, ICAAP und der Ausübung nationaler Spielräume.",
      "required_actions": "1) Regelmäßige Prüfung der veröffentlichten ITS und nationalen Umsetzungen. 2) Analyse der SREP-Methoden und nationalen Spielräume für die eigene Risikobewertung. 3) Nutzung der statistischen Daten zur Benchmarking der eigenen Position. 4) Berücksichtigung bei der Berichterstattung und internen Steuerung.",
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      "title": "EBA-Programm zur Vereinfachung und Effizienzsteigerung des EU-Regulierungs- und Aufsichtrahmens",
      "summary": "Die EBA führt ein EU-weites Programm zur Reduzierung unnötiger Komplexität, zur Stärkung der Proportionalität und zur Verbesserung der Effizienz regulatorischer und aufsichtlicher Vorgaben durch. Kernbereiche sind Level-2/3-Regulierungsprodukte, Meldeanforderungen, Beitrag zur EU-Prudentialregulierung und interne Arbeitsabläufe. Ein interaktives Dashboard soll die Umsetzung der Empfehlungen transparent verfolgen.",
      "source_name": "European Banking Authority",
      "source_url": "https://www.eba.europa.eu/regulation-and-policy/simplification-and-efficiency-regulatory-and-supervisory-framework",
      "document_type": "Bericht",
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      "practical_impact": "Finanzinstitute müssen mit Anpassungen bei Meldepflichten, internen Prozessen und Governance-Strukturen rechnen. Die EBA plant Vereinfachungen bei RTS/ITS, Leitlinien und Berichten, die mittelbar Auswirkungen auf Compliance, IT-Systeme und Ressourcenplanung haben können. Betroffen sind insbesondere Institute mit komplexen Risikomodellen oder umfangreichen Meldeanforderungen.",
      "required_actions": "1) Monitoring der EBA-Konsultationen zu RTS/ITS (z. B. Meldepflichten, Eignungsbewertungen) und Stellungnahmen einreichen. 2) Interaktives Dashboard der EBA nutzen, um Umsetzungsfortschritte zu verfolgen. 3) Interne Arbeitsgruppen für Proportionalitätsanpassungen und Vereinfachungen in Meldeprozessen einrichten. 4) Ergebnisse der EBA-Berichte (z. B. zu Kreditrisiko oder Stacking Orders) auf betriebliche Relevanz prüfen.",
      "publication_status": "published",
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